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Medienreport, 1974 von Rolf G. Lehmann erstmals herausgegeben, hat sich im weiteren Sinne als Mittler zwischen Anwendern audiovisueller und neuer Medien in Wirtschaft und Verwaltung sowie Unternehmen und Institutionen dieser Medienbranche entwickelt.

Neben der publizistischen Tätigkeit zählen u.a. die Organisation und Durchführung von Fachveranstaltungen in Medien- und Kommunikationsfragen für die Wirtschaft und AV-Branche sowie Verbandsgeschäftsführungen und Studien zu den Dienstleistungen.



Ihr Gesprächspartner

Rolf G. Lehmann, Journalist und Medienberater
1979-1987 Lehrbeauftragter für Medienplanung und -kalkulation non-print an der Hochschule für Druck und Medien Stuttgart, FHD.
Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Fachverbandes der Medienberater e. V., FdM.
Sprecher der Fördergemeinschaft Audiovisual Communication, Sektionsvorsitzender Medientechnik des Fördervereines FHD e.V.
Vorsitzender des Vereines zur Förderung der Medienkommunikation e. V. (mit FdM seit 2009)
Geschäftsführer der Medienakademie der Medienberater, MDM.
Mitgliedschaften: Union Internationale de la Presse Electronique UIPRE, Deutsche Journalisten Union DJU, Deutsche Gesellschaft für Photographie DGPh.
Stand 12/2018 - Weitere Informationen: www.corporate-media-masteraward.com, www.fdm-ev.de, www.uipre-internationalpress.org

Hier abrufen: Berufsurkunden und BDVT-Honorarempfehlung 15-04-2021.pdf



Die Wahrheit ist, Glossen können bis zu 100 % lügen oder die Realität abbilden




25.10.2022 - Boris Palmer – Eine andere Sicht auf Gewinner und Verlierer

Mit weit über 250 Bürgermeisterwahlkandidaturen hat sich der Obstbauer und Gemüsehändler Helmut Palmer eine eigene narzistische Berühmtheit als Zeuger spezieller Bürgerkulturen geschaffen. Wer sich auf ihn nur menschlich intimer und folgenbeschwerter einließ und keine Beschnittbäume bot, erhielt, wie eine in den 70er Jahren Betroffene erzählte, auch 100 Mark zur Folgenbeseitigung.
An diesen speziellen baden-württembergischen Bürgermeister-Bewerbungsrekord kommt die seit Jahren nacheifernde Friedhild Miller  mit rund 120 vergeblichen Kandidaturen, zuletzt in Tübingen, bei weitem nicht heran. Das grünschwarze Land wehrte sich gegen einen zweiten Palmer-Verschnitt mit rechtlich schwerwiegenden Persönlichkeitseingriffen und einer „Lex Miller“. Vorwiegend schwarze Vertreter entzogen der nicht uneitlen adretten Kandidatin auf eine üble Weise mit gerichtlichen Helfern Mündigkeiten und unterstellten sie der dauerhaften Obhut eines CDU-Aufpasserbetreuers eines merkwürdigen Vereins. Für die Tübinger Kandidatur kamen mehrere aktuelle seriöse Gegengutachten zur Mündigkeit offenbar zu spät. Miller wollte im Rahmen einer früheren Kandidatur u.a. von angeblichen Sexeskapaden und zugewandten Oralgenüssen diverser Ratsbeteiligter bis zum OB abseits familiärer Obhut wissen; sie kritisierte darauf nicht die Lebensfrohheit, sondern die Scheinheiligkeit und die amtlich-parteilichen Eingriffe vor Jahren in ihr eigenes Familiengeschehen, die sie tatsächlich zeitweise erkranken ließen. Bereits bei ihrer Stuttgarter OB-Kandidatur 2020 war die resolute, manchmal auch zu offen naiv wirkende und von exotischen Beratern begleitete Miller längst wieder wohlauf. In Tübingen wurden ihre Kandidatur, die Kandidatur von Christian Henning Georg Horn und die eines weiteren Mitbewerbers amtlich nicht zugelassen. In einem örtlich angemieteten Wahlbüro wurde Miller und die nominell mitwirkende Mutter dann auch noch vom Vermieter Neckar Hub GmbH auf externe Beeinflussung hin beschnitten. Ein Tübinger Gericht urteilte vor wenigen Tagen unter dem Az.: 9 C 529/22 über den Vorgang. Der Gerichtspressevertreter stellte Medienreport auf Anfrage einen Presseabschlussbericht zur Verfügung (siehe Anhang mit Miller-Bild). Im Gegensatz zum väterlichen Vorgänger schaffte Sohn Boris am 23.10.2022 für seine 3. OB-Kandidatur auf Anhieb 52,4 % aller Wählerstimmen. SPD und Grüne blieben mit je rund 22 % Stimmanteilen bedeutungsvoll bedeutungslos verstimmt. Nun biedern sich alle wieder lebensfroh untereinander an. Und Miller hat die Chance zur Rückkehr in ein normales Leben. Wenn sie sie denn nutzt. Der beste nie gewählte Tübinger OB, Peter Langos, hat mit Palmer jetzt allerdings wieder die Chance, Ehrenbürger zu werden, weil er für die Ärmsten und Verfolgten da war, bevor er ging.  Eine größere Klappe war ihm nicht vergönnt.

Hier abrufen: Az.: 9 C 529/22 Dunz/Miller ./. Neckar Hub GmbH - Urteil AG Tübingen vom 29.09.2022




Deutschland liquidieren – Wilfried Meißner, Arzt a.D., sucht Mitwirkung bei Generalleutnant Carsten Breuer  -
Putins alte MfS-Garde kultiviert Stasi-Werte der Feindvernichtung und setzt auf rechtsextremistisches Gedankengut – Charité: Wir wissen nichts
Eine ernstgemeinte durchrecherchierte Glosse

Als wir vor vielen Jahren erstmals über eine Bewerberin für ein Bürgermeisteramt von einem Wilfried Meißner als ihren Unterstützer in Kindes- und Politikfragen und dessen vorgeblich unsägliches Leiden wegen eines politischen Berufsverbotes hörten, weil er doch nur Scientology und die Verbindung zur CIA  kritisiert habe, wollten wir das in besonderer Weise beobachten und vorbehaltlos begleiten. Furcht- aber ergebnislos wurden Befriedungsbrücken gesucht und angeboten. Nach neuen Erkenntnissen und der Abkehr ist der vorgebliche Arzt so sauer, wie jeder bis heute heimlich amtierende MfS- und Stasi-Offizier oder wie der Schweizer Ex-007 GJW mit dem Kölner B&M-Waffenhandel des Michael Wilke. Ihr Kreis hatte vergeblich versucht, UIPRE in Prag zu liquidieren, um aus einer kriminellen Pressevereinigung mit Baseler Gönnern und einem Baseler Staatsanwalt eine Weltmarktüberwachung aufzubauen. Der als Stasi-Kollaborateur verdächtigte Vorsitzende eines Totalitarismus-Vereins hat nun auch die Verfolgung von MI6-Agenten  hinzugenommen – und er beschimpft und verdächtigt Norbert Schreiber vom UIPRE- und Medienreport-Office nun auch als Lügner und verkappten CIA-Agenten. Nur weil dieser den Gera-er Staatsanwalt Fritsche zitierte: Meißner ist schuldunfähig, also geisteskrank, das hätten diverse Strafverfahren ergeben. Nun konnte diesseits nicht festgestellt werden, ob Fritsche der NPD- und AfD-Fritsche ist, jedenfalls wird auf Beweisbelege eines geistigen Armutszeugnis gewartet, nachdem Meißner von der 2022 verstorbenen Kollegin Eva-Maria Burmeister ein geistiges Gesundheitsattest vorlegte. Noch hat sich Meißner nicht entschieden, ob er mit Dritten oder Generalleutnant Carsten Breuer Regierungsmitglieder verhaften und einsperren will. Breuers Schweigegelübde hat den in seinen Kreisen einflussreichen Meißner verärgert und lässt erwarten, dass auch der UIPRE-Geschäftsführer und andere von Meißner verdächtigte CIA-Agenten in eines seiner ihm bekannten Stasi- und Forensik-KZs einbuchtet werden. Der Pressesprecher des Generals will dazu aktuell auf die Befragung noch keine Antwort geben und hat sich schriftliche Fragen ausbedungen.
In ostdeutschen Betroffenenkreisen wird gern behauptet, Angela Merkel und Joachim Gauck haben die Aufarbeitung der Stasi-Personalien durch personelle Übernahme zahlreicher MfS-Mitarbeiter für  Wartung, Sicherung und Herausgabeabwicklung von Stasi-Akten wissentlich und kollaborativ verdeckt und das Vorgehen mit Helmut Kohl, Wolfgang Schäuble  und anderen östlichen und westlichen Beteiligten abgestimmt und verheimlicht. So würden sich auch heute noch teilweise umfangreiche Herausgabesperren und nachträgliche Schwärzungen bei verschleppten Öffnungen erklären. Tatsächlich sind bis heute viele Vorgänge nicht geklärt, die wiederum rechtsidentitäre und rechtsextremistische Folgeentwicklungen erleichtern sowie vorsätzliche gewalttätige Eingriffsabsichten und Vernichtungen demokratischer Institutionen und deren Vertreter nach sich ziehen oder zulassen.  Mit Recht werden gute und nahe politische Verbindungen und politische Anweisungen zwischen Staatsanwälten, ministerieller Dienstaufsicht und polizeiliche Durchgriffe fern jeder Rechtsunabhängigkeit und Wahrheit erwartet und vermutet. Nicht nur in der Schweiz oder in Russland.

Ein für seine Rehabilitierung kämpfender Adam Lauks, Jugoslawe, fragt sich etwa: Warum haben vor und nach der Wiedervereinigung 8.000 Ärzte mit besonderer IM- und MfS-Verpflichtung „rübergemacht“ oder wo sind parteiliche und wirtschaftliche Mittel in Milliardengrößenordnungen verblieben. Er fragt, wann hören rassistische Nachstellungen etwa im Bankverkehr auf, wann und wie werden die Menschen rehabilitiert, die in MfS-Spezialzuchthäusern und –forensiken der DDR mit falschen oder vorgeschobenen politischen Begründungen einsaßen und nur in günstigen Fällen mittels Devisen freikaufbar waren, manch’ andere dagegen psychisch und körperlich unter Kontrolle beteiligter Ärzte und Aufsichtspersonals gefoltert und gequält wurden? Gab es in Garmisch- Partenkirchen eine CSU-geduldete Stasi-Ärzte-Koordinationsadresse in politischer SS-Manier, die wiederum den hier angesprochenen Meißner unterstützte? Was ist mit denen, die Folterungen aushalten mussten, Frauen die vom dortigen Personal und Stab vergewaltigt wurden und solchen Menschen, die auch liquidiert wurden? Im hiesigen Strafgesetzbuch gibt es keine Folter – und wo es dies und keinen Unrechtsstaat gibt,  bekommen solche Menschen auch keinen Schadensersatz. Lauks gehört zu jenen „Exoten“, bei denen Mordversuche nicht gelangen, sich Foltertaten von zehn namentlich Beteiligten (1982 – 1984) ermitteln ließen und westliche Staatsanwälte  die Verfahren allesamt mangels angeblich fehlender Beweise einstellten. Wir haben die Verhöre geprüft und können die Rechtswidrigkeit der konfektionierten Verfahrenseinstellungen bestätigen. Die Hoffnungen auf Gerechtigkeit sind 32 Jahre immer wieder zerstoben. Zurück bleiben unheilbare Traumata und berechtigte Empfindlichkeiten, weil nur Wiedergutmachung geheilt hätte. Was man einem Lauks zugestehen mag, muss rechtsextremistischen Vertretern und MfS-Kameradschaftstreffen, die immer noch nationalfaschistische SED-Briefings zur Bekämpfung des demokratischen gemeinsamen Deutschlands auch zugunsten Putins pflegen und verbreiten,  zweifellos beendet werden. Dies gilt insbesondere für jene, die sich immer noch auf alte Beauftragungen und Denkmodelle von Stasi, Gestapo, SS- und KZ-Personal nicht nur mental berufen – in West wie Ost.

Nachtrag nach Rückfrage 28.10.2022:  Auf aktuelle Rückfrage bei der Charité, was aus ihrer Strafanzeige 2021 gegen Herrn Wilfried Meißner in Berlin bzw. Gera geworden sei, teilte ein Sprecher der Charité mit: „Von der zuständigen Staatsanwaltschaft gab es bislang noch keine Rückmeldung zum Stand des Verfahrens.“ Demnach kann die staatsanwaltschaftliche Auskunft eines Herrn STA Fritsche in Gera vom September 2022 (noch) nicht gemeint gewesen sein, wonach er ein identisch begründetes späteres Verfahren aus 2022 einstellte, weil der Beschuldigte laut ungenannter Strafverfahren (Plural) bekanntermaßen als „schuldunfähig“ registriert sei. Könnte es sein, dass die thüringische Gerichts- und Staatsanwaltschaftstätigkeit in Einzelfällen zum Himmel stinkt? Und warum wird die Charité "benachteiligt", sehr geehrte zuständige Generalstaatsanwaltschaft? Und wer deckt denn nun alte MfS-Connections rechts oder links? Immerhin setzte der Beschuldigte auch am 27.10.2022 in kollegialer US-Anlehnung sein krankhaftes und kriminelles Treiben fort und Generalleutnant Carsten Breuer hat sich bis heute auch noch nicht öffentlich erklärt, ob und wie er dem Mitwirkungsangebot des Beschuldigten auf Sturz von gewählten Regierungsentscheidungsträgern begegnet. Der Meißner-Aufruf mit Angebot erfolgte immerhin vielhundertfach öffentlich.

Hier abrufen: Wilfried Meißner will mit Generalleutnant Carsten Breuer BRD zerschlagen - MfS-Doku 15.10.2022




Wie das Leben so spielt – Johannes Reuchlin, die Humanisten B-W und Wilfried von Tresckow

Wer is’n das? Was macht der denn da? Und wie heißt der Laden? Humanisten B-W? Sind wir das nicht alle, die wir mehr oder weniger getauft wurden und jahrtausende mit zwei Handvoll Gesetzen auskamen? Wer sich zu denen erstmals verirrt, wird von einer großherrschaftlichen Villa an einer in Stuttgart üblichen Schräglagen überrascht. Ein Haus für alt und jung. Die dort ein- und ausgehen, sind Caritas und Diakonie und Gewerkschaft in einem – nur unkonfessionell. Und die haben und treiben es mit der Kultur und lassen Dialektiker leben, „Die Anstifter“ die „Gewerkschaften“ und die zahlreichen unabhängigen Geister. Ein junger begeisterter Tischfußballer, der auch Schach spielen kann und humanistische Fragen lebt, Andrée Gerland, leitet erst seit gut einem Jahr den gestandenen Humanisten-Laden B-W. Gerland, auf der Suche und Reflektion, nach der historischen Substanz seiner Mitdenker und Mitstreiter, traf tatsächlich auf den einzigen Menschen, der gewohnt war, hautnah Geschichte zurück zu holen. Aber es geht ja nicht um Gerland. Diesmal ging es um Humanismus an sich. Und offenbar einen der wenigen, die die größte Kompetenz haben, darüber zu sprechen. Wilfried von Tresckow.

Wie der Zufall spielt, gab es vor rund 500 Jahren zwei Glaubens-Protagonisten, die letztlich an ihrer Kirche zweifelten: Johannes Reuchlin(us) und Martin Luther. Reuchlin, um wenige Jahre früher geboren als Luther, setzte wie Luther auf die neuen Medien: den Buchdruck. Während Luther seine Distanzierung an seine Kirchentür kloppte, legte sich der etwas intelligentere und der durch zwei Heiraten vermögendere Reuchlin mit den Pabstkreisen direkt an. Beide auf unterschiedliche Art durchaus lebenslustig. Diverse Gerichte machten Reuchlin mit der Schimpfe des Querulantentums und dem Verstoß gegen das 8. Gebot platt –  er verstarb vor 500 Jahren mittellos. Dass es methodisch bis heute so weiter geht, weiß besonders Wilfried von Tresckow, der elf Jahre Oberhaupt seiner bis 1336 rückverfolgbaren Familie vorstand und abschließend ein Buchwerk von 1.200 Seiten Familiengeschichte hinterließ. Von Tresckow, wohl ziemlich seltener Nichtmilitär seiner Familie, war in seinen familienaktiven Tagen in Bundeswehrkreisen gefragter Sprecher über Henning von Tresckow. Bereits 1942 und im März 1943 waren Henning von Tresckow und Claus Schenk Graf von Stauffenberg mit einem engen Kreis hochrangige Widerständler, die Adolf Hitler ausschalten wollten. Nach dem verfehlten Hauptattentat am 20. Juli  1944  und den erwartbaren mörderischen Sanktionen und öffentlich-rechtlichen Instrumentalisierungen beendete Henning von Tresckow an der Front bei Ostrow (Russland) am 21.07.1944 auch zum Schutz Dritter und seiner Familie selbst sein Leben. Reuchlin(us), so die Tresckow-Botschaft an die Humanisten, ging es auf andere Weise nicht besser: Diffamationen, wirtschaftliche Ruinierung und letztlich respektlose „kollegiale“ Reputationsvernichtungen aus prostituiertem opportunistischem Gesinnungswesen waren offenbar auch vor 500 Jahren nicht neu. Kirche und Pabst betrieben nicht nur Hexenverbrennungen. Was in der neueren Geschichte Gestapo und Stasi  trieben und heute Putin und rechtsextremistische Kreise treiben, sind Perfektionierungen, die empathische Berichterstatter wie von Tresckow aber offensichtlich auch humanistisch orientierte Zuhörer als Werteträger brauchen.
Der früher in Medien- und Industriefilmkreisen tätige Manager der Kodak AG, Wilfried von Tresckow, oben 1980 mit Lore Lorenz und Klaus Koch, auch Mitautor der 1978 erschienenen Orientierung „Industrie-, Informations-, Wirtschafts-Film im Auftrag“ und Hobbybastler, ist und war Zeit seines Lebens Zeuge und Berichterstatter für Anstand, Grenzen und Legitimation von Widerstand. Zu Tresckow-Geistern etwas anderer Denkweisen zählte zweifellos auch der Bückeburger Generalleutnant Joachim von Tresckow. Er bekämpfte in Bückeburg die dort Ende der 40er und in den 50er Jahren zentral agierende „Sozialistische Reichspartei“ mit dem Hauptträger Otto Ernst Remer und dem Parteigründer Fritz Dorls. Dorls vertrat 1951 die Sicht die  Gaskammern als "revolutionäre Methodik".  Bückeburg war damals noch die Hauptstadt des Bundeslandes „Schaumburg-Lippe“ unter dem Restfürstentum der vier Prinzen (https://www.vierprinzen.com/) mit seinem Goebbelsadjutanten Christian Prinz zu Schaumburg Lippe.  Während Uta von Tresckow in der Stiftung 20-juli-1944 ihren Vater mit über 90 Jahren immer noch öffentlich vertritt, blieb die 1943 in Bückeburg geborene  evangelische andere Uta von Tresckow bis heute unauffällig, während ihr Bruder Eckhard ob der „erfolgreichen“ Rechtsverfahren der Faschisten  gegen seinen Vater „Joachim“ vom Suizid seines Vaters 1958 berichtete. Dem 2. suizidalen Weltkriegskämpfer ward deutlich weniger Ehre beschieden – schrieb Jakob Gokl in seiner Zeitung und unter www.hiergeblieben.de am 11.01.2018.

Von den 30ern bis in die 1980er Jahre managte Geheimrat, Stahlhelm-Abgeordneter und NSDAP-Mitglied Dr. Wolrad Schwertfeger die Hofkammer und das Fürstenhaus – auch mit Blick auf die Hohenzollern. Sinnigerweise wohnend in der Plettenbergstraße. Vorgeblich in Stufe 5 entnazifiziert fand der NSDAP-Mann Schwertfeger 1948 zusätzliche finanz- und kirchenrechtliche Aufgaben in der  evangelischen Generalsynode und präsidierte weitere Jahrzehnte die Landeskirche zu Schaumburg-Lippe, die wiederum 1943 Uta von Tresckow getauft und 1959 konfirmiert hatte. Uta und Eckhard von Tresckows Mutter war die geborene Gisela Gräfin von Schlieffen. Im Gegensatz  zum größeren Schwertfeger-Familiengrab werden Gisela und Joachim etwa so armselig „vergessen“ wie Johannes Reuchlin(us). Wilfried von Tresckow kennt seine Bückeburger Verwandten. Wie das Leben so spielt, durfte die Medienreport Verlags-GmbH das Filmleben und die Ehrungen des Kodak-Industrie- und Wirtschaftsfilmfestivals mit Wilfried von Tresckow bereits vor mehr als 40 Jahren auf der Kölner photokina und den Kölner AV-Tagen ausrichten.

Was von Tresckow und die Medienreporter 35 Jahre später nach Lore Lorenz vom Düsseldorfer Kommödchen überraschte, der vormalige von Schwertfeger geförderte Bückeburger „Norbert Schreiber“ wurde in Wirklichkeit im Hause der Gisela Gräfin zu Münster, geb. Gräfin zu Schwerin, geboren und verbrachte seine frühe Kindheit in einem Haus der teuersten Monopoly-Straße aus dem Fürstenhausfundus, gleich nebenan im Park von Prinz Heinrich zu Schaumburg-Lippe - spielend.  Wie das Leben so spielt.




Die neue Merz-CDU-Wehrpflicht:  Apo-Archiv & Nachrufe der 68er nach 55 Jahren erstmals geöffnet – VK in der War Resisters International - Realität ./. Geschichtsfälschungen

Nach dem von Friedrich Merz initiierten Beschluss der CDU im September 2022, wieder eine Form staatlicher Wehrpflicht als gesellschaftliche Aufgabe einzuführen und ganz ausgewogen auch zu einem speziellen Zivildienst zurückzukehren, hat der Medienreport-Herausgeber Rolf G. Lehmann die Teilöffnung aus einem 55 Jahre alten privaten Archiv freigegeben. 

Für die künftige Wehrpflicht-Empfehlung erhielt Merz ein mehrheitliches CDU- Votum, zu dem der Deutsche Bundestag unter  https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2020/kw47-de-wehrpflicht-804254 verbreitet: „Nach dem Willen der AfD-Fraktion soll die im Jahr 2011 ausgesetzte Wehrpflicht wieder in Kraft gesetzt werden. In einem Antrag (19/24401) spricht sie sich für einen zwölfmonatigen verpflichtenden Wehrdienst für Männer aus. Mindestens 30.000 Wehrpflichtige müssten pro Jahr zur Bundeswehr einberufen werden.“

Lehmann, der unter einem anderen Namen im Haus der Gisela Gräfin zu Münster, geb. Gräfin zu Schwerin, und des 1943 kriegsgefallenen Eberhard Graf zu Münster geboren wurde, hat auf 63 Seiten seiner Archivöffnung (hier u.a. auf den Seiten 13 – 15) die militaristische Komponente und Hetzschrift gegen damalige politische Gegner im CDU-internen Informationsdienstes Nr. 10/69 vom 13.03.1969 geöffnet. Als „Nachruf über das Woher und Wohin der in einer bösen Zeit geborenen“ offenbart Lehmann einen anderen Einblick auf eine 68er Generation, die schon viel früher tätig wurde. Der unparteiische ausdrückliche Nichtpazifist moderierte und vertrat von 1967 bis 1973 gläubige, politische, antimilitaristische, pazifistische, außerparlamentarische und moralische Kriegsdienstverweigerer als Vertreter der norddeutschen und deutschen Antimilitarismuskampagne dieser Zeit. Dies als stellvertretender Landesvorsitzender des VK Bremen (VK: Verband der Kriegsdienstverweigerer e.V. in der War Resisters International e.V.), als VK-Bundesvorstand für Gruppenorganisation und Mitgliederwerbung, als VK-Bundesgeschäftsführer und zuletzt als stellvertretender Vorsitzender des VK-Bundesschiedsgerichtes. Lehmann diente in der Bundeswehr u.a. als Leo-Panzerfahrer, blieb im damaligen Rahmen zumeist im Hintergrund und trug in seiner Amtszeit zur Vervielfachung von Kriegsdienstverweigerern und Zivildienstleistern bei, während er gleichzeitig der APO und ihrer geschichtlichen antiautoritären und antifaschistischen Entwicklung nicht nur Respekt zollte. 1971 nahm Lehmann nach diversen persönlichen, gesellschaftlichen und beruflichen Begleitungen im VK der War Resisters International auch seine journalistische und gewerkschaftliche (HBV, IG Druck, dju) Arbeit auf. Seitdem wurde er fachlich unabhängiger Nachrichtendienstler, viele Jahre Lehrender für neue objektivierte Medien-, Kommunikations- und Qualifizierungsgrundlagen im Dienste der Gesellschaft, Lehre, Wirtschaft und Medien.  „Corporate -, Public- und Science-Media“ erhielten, beginnend in der 70er Jahren, in fast tausend Veranstaltungen weltweite richtungsweisende Impulse. Dass auch „Alteingesessene“ – ob Experten, Parteimitglieder, Banker, Lehrende, Richter, Kriminelle, Staatsanwälte, Denunzianten oder Hetzer und Autoritäten des anderen nichtgeschlechtlichen Ufers sich selbst 2022 als kommunikativ und demokratisch inkompetente Drecksäcke gerieren und ihre Fürstentümer auch mit „Kriegen“ und „Betrug“ letztlich angstgetragen wahren, lösen wohl eher souveräne Demokraten, solidarische Gewerkevertreter und Kopf- und Handwerker sowie Psychologen denn Revolutionen. Gewinner haben viel zu verlieren. Und immer braucht es Revolutionäre unter Gleichen. Aber immer bedarf es einer individuellen Analyse von Psychostruktur, Kommunikationskompetenz und sozialethische Mentalität und Qualität. Themen, die etwa die Fachvereinigung der Medienberater, www.fdm-ev.de, www.corporate-media-masteraward.com oder internationale Journalisten unter  www.uipre-internationalpress.org behandeln.


Diese Dokumentation stellt richtig, sie verunglimpft nicht, sie spiegelt die reale Geschichte und reale Geschichten und Menschen sowie reale Nachrichten, Widersprüche und Meldungen von heute Unbekannten bis Bekannten, etwa Gorbatschow. Die Dokumentation spiegelt alte, falsche, richtige und überholte Meinungen und gibt Wort-Art-Schaffenden auf fast 25 herunterladbaren MB Raum. 

Hier abrufen: Apo-Archiv & Nachrufe 09-2022 erstmals geöffnet - VK Geschichtsfälschungen & Realität





Fake News &  Verschwörungstheorien unter Verfassungsschutzaufsicht: Erste Recherche zur Wahrheit (ND) und Meißner-Wahrheit

Wie seit 1996 unter Berufung auf die Quelle „Neues Deutschland“ Egon Bahr  und „Neues Deutschland“ in nuancierter, kaum bemerkbarer Fälschung Persönlichkeiten seit Jahren zur Abgabe von nötigenden Erklärungen in einem volksverhetzenden neofaschistischern Kontext gezwungen wurden, wird hier erstmals aufgezeigt. Richter, Lehrende, Presse, Politiker, Staatsanwälte, Wirtschaftsvertreter/innen, Wissenschaftler und Demokraten sollten weitgehend wehrlos und eingeschüchtert einem arbeitsenthobenen Psychologen mit obskursesten Datenschutzverstößen eine Erklärung abgeben, kein Anhänger einer behaupteten Scientology-CIA-Allianz zu sein. Zitierte Altquellen amüsieren selbst Scientologen.



„Management für alle Führungskräfte in Wirtschaft und Verwaltung“
50 Jahre Führungskultur – Die vergessene Geschichte um den demokratischen Konsens

Als vor 50 Jahren erste Wirtschafts- und Verwaltungsadressen des deutschsprachigen Raums im Bereich DVA-Lehrtechnologie die größte fernseh- und mediengestützten Demokratisierung des Managements für alle Führungskräfte in Wirtschaft und Verwaltung im Sinne von Willy Brandt (mehr Demokratie wagen) einleiteten, kostete das etliche Beteiligte noch große Überwindung. Die Unterstützung von NDR und SWR und die mentale Öffnung von Medienverbünden nach den 68ern-Zeiten hatte jedoch so viel Druck bewirkt, dass mehr und weniger aufgeschlossene Chefs sich nicht entziehen konnten, neue handwerkliche Führungsstandards und viele neue handwerkliche Techniken und elektronisch-mediales Equipment für die größte und umfangreichste mentale Führungsneuorientierung zuzulassen. Akzeptiert von gewerkschaftlichen Lagern bis Arbeitgebern in Wirtschaft und Verwaltung.
Bis in spätere 90er Jahre hielt das Bemühen um Unternehmensleitkulturen, gestützt von Kommunikation, neuen, die personale Kommunikation nur ergänzende Medien und neuen Tagungsresorts. Dies zu pflegen und weiterzuentwickeln mündete zu Beginn der 80er Jahre in größte und dauerhafte Großprojekte: darunter die DIDACTA-„Zentren für Weiterbildung und Management“ mit bis 1996 50.000 Besuchern und die bis heute andauernden jährlichen europäischen Qualifizierungsprüfungen „Corporate Media“ (www.corporate-media-masteraward.com). Dort stellten sich seit Anbeginn erste Adressen von Wirtschaft, Verwaltung und Medien aus westeuropäischen Ländern sowie Japan und Taiwan und ließen rund 6.000 ihrer Kommunikations- und Medienlösungen, Tools und Konzepte einzeln und individuell prüfen. Kredo: Marktentwicklung durch Marktqualifizierung. Vieles wurde offen und bereit gelernt, manches verlernt, so ein Rückblick.
Etliche demokratische und kulturelle Wertansprüche sind leider in den letzten 25 Jahren immer stärker nach einer Renaissance konservativer bis rechtslastiger Auswüchse und der Schaffung einer medialen Kommunikationsentfremdung auf der Strecke der mentalen und handwerklichen Schmalspurigkeit und der egozentrisch-eitlen Verbohrtheit geblieben. Corona, kalter und heißer Krieg, lehrende Besserwisser Dilettantismus  und Wertedesorientierungen haben ein Übriges beigetragen. Ein Blick in die damalige Liste einer konzertierten Wertegesellschaft ist spannend und exklusiv. Und jeder Name zeigt, ob er überhaupt noch mitspielt. Wer Contentinhalte über Werte und Handwerk heranziehen mag, findet eine Listung von „Goldkrumen“, die er suchen könnte.

Hier abrufen: 50 Jahre Management für Wirtschaft und Verwaltung 1972 - 2022
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Bertelsmann und die Mohnfamilie: Neue Methoden öffentlicher Distanzierung zur Vermeidung von Reputationsanstrengungen – „Wir benutzen Worte in zukunftsgerichteten Aussagen, für die wir nicht garantieren! “

Man traute kaum seinen Augen, als der deutsche Medien-Spitzenreiter unter den sieben deutschen Medien- Bertelsmann vor wenigen Tagen öffentlich verbreitete, das Unternehmen hafte nicht für den Wahrheitsgehalt seiner Kommunikation. Noch exotischer was etwa die Neue Westfälische am 20.06.2022 daraus machte. Wenn dies Grundlage künftiger öffentlicher Kommunikation erster und zweiter Adressen der Wirtschaft und Medienwirtschaft wird, müssen sich alle Kommunikatoren, Kommunikations- und Medienwissenschaftler und alle Medienkonsumenten von ihrem bisherigen Glaubensleben verabschieden! Immerhin betreibt Bertelsmann weltweit hunderte von Unternehmen der Bereiche Print, Nonprint und Dienstleistungen. Glaubte bis dato jeder, Kommunikatoren aus Recht, Politik, Wirtschaft und Medienwirtschaft seien für die Wahrheit ihrer Nachrichten verantwortlich, wurde ausgerechnet von Bertelsmann eines besseren belehrt. Würden Politik und Wirtschaft sich vergleichbar von der Haftung ihrer Kommunikation lossagen, wäre unser soziales, rechtliches und kommunikatives Gefüge gesprengt.

Die mit vom Springer-Haus und ähnlichen Häusern populistisch versehenen Affinitäten und Neigungen der  Unternehmenssprecherin Karin Schlautmann überraschte jetzt mit ihren Bertelsmännern, darunter Markus Harbaum, dass sie einerseits Briefe nicht beantwortet und andererseits öffentlich erklärt, für die gesamte Kommunikation des Hauses verweigere Bertelsmann künftig jede Haftung: „ Diese Mitteilung enthält "zukunftsgerichtete Aussagen". Zukunftsgerichtete Aussagen sind an Wörtern wie "können", "werden", "wahrscheinlich", "sollten", "erwarten", "antizipieren", "zukünftig", "planen", "glauben", "beabsichtigen", "Ziel", "anstreben", "schätzen", "projizieren", "fortsetzen" und Variationen solcher Wörter und ähnlicher Ausdrücke zu erkennen. Diese zukunftsgerichteten Aussagen sind keine Garantien für zukünftige Leistungen und beinhalten Risiken, Annahmen und Ungewissheiten…“. „Sollten eines oder mehrere dieser Risiken oder Ungewissheiten eintreten oder sollten sich die zugrunde liegenden Annahmen als falsch erweisen, können die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den in diesen zukunftsgerichteten Aussagen angegebenen oder erwarteten Ergebnissen abweichen. Daher sollten Sie sich nicht auf diese zukunftsgerichteten Aussagen verlassen.“ Was aus der Pressemeldung mit den Einschränkungshinweisen die lokale Zeitung „Neue Westfälische“ machte,  würde fast die gesamte Bandbreite von Bewertungen von Lesertäuschung bis Lügenpresse erlauben. Fairerweise muss man attestieren, man hat sich in etwa an den Text gehalten. Das Blatt lebt von Anzeigenzu- wendungen und Abolesern der Region sowie politischen Ortspersönlichkeiten und der hiesigen Wirtschaft bis Clemens Tönnies und Miele. Die Ostwestfalen-Lipper sind halt bis zum ehemaligen Nixdorfer ein bemerkenswert erfolgreicher Volksstamm. Die Zeitung hat vor diesem Hintergrund einfach die eigene Bertelsmann-Distanzierung weggelassen und damit unnachvollziehbar gemacht, dass sich sogar ihr Informant von der Sachmeldung distanziert. Schließlich will sie ja auch (über-)leben.

Dass Elisabeth (Liz) Beckmann mit 17 dem 20 Jahre älteren Reinhard Mohn gefiel, ist nachvollziehbar. Dass lustvolle Techtelmechteleien über Anbändelungsversuche hinaus in Betrieben und Ämtern mit und ohne Konsequenzen zumeist mehr Glück als Unglück nach sich ziehen, ist auch heute weltweit kein Geheimnis und keine Besonderheit. Wer neuzeitlichen Werteänderungen folgt, die ausgerechnet Medien wollüstig und populistisch mit dem Dauerbegriff „Missbrauch“ versehen, darf sich nicht über den Clinch zwischen einer polizeilichen Stuttgarter Führungskraft und seinem Dienstherren Thomas Strobl wundern, der sich ausgerechnet von dem Berliner Anwalt Prof. Dr. Christian Schertz zu retten sucht. Wie Schertz arbeitet und einzuschätzen ist, findet in den Beschreibungen des Gerichtsreporters und Physikers Rolf Schälike unter www.buskeismus.de Jahre Widerhall. Schälike, satireaffin, wusste immerhin von Schertz-Aktivitäten leitender Personen auch aus dem unternehmerischen Bertelsmann-Umfeld als Mandanten zu berichten. Die Zeiten und Werte ändern sich – und die Menschheit hinkt hinten nach. Elisabeth Beckmann hat zur richtigen Zeit alles richtig gemacht. Reinhard Mohn wäre niemals in den heutigen Datingsumpfblüten zu finden gewesen, er wäre auch für „Bauer sucht Frau“ oder den „Bachelor“ absolut ungeeignet gewesen. Mohn war weder empfindsame Memme noch Hasardeur sexueller Eskapaden, schließlich endet zumeist alles einvernehmlich zur Zufriedenheit aller. Nun mag ja sein, dass alte Sentimentalitäten in neuen Formaten durchgesetzt werden konnten, weil der „Laden“ ja einem selbst gehörte.  Aber weder Friede Springer noch Liz Mohn können heute noch im (Un-)Geist ihrer verstorbenen Gatten wirken. Sie sind zweifellos auch nicht dafür verantwortlich, was rechtsidentitäre Dummschwätzer oder gehobene Protestanten oder sogar eigene Manager ihnen institutionell unterjubeln. Dass nach der Überwindung von Buchclubs der medientechnische Dienstleister Arvato, der immerhin lange mit Philips die erste erfolglose Bildplatte entwickelte, promotete und hielt, nun mit einer Avarto-Sparte eine Schufa-Kombi namens Riverty verfolgt und mit Jan Altersten und 4.900 Mitarbeitern betreibt, lässt Reinhard Mohn im Grab rotieren. Es waren seine Mitarbeiter, die letztlich auch die Entwicklung seines Unternehmens finanziell ermöglichten. Die Ärmsten draußen nun mit der Spitzen und das international gut und breitest aufgestellte Gütersloher Bunte-Mischung-MedienhausLeistung eines Zahlungs- und Forderungsmanagements zu beengen, erleben nun, was Dialektik heißt: „Wir wollen mit Verbrauchern, Kunden und Partnern die nächste Generation von Finanzprodukten schaffen.Reinhard Mohn hätte sich zwar nicht geschämt. Er hätte so was aber nie zugelassen. Mohn war eigen. Was niemand wusste, er wusste nicht nur mit Liz Mohn umzugehen und ihre Rolle leben zu lassen, er hatte auch andere Vertraute. Einer dieser anderen nicht bekannten Vertrauten zu seinen Lebzeiten hatte nicht nur seinen General- schlüssel, er sollte auch ein Auge auf Mark Wössner und Konsorten haben und auf rund 6.000 Medienrechte aufpassen, darunter Exklusivitäten und einige Mohn-Interna und Sicherungen. Selbst nach dreijähriger Verhandlung fanden Unternehmensvertreter im Haus keine schriftlichen Sonderabsprachen mit dem seinerzeit leitenden Mitarbeiter und überließen diesem 2021 alle Rechte zum Verkauf oder zur Vernichtung. Rechte und Stoffe, die die heutige Microsoft-Bertelsmann-Allianz oder deren Mitbewerber qualitativ anders beglücken dürften, wie die damalige Allianz Beckmann-Mohn.

Bereits im Innenverhältnis agieren die Kinder von Reinhard Mohn bis heute konträr - aber gut dotiert unauffällig. Clever hatte Reinhard Mohn die Banken-Arroganz mit und nach Reputationsproblemen mit und nach dem Zweiten Weltkrieg weitgehend selbst gelöst und unterlaufen und vor seinem Ableben via Bertelsmannstiftung gesichert. Die Stiftung verstand es, sowohl inhaltlich wie wirtschaftlich und finanziell ein scheinbar neutraler politischer Faktor zu werden und seine wirtschaftliche Instrumentalisierung oder solche Aufgaben zu verdecken. So lange Reinhard Mohn lebte und dabei war, waren die Bilanzpressekonferenzen nicht nur wegen eines kleines Medienpaktes für Journalisten beliebt. Beliebt waren die offene Sprache, das Gehör für Ideen, die fehlende Eitelkeit nach Erfolgen und die meist gutwillige Interaktion aller Beteiligten.

Hier abrufen: Neue Westfälische über Bertelsmann am 20.06.2022 - Pressetextvergleich
Hier abrufen: Bertelsmann Unternehmenskommunikation Karin Schlautmann wg. Liz Mohn 20.04.2022



Hinschauen: Virtueller Putin und Trump auf dem G7-Gipfel am 26.06.2022 - (C) mrglns 26622


Fotoszenen hier abrufen: Fotoszenen G7 - gestern und heute 26.06.2022.pdf




Kirchengeschichte/n und Zitate vor und nach Kirchentagen

Prof. Dr. Harald Welzer:
In gesellschaftlichen Umbruchphasen, in Phasen von Zeitenwenden, kommt uns allen eine stärkere Verantwortung für die Demokratie zu.
Prof. Dr. Dr. Michael Friedmann:
Rassismus, Antisemitismus, Menschenhass sind portionierter Mord“

Zitate aus „Zeitenwende“, Kiepenheuer & Witsch; 2020

Rolf G. Lehmann:
Social Destruction versteht sich als geschichtenbasierte Arbeitsweise, als Element der Sprache, des negativ besetzten Wortes und medial-gestützter affektiver Methoden zur Störung oder Zerstörung sozialer Grundlagen. Social Destruction ist die Weiterentwicklung des Bösen der Asozialität und Geisteshaltung.

Zitat aus  „Der Definitor“; 2008

Denis Sefton Delmer:
"Die Deutschen waren verliebt in Hitler.“ „Jeder Griff ist erlaubt. Je übler, um so besser. Lügen, Betrug - alles … Ich tat mein Bestes, um auf diesem Wege auch das älteste Ziel unserer psychologischen Kriegführung zu fördern: Deutsche gegen Deutsche aufzuhetzen."

Zitate aus „Die Deutschen und ich“; 1961

Immanuel Kant:
Endzweck ist derjenige Zweck, der keines andern als Bedingung seiner Möglichkeit bedarf“

Zitat aus „Kritik der (telelogischen) Urteilskraft, § 84 - Von dem Endzwecke des Daseins einer Welt d. i. der Schöpfung selbst“; 1790



Pfarrer sein ist kaum beschwert - doch manchmal ist es umgekehrt

Das dachte sich wenige Jahrzehnte zuvor Walter Wieland in MeinHerz – im Dialekt eines Definitors auch deutungsfremd „MainHardt“ genannt. Er infizierte seinen Sohn und nahm gleich die ganze Familie mit in die Steinbildhauerschaft. Von da ab versteckten sie außer der Verschönerung des Angedenkens von Weltkriegen und steinernen Abschlusskundgebungen heimlich still und leise ein Reinhard May-Ehrenmal über den Bär, der ein Bär bleiben wollte. Bär und Wielands blieben in der Arme-Leute-Gegend mit der Historie von Dieben, Mördern und römischer Geschichte und anderem Edelleut-Gesindel, in der man überdurchschnittlich mehr Söhne und Töchter in den Fußstapfen ihrer Väter trifft. Nun steht der Bär sinnierend am Wegesrand und schaut in die Ferne. Wir verraten nicht wo, denn neben dem Jakobsweg gibt es einen unbenannten Bärenweg, den jeder selbst suchen und finden muss. Mey wurde von dem Schweizer Jörg Steiner inspiriert, der wiederum eine Geschichte von Frank Tashlin nach- und umerzählte. Die beigefügten Fotoszenen beweisen: Auch das entspringt ästhetisch-gedanklichem Leben – und Kirchenleben.

Hier abrufen: Am Weg des Bären liebte er es im hohen Gras zu stehen an einem Fels gelehnt ins Land hinauszusehen 



Die Auswüchse der Universal Life Church und seiner 20 Millionen Mitglieder

Entsetzt meldeten die Kirchen der evangelischen und katholischen Fraktionen zum Juni-Monatsende 2022 die Erkenntnis, dass ihre reguläre Betriebsform mit dem regulären Glaubensleben immer weniger kompatibel ist. Allein die katholische Kirche zählte 360.000 „Vereinsaustritte mit Beitragsausfällen“ in einem Jahr. Hoffentlich trifft es nicht die Falschen.

Problembehaftet suchen auch christliche und nichtchristliche Randgruppen und Exoten ihre Existenz zu sichern. Würde der „kirchliche“ Geschäftsbetrieb Scientology ähnliche Dimensionen vermelden, hätte die kommerzielle Religions- Fraktion schon nach einem Monat keine Vereinsmitglieder mehr gehabt. Leute wie Wilfried Meißner aus Saalfeld hätten endlich keine Belästigungsrechtfertigungen mehr, jede Persönlichkeit der Anhängerschaft zu dieser „CIA-affinen Sekte“ zu verdächtigen. Die Beschuldigungen reichen von Frank-Walter Steinmeier über Karl Lauterbach und Friedrich Merz bis zu Liz Mohn von Bertelsmann und zahlreichen weiteren Persönlichkeiten. Nur der ehemalige SWR-Justiziar Prof. Dr. Norbert P. Flechsig, Geradstetten, der parallel zu seiner SWR- und  BW-Filmakademie-Tätigkeit Mandate von Auftraggebern eines „umstrittenen Netzwerkes“ annahm, wusste ab 2005, dass sein Ex-Mandant Medienreport  und ein öffentlich unbekannter Kreis um Rechtsanwalt Ingo Heinemann bei seiner agpf-Arbeit mit der Leitungsebene Sektenkritiker unterstützte, Bild: Erstquelle BMI 06.2022.

Seit Heinemann 2013 verunfallt wurde und später in Folge gelähmt zu Tode kam, endeten nach acht Jahren auch die letzten Verfahren nach zumeist erfolglosen Prozessen seines Kreises endgültig und immer noch hielt ihn der SWR nominell im Aufsichtsratsvorsitz der VFF Verwertungsgesellschaft der Film und Fernsehproduzenten (lt. Flechsig-Vita 2016 RAe Wesch & Buchenroth). Dass der SWR einerseits angeblich Anti-Scientologyfilme produzierte und andererseits seinem  VFF-Vertreter und seinen sehr speziellen Verbindungen huldigte, könnte zu einem Drehbuch führen, das jeden John Land aussticht. Dass genau der Kreis der damaligen Flechsig-Mandanten in Deutschland seine Tätigkeit beendet hat, beschreibt eine Renate Hartwig 2003 in dem von Scientology gesponserten Buch „Die Schattenspieler“. Sie hatte deren Wegzug oder die Rückkehr des Vipe-Kreises nach El Salvador mit den Fluchtmotiven aus der Judenverfolgung abgeleitet. Tatsächlich unterhielt der Kreis, der vormals Vipe e.V.  hieß, „karitative“ und konsulatorische Verbindungen, bei den in Folgejahren auch schon mal ein Doktor- oder Professorentitel abfiel. Mitgründer des Vipe-Vereins war  1991 neben einem Flechsig-Mandatierer der Rechtsanwalt Andreas Ferdinand Hoischen. AIF Services Corp. Von F. Hoischen hatte im Frühjahr 2002 im karibischen St. Vincent & Grenadines einen Anleger-Service zur Bearbeitung von Anlagen, Korrespondenzen und fingierten Gewinnergebnissen und als Kompensation von Bank-Problemen in Dominica gegründet, so eín Dresdener Rechtsverfahren 2005. Die von ihm zuletzt kontrollierten „Anlegergelder“ 1998 – 2003 = 82.773.864,75 $ hatten an drei AIF-Banken Gesamtvolumen von 83.273.443,04 $. Die anfängliche AIF sei für 250 Mio. $ gut gewesen. Hoischen war „nur“ Inhaber der Banc Caribe (Daten: http://www.banccaribe.com/, P.O. Box 222 Roseau, 34677 West Indies, phone 767 449 1170, fax 767 449 1190, Retail Bank, 1999-04-15, 1999-05-23, NO ( internet-service ), Banc Caribe is dedicated to providing high quality service with the advantages of off-shore banking). Hoischen wurde 2003 in Haft genommen und verbüßte für diverse Delikte eine langjährige Gefängnisstrafe nach Urteil des LG Dresden Az.: 5 KLs 100 Js 13355/03, während ein Flechsig-Mandant als „ehrenwerter“ Generalkonsul und Vipe-Vereinsvorsitzender - heute Vorsitzender des in kws-Stiftung für Bildung und Gesundheit umbenannten Vereins - unbeschadet sein Leben fristet.

Dass der „Stifter“ laut  RA Heinemann sein IBM-Arbeitsleben beendete und von der ULC Universal Life Church, Inc. (Mainz/Modesto CA, USA)  1987 gegen ein Entgeld als Priester bestätigt wurde, war vielleicht Spekulation. Keine Spekulation blieb für den späteren Weiterbetrieb der  hiesigen ULC durch den Weltenbeweger Dr. Peter Malborn.  Wer wirklich noch in eine Psycho-Religionswelt bis 2013 ohne Verfolgung eintauchen will, kann Heinemanns agpf-Zugang aufrufen: http://web.archive.org/web/20040201213331/http://www.agpf.de/inhalt.htm. Wer fundierte andere Sichtweisen, objektivierte Meinungen, Fakten und Analysen  sucht, ruft den Anhang auf.

Hier abrufen:  ULC- & NPD-Religionen Kritikersekten & Scientology - Rückblick 07-2022



Die Rudolf Steiner-Christen und ihre Michaelkirche in Murrhardt

Erst am 18.06.2022 hatte auch die an die Rudolf Steiner und seine Waldorfschulen angelehnte anthroposophische  Christengemeinschaft in Murrhardt, ihre Auflösung und ihr AUS zum letzten Mal sichtbar gemacht. Sie hatte dort durch die namhafte Familie Frank, deren Erbe sie wurde, einen großen Förderer gehabt. Liquidationsgrund: Der große Immobilienbesitz wurde zerrissen und von anderen auch städtischen Immobilieninteressen, mangelnder Bereitschaft zur Kulturwahrung und fehlender Kenntnisse strategischer Standortentwicklungen sowie gierigen Bank- und Immobilienfirmen zerfleddert.  Auch falsche Entscheidungen  der Kirchenträger und ursprünglichen Inhaber des großen Geländekomplexes mögen zum Niedergang der verbliebenen „Marke“ beigetragen haben.

Ein Stadtbesuch zeigt viele sichtbare Leerstände und lässt eine regionale Verarmung und politische Vernachlässigung ohne Substitutionsstrategien durch den Rems-Murr-Kreis und das BW-Land deuten. Als neues geschlossenes Konzept könnte zwar die Rückführung der nun zerrissenen Immobilien-Einheiten in eine neue zusammenfassende Gesamtkonzeption sein.  Strukurell böte diese Konfiguration auf sehr eigener Profilebene mit einem bereits vormals dazugehörenden heute modernen aber umwidbaren Altenwohnheim mit 200 Plätzen in großen Zimmern ein Synonym eines zweiten Schloss Elmau als kulturelle und qualifizierungsorientierte „Gralsburg am Berg“, getragen von einer ersten Adresse – vielleicht sogar die kirchliche und pädagogische Mitbelebung. Dass die 1968 erbaute Michaelkirche in ihrer bombastischen Akustik sogar den berühmten großen Festsaal vom Caux Palace (www.cauxpalace.ch) schlägt und gleichzeitig Mönchsexklave oder –enklave sein könnte, ist ein gewichtiges Kapital. Die alles bisher zusammenhaltende Kirchen-Priesterin Bettina Glas aus Winterbach und der Bürgermeister von Murrhardt, Armin Mößner, besitzen noch eine wertvolle Marke, dessen Markenbild sie freilich noch öffnen, ändern und ein wenig identitätswahrend gestalten könnten, wenn sie um das Return von persönlicher Kommunikationsqualität wüssten.



Die NAK Neuapostolische Kirche und die ermordete Gerda A.

Eine ganz andere Problematik hat die NAK, die Neuapostolische Kirche Stuttgart – Bad-Cannstatt/Rems-Murr. Diese kirchliche Vereinigung verlässt man offenbar nur mit dem Tod. Entsprechend ist die Alterklasse der Gemeindemitglieder im Schnitt ab 50 Jahre aufwärts alt. Junge unverheiratete Kirchenmitglieder wachsen mit gutem Willen nur in den kirchlichen Partnervermittlungsbörsen und die Kinder der Kirchenmitglieder nach. Am 15.05.2022 wurde in der Korber Kirche ein besonderes Familien- und Kirchenmitglied gewürdigt und verabschiedet.

Die vermögende Dame, Gerda A. aus Hohenacker, 79, fand deshalb besondere Aufmerksamkeit, weil sie umgebracht wurde und die NAK zur Tat und polizeilichen Erkenntnissen keinerlei Angaben machte. Die Polizei und die Stuttgarter Staatsanwälte, die bis heute alle Angaben zu Hintergründen verweigern und auf ihre offiziellen Statements verweisen, hatte nicht nur Familien- und Kirchenmitglieder in Verdacht, eine andere Polizeistelle meldet auch, dass sie ein Familienmitglied verdeckt „offen“ verfolgte, das darauf am 18.05.2022 in Gruibingen auf der Flucht“ verunglückte. Die Bildzeitung titelte darauf, „der mutmaßliche Muttermörder Jens A.“, sei als Täter nach einem Erbstreit ausgemacht und verhaftet worden. Seitdem ist der Vorgang, der auch im Mittelpunkt des örtlichen Höflesfestes diskutiert wurde, aus der Sicht des Ortes aufgeklärt. Am 19.05.2022 erklärte Ralph A. Medienreport jedoch, die Polizei habe keinerlei Hinweise auf einen familiären Zusammenhang und hätte auch ihn anfangs verdächtigt gehabt, weil er seine Mutter zu Ostern in ihr Chalet nach St. Georgen bringen wollte. Dass eine Nachbarsaussage bereits am 14.04.2022 bis zum Vormittag am 15.04.2022 die der Familie bekannte Aussenbeleuchtung brennen sah, dass ein weiterer merkwürdiger ungeklärter Todesfall am 19.10.2020 in unmittelbarer Nachbarschaft passierte und der dort Verstorbene von dem NAK-Mitglied W. K. als dessen Generalbevollmächtigte mit der Konsequenz erheblichster Veruntreuungen sechs Jahre „betreut“ wurde, wurde der Öffentlichkeit verschwiegen. K., 91,  und A. pflegten mindestens kirchliche Kontakte. Sie kam regelmäßg am A,-Haus vorbei, wenn sie ihren verstorbenen „Schützling“ Richard R. aufsuchte. Als nach dem Ableben des R. zwei Testamente bekannt wurden, wonach ihr Schützling ihr ein Drittel des R.-Vermögens nach dem Verschwinden von ca. 2 Mio. Euro Vermögens lediglich durch eine bei dem Notar Karl-Heinz Mäuerle gelistete Unterschrift – im Gegensatz zu einem handschriftlichen Testament vermachte. Im letzteren Fall wurde nach staatsanwaltschaftlicher Akteneinsicht festgestellt, dass zu dem bekannten und benannten Täterkreis von der Kripodirektion Aalen nach Anhörung von zwei Beschuldigten weitere Ermittlungen verweigert wurden. Das NAK-Mitglied  W. K. wurde nicht einmal gehört. Abenteuerliche Erkenntnisse bis zu deliktischen Eingriffen trägt Franz-Christian Schlangen, Ex-Nak und Journalist, über die NAK in seinem Blog www.canities-news.de vor.

Hier abrufen: Waiblinger Fotoszenen zur mentalen deliktischen Gier in Hohenacker 6722.pdf



Die Probleme der Glaubensbündnisse und die Landeskirche Schaumburg Lippe, ihre Arbeit in der NS-Zeit und ihre kirchlichen Friedhofsverwalter

Würden die Förderer und Wahrer hausgemachter Probleme demokratisch-moralischen Grundlagen folgen und eine Glaubensgemeinschaft nicht allen medialen Verhetzungen, wären viele drinnen und wenige draußen. Zu wenig ist noch von Repäsentatoren zu hören, die entweder lernfähig oder draußen sind. Zugesetzt haben den „klassischen Glaubensbündnissen“

  • der Verlust einer orientierunggebenden zukunftsaufgeschlossenen Realität,
  • die Aufmüpfigkeit der Metoo-Bewegungen und deren scheinmoralischer missionarisch-bestimmender Ansatz,
  • diskreditierte aber auch veraltete Angebotsstrukturen kirchlicher Leistungen und Dienstleistungen,
  • oft die eigene Eitelkeit und Scheinheiligkeit,
  • fehlendes Vertrauen und Selbstvertrauen,
  • die traditionelle Geschlechter- und Geschlechtssphäre,
  • das falsche Veranstaltungsdesign der Kirchen- und Hausgottesdienst,
  • das Verstecken und Leben von Lust und Unlust,
  • die kleinen und großen autoritären Fürstentümer,
  • die gesellschaftlichen und medialen Beschuldigungen mit abnehmender Toleranz,
  • die missionarische Rechthaberei von Kultur-Korrektoren,
  • der Zwang zur Sparsamkeit und Wirtschaftlichkeit,
  • die Zunahme esoterischen Firlefanz und sektiererische Ausprägungen der Kleinkirchen und der exotischen Einflüsse in Großkirchen bis zur Piusbruderschaft und protestantischer Absplitterungen,
  • Lernversagen und mangelnde und mangelhafte Einordnungen gesellschaftlicher Kulturänderungen.

Hinzu kommen Kirchen, deren Vertreter es an Wahrhaftigkeit fehlt, deren Vertreter immer noch nicht ihre rechte und nazifistische Vergangenheit aufgearbeitet haben, die in diesem Rahmen „Selbstjustiz“ ausüben, und ihren Geschäftspartnern – den lebenden und toten Mitgliedern schaden. Der gesellschaftlichen „Egalität“ mit ihren modernisierten Verbrennungsöfen nach 1945 mag den Kirchen entgegen kommen, weil damit erst heute der Satz Laß die Toten ihre Toten begraben; gehe du aber hin und verkündige das Reich Gottes!“ Widerhall(o) findet. Menschen sollten sich nicht aus Gründen der Billigkeit, Pflegeleichtigkeit und des Kommerzes verbrennen lassen müssen und Nachkommen haben, die jahrtausend gelebte Ansprüche des menschlichen Umgangs nicht mehr vermittelt bekamen. Die Asozialität der persönlichen gesellschaftlichen Vernachlässigung von Kindesbeinen an kontrastiert  die verbale und kommerzielle Scheinsozialität als längst gesellschaftspolitischer Standard, dem sogar inzwischen Alte folgen und folgen müssen.

Nur eine marginale Nuance: Der Medienreport-Verleger musste sogar in eigener unabgeschlossener Sache tätig werden.  Die evangelische Kirche Bückeburg hatte vor über einem Jahr das vertraglich gesicherte und bezahlte Erbgrab, ein Familiengrab, zerstören lassen. Vorgeblich irrtümlich.  Sie sicherte die vollständige Wiederherstellung zu und verband damit nach Freigabe im November 2021 plötzlich unannehmbare Haftungsbedingungen. Wer das Grab in ihrem Auftrag zerstörte und die Ausstattung klaute, will die evangelische Kirchenleitung weder den Geschädigten noch den Staatsanwaltschaften bis heute verraten. Die Geschichten dahinter sind unter verschiedenen Netzadressen abzurufen, u.a.unter
www.medienreport.de/pdfdokumente/Ev Kirche Bueckeburg laesst Grab spurlos verschwinden - Doku NSDAP und Landeskirche 01.04.2022.pdf und
www.medienreport.de/pdfdokumente/Leitung Evangelische Kirche Bueckeburg verweigert Haftung fuer Grabschaendung im 2 Jahr 28.05.2022.pdf

Hier abrufen: Haupt-Kirchen – viel Vergangenheit wenig  Zukunft – ev. Landeskirche Schaumburg-Lippe & Fürstentum Bückeburg 2021-2022



Der 102. Katholikentag und mediale Besonderheiten

Vergnüglich und im warmen Sonnenschein beendete die katholische Kirche am Sonntag, den 29. Mai 2022, ihren 102. Katholikentag. Seit dem ersten Kirchentag sind 174 Jahre vergangen. Nicht nur für Stuttgart war der Katholikentag ein Segen. Auch medial hat er einiges hinterlassen. Und das größte Pfund, über das kaum geredet wurde, wurde immerhin gelebt und fand diesmal in Stuttgart Sonne und die Bereitschaft zur Offenheit. Das auch von Medien ungewürdigte Pfund: Alle an unserer Kulturentwicklung seit rund 5.000 Jahren beteiligten Glaubenseinflüsse an humanistischen und rechtlichen Regeln, Geboten und Geschichten und unzählige unbekannte Geschehen und Erlebnisse von Empathie, Solidarität und Hilfestellungen Unheiliger und unentdeckter Heiliger.
Im Sinne von Immanuel Kant konnte die bestehende asoziale Minderheit des und der Bösen wie die Stärken und Schwächen aller Guten erkannt oder empfunden werden, ebenso die Aufgabe von Resozialisierung und Heilung oder auch die Isolierung und Abgrenzung, Einordnung in Rollen und Positionen und deren Schutz und Durchsetzung.

Kritisch nörgelten zwar Erbsenzähler über nicht erfüllte Besucher- und Umsatzerwartungen, aber qualitativ hat der Katholikentag in seiner offenen Zugänglichkeit Charme. Blödsinnig waren bei der Menge von Sicherheitssheriffs dagegen diverse Absperrungen und fehlende Akkreditierungsoptionen am Ort des Dialog- und Präsentationsteils. Der Besuch des Stuttgarter Zentrums ist zudem zumeist grundsätzlich unerfreulich. Da wird im zweiten Jahrzehnt ein Bahnhof gebaut, den niemand will. Damit verliert das zersplitterte Zentrum längst an Attraktion, Natur und Flair und ersetzt dies durch populistische Events und Effekte. Dass Menschen und Katholikentagsbesucher aus dem gegnerischen Umfeld in Stuttgart unerwünscht waren, demonstrierten die Preise des öffentlichen Nahverkehrs oder die horrenden Parkgebühren. Die kostenfreie Stadtzufahrt war erst kürzlich möglich. Uns kosteten drei Stunden Katholikentag € 12,- Parkgebühr, im Parkhaus nebenan war es noch teurer. Unsere Ausbeute: Immerhin drei Segen und eine Zusicherung für uns zu beten. Letzteres von einer derart liebenswürdigen Schwester, die einem weltlichen Pausenplausch nicht abgeneigt war. Überhaupt: Dieser Katholikentag fiel durch gläubige realitätsnahe zugängliche Persönlichkeiten auf, die Dialog statt Mission favorisierten.

Dass Gläubige, Mitarbeiter religionsgebundener Dienstleister wie Caritas und Diakonie, Hirten und christliches „Stammpersonal“ Menschen sind, die sich mit der Wandlung kultureller Ansprüche schwer tun, ist auch gegenkulturellen Entwicklungen und neuen Egozentriken geschuldet. Im Kulturspagat externer und interner Liberalisierung haben christliche Parameter von Freude, Aufgehobenheit und Zuwendung offenbar durchaus Platz und Perspektive. Wie weit diese Toleranz geht, bewies die Ausstellungszulassung etwa des adventistischen Missionswerkes (https://www.elia-net.de/ueber_uns) auf der Königsstraße und anderen Allianzen. So war bei der ACAT Deutschland, einer ökomenischen Menschenrechtsorganisation (www.acat-deutschland.de) Amnesty International  als gewichtiger Kooperationspartner zu finden. Im weiteren Umfeld konnte man mit dem deutschen Chef von Radio Vatikan ins Gespräch kommen. Wer weiß denn schon, dass die Vatikan-Nachrichten jeden Tag auf Mittelwelle um 16.00 Uhr beginnen und vertiefende Themen ab 18.00 Uhr gesendet werden. Wenige Schritte weiter in der Umgebung  von christlichen Banken (Steyler Ethik Bank) und Versicherungen (VRK) fand sich überraschend ein neuer offener Netz-Suchdienst: https://suchhier.de/ - Suchen mit Herz, den man in jedem Fall unter dem Motto „#dontgoogle“ als eine weitere Variante ausprobieren sollte, solange er andere Suchadressen nicht überlagert. Diese automatisierte Einstellung ohne Hinweis ist allerdings unverschämt. Ein bisschen anders serviert „suchhier“ aber durchaus interessante Antwortkonfigurationen.  Als einzige nichtkirchliche Organisation war die Präventionsabteilung der Stuttgarter Polizei-Prävention vertreten und freute sich über viele Besucher  im Alter der zweiten Lebenshälfte und Neugierige. Ein buntes Leben und Treiben jeden Alters aus jeder Nationalität, begleitet von Straßenmusikern, Mini-Demonstranten und kommerziell-professionellen Bettlern agierte weitgehend ungestört und entspannt auf Grünflächen und Hauptplätzen. Uns überraschte als erfahrene Medienexperten die uns unbekannte Stiftung Marburger Medien, die mit einem äußerst umfangreichen Medienkonvolut alle Träger und Netzmedien fertigt und bedient (https://shop.marburger-medien.de/impressum.html). Pfiffig von ihr: https://www.gott.net/. Wie allerdings Corporate Media-Experten (www.corporate-media-masteraward.com) ihre Medienlösungen bewerten würden, ist bei ihrer öffentlichen Zurückhaltung offen.
An anderer Stelle wurde die beeindruckende didaktische Neufassung der Bibel vorgestellt:  Die „BasisBibel: Neuübersetzung für die Lesegewohnheiten des 21. Jahrhunderts“. Kurze Sätze, klare Sprache und überlegte Erklärungen werden bei den heutigen Mitmenschen ankommen. Wer höchsten Komfort auf den 3.000 Seiten sucht, bezahlt dafür bis zu 89,00 Euro, vereinfachte Versionen gibt es ab 25 Euro (https://www.die-bibel.de/service/pressebereich/pressearchiv/).

Hier abrufen: Fotoszenen vom 102. Katholikentag Stuttgart 28.05.2022



Wie die Microsoft-Gang arbeitet (Exklusiver Originalmitschnitt) – Geschichten, Kultur, Methoden und Unterminierungen - Mit Nachtrag bis 01.08.2022

Wer kennt sie nicht, die kriminellen bösartigen, nicht immer blödsinnigen Versuche, die Kontrolle von privater und geschäftlicher IT- und Datentechnik und eben auch über die Identität von Menschen oder Kreativität und persönlichen Lebensneigungen zu übernehmen? Da gibt es die, die sich Zugriffe über ihre Rechtsgestaltung erlauben, die zwielichtigeren, die es zu Umsatz- und Namensweltspitzen gebracht haben oder ihre Legitimation dank Ausforschungsbeauftragungen ableiten und jene, die auf der Ebene von Social Destruction, Social Engineering und IT-mafiösen Strukturen unterwegs sind. Ein riesiges Fake-Gebiet mit gefälschten, manchmal echt erscheinenden Absenderadressen - mittels Geschichten und Behauptungen eingeleitet nur mit dem Ziel eingeleitet, Kommunikationsprozesse zu beginnen oder „Sicherungseinstellungen“ vorzunehmen. Beliebt sind Erpressungen und Nötigungen zur Vermeidung von vorgeblicher Öffentlichkeit – zahlbar in Bitcoins – weil man einen Pornoseitenbesucher beim Wichsen beobachtet und dokumentiert habe. Wieder andere behaupten insbesondere bei Google- und Bing-Suchen die vorgebliche Datenblockade oder eine Recherche an Interpol ff weiter zu geben, wenn man nicht augenblicklich bestimmte Anweisungen befolgt. Und noch mal andere gratulieren, weil ein Nutzer angeblich der einmillionste Besucher war und ein „Apple-Handy“ gewonnen habe – oder sie erzählen traurige Geschichten von sich oder nur Ihnen Bekannten, die Hilfe brauchen. Absolut unerklärlich ist sowohl das fortgesetzte Versagen erster Weltadressen und das staatliche Versagen der IT- und Netzspezialisten sowie das diesbezügliche Versagen nahezu aller Polizeien und Staatsanwaltschaften und nicht zuletzt der Hacker- und Mediengarde. Unter anderem Microsoft unterhält seit Jahren verbale Behauptungen, wie sie (mit Null-Ergebnis) sich um den Schutz ihrer seiner Datennutzer bemühen. Diese Schutzbehauptungen haben offenbar immer noch die Qualität der echten Datenmafia. Während „Whistleblower“ in großen Kriminalfällen bei XY ungelöst noch hohe Geld-Prämien angeboten bekommen, fehlen hier solche Angebote zur Vermeidung von Milliarden-Schäden insgesamt und indiziell vorsätzlich. Und niemand weiß mehr, geht es um persönliche Angst oder um persönliches Geschäft und heutige Kulturrealitäten? Aufdecker namens Edward Snowden, finden (ausgerechnet!!) in Russland „Schutz“, während Oppositionelle wie Alexej Nawalny via Mordversuch und Straflager eliminiert werden. Von extremer Übelkeit und politisch-schmieriger Nach-Trump-Gefälligkeit glänzt das Johnson-Exit-Rechtssystem, das Julian Assange für weitgehende journalistische Wahrheiten und Offenlegungen nach dem Leben trachtet – mindestens dem, was man noch Leben nennen mag. In diesem mental-kulturellen Umfeld ist es kein Wunder, dass „Religiöse“ (die Adventisten spekulieren etwa über den Papst Francesco), Pessimisten und andere totalitäre Schwachköpfe schon nach Weltregierungen fahnden. „1984“ von George Orwell ist in Nuancen längst da – nicht nur in den Zwischenwirten Wladimir Wladimirowitsch Putin, Recep Tayyip Erdogan, Donald John Trump,  Alexander Boris de Pfeffel Johnson oder Viktor Orbán. Mögen Presse und Bürger sich diesen Zwängen dort also ebenso entziehen, wie den rechtsidentitären Schwachköpfen oder Steigbügelhaltern der Eigensicherung und Wahrung eines veralteten modernistisch gefärbten aber realitäts- und oft bürgerfernen parteilichen Rechts- und Kultursystems.

Dies gestalten all die großen „Welt-Medienkompetenzen“ im dritten Jahrzehnt prägend mit. Microsoft schreibt seit Jahren über seinen einsamen vergeblichen und insbesondere vorgeblichen Kampf gegen die Angriffe auf private und institutionelle Kundenrechner – und ist bis heute nicht in der Lage, die Eingriffe zu beenden. Vielmehr gehört dieses Unternehmen wie Google, Facebook und viele andere Unternehmen und staatliche Institutionen zu den größten Datensammlern einer ganz anderen Dimension. Bekannt ist auch – wie die Microsoft-Gang als einzige Wahrheit behauptet -, dass das Unternehmen alle Weltdaten in ihren Clouds sammelt. Wer Cloud im Deutschen mit Klaut übersetzt, ist der Wahrheit etlicher Clouds nahe. Und peinlich sind manche Datenbeschlüsse der EU und etlicher Länder mit ihren (militärischen) Nachrichtendienst, die die Freiheit der Netzkommunikation eher ausbremsen, als sie zu sichern.

Nur bei UIPRE Union Internationale de la Press et Electronique, Medienreport und der Fachvereinigung der Medienberater finden sich immer wieder mal ungewöhnlich gut recherchierte Berichte und Kommentare sowie exklusive Informationsangebote und Expertenwissen zur Gegen- und Weiterrecherche. Nicht alle Informationen, die wir tatsachen- und belegorientiert in Einzelfällen in den Rechts- und Ermittlungskreislauf geben, werden auch durchermittelt. Zu Original-Mitschnitten der kriminellen Microsoft-Gang, die sich gern in private Computer einschleicht hören wir von Rechtsprüfungen eines polizeilichen Ermittlers, wonach bei Veröffentlichung vielleicht ein Persönlichkeitsschutz der Täter zu berücksichtigen sei. Mit dem neuesten exklusiven Mitschnitt zu einem Computereinbruchsversuch einer vorgeblich aus den USA agierenden Microsoft-Gang stellen wir daher selbst die methodische Originalszenerie vor. Und lassen Sie sich auch gern von den weiteren plausibel-bescheuerten Geschichten unterhalten.

Hier abrufen: Original-Fake-Mitschnitt der Microsoft-Gang 15.06.2022.mp4
Hier abrufen: Microsoft Fake an Norbert Schreiber 17.06.2022
Hier abrufen: Postbank-Fake Rolf G. Lehmann - 17.06.2022
Hier abrufen: Fake Wichtig - Brent Jackson an Norbert Schreiber Medienreport 13.06.2022
Hier abrufen: Fake & SPAM & Porno Computer infiziert. Vorgeblich via grs.de der kath. Kirche 02.06.2022
Hier abrufen: Der BMW-Fake in Corporation mit der „Microsoft-Foundation“ 13.12.2021
Hier abrufen: Warnung! Spyware und Netzerpressung vorgeblich von Microsoft Windows 23.06.2022
Hier abrufen: ACHIMS Maßnahmen zur Ukraine-Kriegsverkürzung - SPAM-Recherche 01.08.2022



Jede Stimme – jeder Leser– jeder Demokrat zählt. Wo im April 2022 UIPRE-Report weltweit gelesen wurde

Über 10.000 Leser, Journalisten, Nachrichtendienste und spezielle Elektronik-Spezialisten, erreichte UIPRE 2021 mit seinen Netz-Seiten weltweit. Und mit einigen seiner Beiträge via www.medienreport.de und www.fdm-ev.de vervielfacht sich die Zahl. Wer annimmt, dass der in Waiblingen in deutscher Sprache herausgegebene Presseblog nur deutschsprachige Leser hat, wird sich erheblich wundern. UIPRE, 1959 gegründet, wird laut webanalytics zu 75 Prozent trotz seiner Schlichtheit und Genauigkeit mehrheitlich außerhalb Deutschlands gelesen und übersetzt. Allein in den USA gibt es mehr Leser als in Deutschland. Wen die Topp-30 Länder im April 2022 interessieren und die Folgen in der Ukraine und Russland sehen mag, ruft die nachstehende PDF-Listung ab.

UIPRE ist auch 2022 Mitträger des 33. europäischen Meisterwettbewerbes Corporate Media, der inzwischen weit über 5.000 Medien- und Kommunikationslösungen erster Adressen analysiert  und zertifiziert hat (www.corporate-media-masteraward.com). UIPRE hat inzwischen auch die von Bernhard Krieg (Uetikon) und Konsorten geklaute Seite www.uipre.org zurückübernommen und verfolgt die Hauptverantwortlichen der kriminellen Baseler iepa-Vereinigung und ihre Auftraggeber und institutionellen Verdecker weiterhin.  Dies sind laut Netzabruf Guido Johannes Wasser (Basel), Bernhard Krieg (Uetikon), Wolfram Bangert (Mering) und Dieter Neumann (Hamburg) sowie diverse Beihelfer und vorgeblicher Journalisten, die mit einer Fälschung des UIPRE-Presseausweises international unterwegs waren. UIPRE ist Träger und Mitveranstalter des IFPA-Awards der verantwortliche Betrüger von Medien, Wirtschaft, Recht und Finanzinstituten benennt.

Hier abrufen: webanalytics UIPRE-Leser - Jede weltweite Stimme zählt für Presserecht und Demokratie 11.05.2022.pdf



Was ist „Social Destruction“? – Wer macht „Social Destruction?“ – Was macht „ Social-Destruction?“ – Gefahr für Demokratie, Recht und Gesellschaft

Wer  für Recht, Kunst und Wissenschaft die Unabhängigkeit der persönlichen Freiheit und Souveränität in Anspruch nimmt und daraus sämtliche Haftungen für offene oder verdeckte Inkompetenz, für erwiesene Bösartigkeit und Korruptheit oder gar für Social Destruction im Fürstentum der sozialen Drecksäcke verweigert, macht Medien, Presse, Demokraten und Kritiker gern zu Querulanten. Da werden schon mal unabhängige Experten als wirre Psychokranke dargestellt oder aus „Sektenkritikern“ „Kritikersekten“ gemacht, wie vor 20 Jahren schon Scientology glauben machen wollte. Seit 2011 geben UIPRE-Journalisten der Demokratie eine zusätzliche Stimme und folgen der Kultur von Medienreport und den von ihnen jahrzehnte vertretenen Medienverbänden. Das eklatante Versagen polizeilicher, staatsanwaltschaftlicher, gerichtlicher und politischer Verdeckungsjämmerlichkeit ist nicht zwingend Inkompetenz, sondern Vorsatz von Vorquerdenkern und Verdeckungsstrategen im Feld von „Social Destruction“. Hier sind die Fakten und Tatsachen als überprüfbare Doku mit benannten gesellschaftsgefährdenden Roß und Reitern nachzulesen, wie „Social Destruction“ auch demokratische Grundlagen, Grundrechte und Presserechte aushöhlt.

Zur öffentlichen Kontroll- und Haftungsverweigerung gehören in schöner Regelmäßigkeit Aushänge und Warnschilder: Jede Art von öffentlicher Gegenkontrolle mittels Bild und Ton wird versagt, während man sich gleichzeitig zunehmend jede Kontrolle und Überwachung herausnimmt. Selbst Öffentlichkeit und Kontrolle durch Journalisten ist grundsätzlich untersagt und unterliegt der anmeldenden Recherchebeantragung. Wie weit dieses Land kommen wird, ist in den Edenkobener Erklärungen des Fachverbandes der Medienberater fast zwei Jahrzehnte nachzulesen (www.fdm-ev.de). Recht und Gerichte, Polizeien und sogar  Spezialeinheiten des SEK und Nachrichtendienste unterhalten unverholen und haftungs- und respektlos rechtsidentitäre Mentalitäten. Gelobt seien nicht nur Rechtsvertreter, die selbst Finanz- und Rechts-Netzwerken und die Vorteilsannahme ihrer Anwaltsverbände durch erste Wirtschafts- und Versicherungsadressen verweigern. Allerdings entgeht ihnen dann auch die eine oder andere Auszeichnung beim Golfspielen und erhebliche Ersparnisse vom Autokauf über Versicherungen bis hin zu Sponsorschaften der gesamten Finanzwirtschaft. Niemand schämt sich mehr, über kleine Nebeneinkünfte und berufliche Entwicklungen, etwa eine paar Zusatzeinnahmen durch „Qualifizierungsbeiträge“, für seine „Klienten“ und „Seinesgleichen“ zu generieren. Vorneweg findet man, wenn man denn will,  auch die RAK-Berufsvertretungen als Arrangeure und die nachsichtig begleitende schweigende Presse, die auch von den Immobilien-, Bank- und „ Imageanzeigen“ lebt.
Die Kaschierungsmethoden – abgesichert durch aufwendige Rechtssicherungen – haben sich genauso in der akademischen Lehre durch Gründung juristischer Personen verbreitet. Landesrechnungshöfe steigen da nicht ein. Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (Grüne) ahnt sehr wohl, dass sie den Sumpf und die Macht etlicher Rektoren nicht trocken legen konnte. Sie sucht ihr Heil als künftige Heidelberger Bürgermeisterin.
Verdeckter oder offener Rassismus pur ist ein gewichtiges Element in Kommunikationsprozessen. Und Verdeckung ist das wichtigste Element von Social Destruction. Social Destruction ist seit Jahrtausenden ein Element von Recht, reputativer Zerstörung und Störung der öffentlichen kommunikativen Beziehungen durch strategisch-destruktive Narrative. Social Destruction enthält, wie ausführlich definiert, selbst für Autodidakten neue Medienplattformen und Optionen des Polizei- und Rechtsapparates. Dazu gehören Techniken der Schwarzen Propaganda, destruktive Stasi-Anweisungen zur Identitätszerstörung der nachfünfziger Jahre und neueste Methoden des Social Engineerings. Das alles wird von der Perversität der neuen Autodidakten der Social-Networks und der Suchmaschinen längst überholt.
Zur Arrondierung moralischer Philosophien und handwerklich kranker Dreckigkeiten und Selbstanalysen empfehlen sich als Lektüre das Alte Testament Exodus / 2. Mose 23 1-9. Empfohlen wird weiter „ Die Staatskunst der wilden Tiere“, (1963, Alfred Wien), „Die Deutschen und ich“ (1961, Sefton Delmer) „Charakteranalyse“ (1945/1971, Wilhelm Reich), „Die Kunst der Täuschung“ und „Die Kunst des Einbruchs – Risikofaktor IT“ (2008, 2011, Kevin Mitnick), „Rettet die Wahrheit“ (2017 Claus Kleber). Und wer rankommt liest „ Mein Kampf“ (1925, 1926, Adolf Hitler), „Wir helfen dem Führer“ (1937, Dr. Robert Ley) und „Braunbuch Kriegs- und Naziverbrecher“ (1968, Lektor Otfried Schmack). Die umfangreichsten mit Originaldokumenten versehenen öffentlich zugänglichen Werke über Adelsverstrickungen und Täuschungsmanöver enthält die Netzadresse von Alexander vom Hofe: „www.vierprinzen.com“. Sie sind von 2006 bis 2016 auch als Bücher erschienen.
Fake News und Vorenthaltung oder Verschweigen und Verdrehung von Wahrheit und Tatsachen sind lange nicht mehr allein das Privileg von Destruktoren, psychisch Kranken, Querdenkern und Politik. Längst hat sich eine zunehmende Zahl jämmerlich agierender Polizeikreise, Staatsanwälte und Richter ihren Kritikern angenommen, denen sie Recht, Rechtsverständnis und Rechtsgehör in einer Sprache absprechen, der das Volk nicht mehr folgt. Darüber unter Berufung auf Recht und richterliche Unabhängigkeit mit Rechthaberei ohne Rechtsgehör „Rechtsfrieden“ herzustellen, gerät immer mehr zu einem Fiasko – wie der deutsch-russische Wissenschaftler Rolf Schälike, 84, seit Jahrzehnten in http://www.buskeismus.de/ faktisch beschreibt. Schälike, in Moskau geboren, war Dolmetscher und Moderator von Michail Sergejewitsch Gorbatschow. Schälike ist ein exzellenter Kenner von Social Destruction, der viele Wladimir Wladimirowitsch Putins auch als Kläger und Beklagte und ihre Rechtsfürsten beschrieben hat. Schälike war der „Opener“ einer europäischen Zukunft, wie sie Gorbatschow mit den ersten echten Grünen von Bündnis 90 zu schaffen suchte und wie sie jetzt Präsident  Wolodymyr Selenskyj perspektivisch als neue europäische Vision beklatschen lassen kann. Heute sucht er in Portugal Gesundheit, Frieden und Restleben, während RA Schertz für Thomas Strobl glühende Kohlen aus dem Feuer holen muss. CDU-Strobl erwartet nicht nur deshalb einen heißen Herbst und Winter. Auch Kretschmann und Co. werden mutmaßlich ins Schwitzen geraten, nachdem Volkes Mittel enteignet werden um letztlich den Putin-Krieg statt Energie zu finanzieren.

Hier abrufen: Was ist Social Destruction - Definition 22 23-06-2015.pdf



Die evangelische Kirche Bückeburg lässt Grab spurlos verschwinden –
Eine Doku-Spekulation über die NSDAP & Landeskirche im Ex-Fürstentum Schaumburg-Lippe. 01.04.2022

Als Schaumburg-Lippe noch ein eigenes Bundesland war, residierte dort das Fürstenhaus zu Schaumburg-Lippe. Geblieben ist nach der niedersächsischen Eingliederung Ende der 40er Jahre die Landesselbständigkeit der evangelischen Landeskirche Schaumburg-Lippe mit einer Kultur der „alten Zeiten“. Klein, aber selbstbestimmend, zählt sie heute zu einer der 20 evangelischen Gliedkirchen. Wer heute diese Kirche und ihre Vertreter verstehen will, die einfach die Adresse einer Familie im etwas abseits gelegenen Ruhe- und Ehrenteil ihres Friedhofs liquidierte und jegliche Adressierung vernichtete, Täter deckte und verschwieg, die dafür Haftung versprach und nicht einhielt und die verdeckendes Chaos verursacht, muss ihre  Motive, Abhängigkeiten und Geschichte kennen. Ein Kirchenglied ohne Gnade und Empathie, geschweige denn religiösen Anstand und fern jeder Wahrheit und Realität – gedeckt von Recht und CDU-lastiger Kommune? Zu reden ist über die Kirche und ihren Auftrag, über Fürsten und Prinzen zu Schaumburg-Lippe und die Ehre, die unserem Mäzen Geheimrat Rechtsanwalt Dr. Wolrad Schwertfeger 1980  widerfuhr, als man ihn, den Präsidenten der evangelischen Landeskirche zu Schaumburg-Lippe im 32. Jahr seiner Tätigkeit hier und in der Generalsynode feierlich  mit einem Buch gesammelter Predigten würdigte. Schwertfeger ließ sich am 25. Mai 1948 in den Landeskirchenrat wählen und bekam recht schnell Kontrollfunktionen über das Finanzwesen des Kirchenverbundes, besser noch: er entwickelte auch die neuen Pfarrergesetze an entscheidender Stelle. Mit ihm startete zeitgleich 1948 Wilhelm Henke in der Funktion als Bischof. In der damaligen und heutigen Kirchengeschichte weiß und wusste man, dass sich Schwertfeger und Henke nie von einem Saulus zum Paulus wandelten.

Der Stahlhelm- und spätere SA-Mann Schwertfeger bekam erstmals 1933 ein Mandat des Fürstenhauses zu Schaumburg-Lippe; 1936 wurde er neben Kurt Freiherr von Plettenberg der NSDAP-Flügelvertreter von Prinz Wolrad zu Schaumburg-Lippe und zwei anderen Prinzen, darunter Prinz Friedrich Christian, Adjutant von Joseph Goebbels. Zu keiner Zeit wussten die beiden Wolrads, warum Fürst Adolf und seine Frau 1936 in Mexiko tödlich verunglückt wurden, sie ahnten auch nie Morde im fürsteneigenen Steinbruchlager oder Tote in Untertageaktivitäten, kannten keine Judenvernichtungslager und Judenausbeutungen, kriegswichtige Produktionsstätten in den Tiefen ihrer Harl- und Wesergebirge der Firma Focke-Wulf und anderen in Bad Eilsen blieben ebenso unbekannt. Die Hofkammer war eben eine eigene juristische Person, die neben sich halt Besitzer und Verwalter dulden musste. Dass den Edlen auch das gesamte Bundesland gehörte  und dem Wesergebirge, von Vermögensaneignungen – und selbst die legendären Täuschungen über von Engländern vorgeblich geklautes Silber und der mitentdeckten eingemauerten Hohenzollernkrone in einer Kirche in Kleinenbremen blieb weitgehend unentdeckt. Dass in der Sache nicht nur ein korrupter Militär der Engländer mitspielte, zeigen die Doku-Bücher des ungeliebten Prinz-Heinrich-Enkels Alexander vom Hofe. Die RAF bis zum englischen Königshaus und manche andere Archive und Gerichte sperren bis heute zwar den Zugang – niemand darf wissen, was sie etwa in Schlössern, KZ-Lagern oder Herminen-, Georg- und Parkstraße trieben -  aber letztlich: Nichts ist vergessen und niemand.

Selbst wer sich die Akten der Entnazifizierungsverfahren der Wolrads (Hauptstaatsarchiv Hannover: Nds. 171 Hann 776, Dr. Wolrad Schwertfeger) zu Gemüte führte, kann kaum eine Schuld auf Anhieb erkennen. Tatsächlich hätten beide Wolrads  nie entnazifiziert werden dürfen. Wie gelang so was? Gibt es tatsächlich so hochkriminelle verstrickte und raffinierte Anwälte/innen? Nein, es gibt auch Kirchen mit Vertretern, die Faschismus und Rassismus gutheißen und verdecken. Da kommt doch tatsächlich ein Pfarrer, eine Kirchenrichtung oder ein angehender Bischof daher und attestiert qua Amt die Harmlosigkeit – etwa der beiden Wolrads. Und sie lügen erfolgreicher als gedruckt. Einer der Bürgen ließ es sich sogar nicht nehmen, persönlich einen Täufling zum 11.06.1946 in das Kirchentaufbuch einzutragen: Wilhelm Henke. Der Täufling Kruse, der in der Georgstraße 17 im Haus der Gisela Gräfin zu Münster, geb. Gräfin zu Schwerin, geboren und von einer namenslose Person gemeldet wurde, wurde dummerweise genetischen Eltern zugeordnet, die den Täufling zu Jesus machten. Die Gnade der unbefleckten Geburt einer Mutter wurde viele Jahrzehnte später bekannt: Der vorgeblich genetische Vater verstarb 25 Monate vor der Geburt im östlichen Weltkrieg. Der zur Konfirmation 1960 richtig eingetragene Knaben-Vater, dessen Grab die evangelische Kirche durch unbekannte Dritte zum Winterende 2021 zerstörte, hat ihr ein Dilemma-Motiv hinterlassen: weder die evangelische Landeskirche noch Staatsanwaltschaften wollen für Verdeckungen und Lügengeschichten haften. Denn: Der mit exzellenten Berufs- und Schulzeugnissen in Crossen a.d. Oder und in Teichwalde/Skyren am Dienstort des Freiherr Kurt von Plettenberg geborene Schlosser, u.a. für Flugzeug- und andere Motoren, verschwand im April 1932. Die erste Spur danach: Zwei Jahre nach Geburt des Kruse-Knaben tauchte der Kindsvater erstmals mit einem Entlassungszeugnis der englischen RAF-Armee 74. M.T.R.&I. Sect. B.E.D.U. in Celle in Bückeburg bei der GSO auf, nachdem der vorgeblich korrekte Vater Anfang April 1948 zufällig erkannt wurde. Darauf wurde der spätere vorgebliche Knabenvater nach Bückeburg abkommandiert. Bei der RAF war er vom 24.07.1945 bis 27.04.1948 tätig. Die Kindsmutter heiratete er 1949 und zog mit ihr in die Parkstraße 1 ein. Jahre blieb Wolrad Schwertfeger nicht nur Familien-Mäzen und wohlgesonnen, sondern vermittelte hinter seinem Haus einen Garten mit kleinem Teich und ein großes Gartenhaus als Sommerfrische. Die Parkstraße 1 mit dem leibhaftigen Schaumburg-Lipper Polizeipräsidenten Niebuhr grenzte fast an den Abenteuerspielplatz des Knaben hinter dem Palais von Prinz Heinrich zu Schaumburg Lippe an. Kittler, Klee, Piekenhain, Probst, Kranz, Köhler, Hag u.v.m. sind unvergessene Namen. Und das Geburtshaus der damals 33-jährigen Kriegs-Witwe Gräfin Gisela lag um die Ecke. Das Schwertfeger-Mäzenatentum endete, als Polizeichef Niebuhr nicht aufpasste und jener Knabe u.a. eines der edelsten Schwerter und andere versteckte Sachen des Fürstenhauses fand. Niebuhr rächte sich mit Diffamationen und sorgte mit städtischer Hilfe für die Entfernung – des von Henke Getauften. Dass die Wolrad-Nachfolger sowohl der evangelischen Kirche wie des Ex-Fürstenhauses nach Jahrzehnten einer derart asozialen Verdeckungskultur  folgen müssen und jede tatsächliche Haftung verweigern beunruhigt. Schließlich sind alle tot, die geschwiegen und verschwiegen haben.

Ex-Mäzen und Geimrat Dr. Wolrad Schwertfeger aus dem Fürstenhaus in kirchlicher Friedhofsobhut

Dr. Wolrad Schwertfeger hatte zwei Kinder. Eines schämte sich offenbar sehr und wanderte nach Israel aus. Eines fand 2001den Tod. Der Schulkamerad Thomas. Heute ist die Grabstelle Gegenstand bei Grabführungen, in denen erzählt wird, wer in Bückeburg was erreichen wollte, musste sich dem „Ja“ oder „Nein“ Schwertfegers aussetzen. Ohne ihn ging nichts. Erzählt im Auftrag des Pfarrers Jan-Uwe Zapke der Friedhofsverantwortliche Julian Plöger, Angestellter der evangelischen Friedhofsverwaltung. Natürlich fragt ihn niemand, ob der Ehrenmann seiner Kirche und Bundesverdienstkreuzträger und die Adelsvertreter Kurt von Plettenberg in die Pfanne gehauen haben. Bis zur engagierten AfD-Beatrix Amelie Ehrengard Eilika von Storch, geborene Herzogin von Oldenburg, ist Bückeburg wieder in fester Hand. Die Partei Schwertfegers, die in den 60er Jahren wieder CDU heißen durfte, lässt die Kirche selbst heute gewähren. Die Stadtoberen wissen schon länger, wen die Kirche auf dem Friedhof duldet. Unter der maßgeblichen und nachwirkenden Einflussnahme des geheimen Hofrates Dr. Wolrad Schwertfeger, der lt. wikipedia 2015 von 1936 bis mindestens 1969 auch als Hofkammerrat Leiter der Fürstlichen Hofkammer blieb, entwickelte sich ein religionspolitisches Fiasko der evangelischen Kirche – an den Gläubigen vorbei. Der „Stahlhelm-Politiker“ und NSDAP-Mann Schwertfeger diente letztlich bis zu seinem Lebensende 1992 unbeeindruckbar seinem hauptsächlichen Auftraggeber aus dem Schloss. Er verantwortete ab 1943 auch die Geschäftsführung der Wirtschaftskammer Schaumburg-Lippe und brauchte 1945 zur politischen Rehabilitation die Kirche, die ihm stets hilfreich zur Seite stand. 1939 wurde Schwertfeger einer der Testamentsvollstrecker des 1936 „verunglückten“ Fürst Adolf zu Schaumburg-Lippe und sicherte so seinen Gegnern das Adolf-Vermögen. Das Haus von Fürst Ernst, das rund 120.000 ha Land sein eigen nannte und materiell zur ersten Weltadresse zählte fand sich vorgeblich weitgehend vermögenslos wieder. Seine vier Prinzensöhne machten außer Prinz Heinrich NSDAP-Karrieren. Vorneweg der Goebbelsadjutant Prinz Friedrich Christian. Während der ehemalige Bückeburger Generalleutnant Joachim von Tres(c)kow, Verwandter eines anderen Tresckow-Widerständlers im 3. Reich versuchte, den Aufstieg der sozialistischen Reichspartei SRP mit ihrer paramilitärischen Ordnertruppe zu verhindern, ließ sich die evangelische Landeskirche auch nicht von den SRP-Forderungen der „Lösung der Judenfrage“ oder des „Anspruch auf die Gesamtheit des Reichsraumes“ sonderlich beeindrucken. Als die damalige hiesige BRD-Justiz mit einzelnen „Führern“ etwas zu umsichtig umging, beging von Tresckow Selbstmord.

Wie das von der evangelischen Kirche und deren unbenannte Beauftragte zerstörte Grab einmal aussah und für was Wolrad Schwertfeger, „seine“ Kirche und „seine“ Auftraggeber stehen, wie ein aktueller Familiengruß ein Jahr nach der versprochenen Wiederherstellung heute aussieht, zeigen nachstehenden Fotoszenen. Das Grab von 1975 wurde zehn weitere Jahre mit Verlängerungsoption vertraglich gesichert, fünf Jahre wurden bereits bezahlt.  Die Wiederherstellung kostet rund 8000,-Euro, rund 4.000,- Euro sind für Rechercheaufwendungen und Auslagen bis November 2021 zu bezahlen. Die evangelische Kirche verlangt eine Haftungszusicherung und hat eine Versicherung mit falschen Angaben zu Zerstörungstermin, Urheber und Ausstattungsverbleib zum Ausgleich eingeschaltet. Vertragsgeber ist jedoch ausschließlich die Friedhofsverwaltung der evangelischen Landeskirche. Weil die nachstehende offene datensichere PDF viele exklusive Foto-Details sichtbar macht ist sie etwas umfangreicher. Daraus lassen sich Einzelfotos entnehmen und nach eingeholter Zustimmung verwenden.

Hier abrufen: Ev. Kirche Bückeburg lässt Grab spurlos verschwinden - Doku NSDAP & Landeskirche im SL-Fürstentum
Hier abrufen: Leitung Evangelische Kirche Bückeburg verweigert Haftung für Grabschändung im 2. Jahr 28.05.2022



Es war einmal … - „Bäumlesäcker“ in Waiblingen-Hohenacker –
Eine Einführung in eine kriminelle Vereinigung. 
Arbeitsprojekt der Medienberatung endet mit dem Tod von Richard Rühle

Es war einmal ein Ortsteilbauprojekt „Bäumlesäcker“. Verfolgt und gekauft wurde das heute 80-Millionenprojekt von der Stadt Waiblingen und ihrer Kreisbaugesellschaft unter dem FW-OB Andreas Hesky. Weil ein Landwirt namens Richard Rühle 2007 zum Schutz der Landschaft dort seinen landwirtschaftlichen Betrieb weiterführen und zum Ärger anderer Grundbesitzer sein Land nicht verkaufen wollte, sollte der Landwirt 2007 durch Erbmitbesitzer Hilde Reich und Karl Brust mittels Zwangsversteigerung zum Verkauf für € 150,-/qm gezwungen werden. Ausgeheckt hatte dies nach Hinweisen örtlicher Zeitungen in städtischer Absprache der Ortsbürgermeister Siegbert Kurz. Wer kennt den Wildkamera fotografierten Kriminellen  und warum ermittelt die Kripo-Direktion Aalen/Waiblingen*, die Staatsanwaltschaft, die Generalstaatsanwaltschaft und das Justizministerium B-W nicht?  Wie Kriminelle, Beihelfer, Recht und Politik menschenverachtenden Niedertracht verdecken und sich bereichern: Dies ist ein Beitrag aus dem richtigen Arbeitsleben mit Blut, Schweiß und Tränen. Ein Doku-Arbeitsprojekt der Medienberatung der Medienreport Verlags –GmbH, R.G Lehmann und einen Toten. Und eine Geschichte unter der Mitwirkung von kommunalen FW/DFB-Helden, Immobilien-Heinis, Erbschleichern  und Polizei- und „Rechts“-Expertens aller Couleur, darunter RA Helf. Leibfritz, RAin Elke Rapp, RAin Heike Weber, Notar Karl-Heinz Mäuerle, Uwe Glatz u.v.a.m. Die Einführungsdokumentation mit Originaldokumenten spiegelt die Rollen von Kriminellen, Justiz, Politik und Verdeckungsmethoden

Hier abrufen: Es war einmal - Geschichte um das Waiblinger Baugebiet Bäumlesäcker und den Tod von Richard Rühle 20.03.2022



Heute in der Ukraine – Nicht nur eine Glosse

02.03.2022. Eigentlich waren wir doch voller Freude: Schon fünf Jahre nach dem Mauerfall zog der Elite-Geheimdienstler Wladimir Wladimirowitsch Putin dahin zurück, wo er herkam. Eigentlich waren wir doch angenehm überrascht: Edward Snowden, einer der Weltehren-Whistler, fand Schutz bei Wladimir Wladimirowitsch Putin vor amerikanischen Nachstellungen. Eigentlich waren wir doch entsetzt: Wladimir Wladimirowitsch Putin suchte und fand ein spezielles Liebesverhältnis zu einem amerikanischen Präsidenten namens Donald John Trump. Eigentlich war’s das, Wladimir Wladimirowitsch Putin Zukunft ist beendet. Nach ICD 10 F 25 besteht in solchen Fällen in der Regel Krankheitsuneinsichtigkeit. Der kaum bemerkbare Übergang in den Größenwahn nach ICD 10 F 22.0 kann mangels Einsicht bittere Todesfolgen haben, wenn die Umgebung ihrer ärztlichen und gesellschaftlichen Fürsorge nicht nachkommt. Sie ist ihr nicht nachgekommen. Daher Achtung: Auch in und um Moskau soll es Führerbunker geben, wo im Falle depressiver Größenwahnversagensschübe ein Suizid nicht ausgeschlossen ist. Man sollte Wladimir Wladimirowitsch Putin helfen. Immerhin kann von ihm vor dem Ableben die triumphale Gewissheit, die Zukunft aller Gesunden in Abhängigkeit des eigenen Suizids in der Hand gehabt zu haben, ausgekostet werden. Eigentlich, leider, sollte Größenwahn im Lügensumpf wohl doch früher gesellschaftlich erkannt und behandelt werden. Schauen wir uns mal um.


Hier abrufen: Fotoszenen zum ukrainisch-russischen Ringen in Presse und Politik.pdf
Hier abrufen: Ukraine & Russland medial gestorben 10.03.2022




Verstehen Sie Spaß! – Über den erwartbaren Geruch der SWR-Duftmarken 2022

„Mein SWR“ führt ein gleichnamiges Dialogforum ein – und kein Journalist  hat dazu auf der SWR-Jahrespressekonferenz eine Frage. Schließlich buhlen ihre Medienorgane alle um Aufmerksamkeit. Und darauf reagiert Intendant Prof. Dr. Kai Ulrich Gniffke mit viel Verständnis. Er sagt zwar inoffiziell und nur durch die Blume, „ihre Sorgen möchte ich nicht haben“, aber er sagt immerhin wörtlich: „Es ist eine Gnade so finanziert zu werden, wie wir“ – und er verspricht glaubwürdig, mit seiner Mannschaft Sparsamkeit, Aufmerksamkeit, Innovation und den Weg der digitalen Entwicklungen menschengerecht zu vertreten. Schon sein Vorgänger hatte die Entwicklung der neuen Distributionswege auf seine „Gang-Art“, darunter die „Mediatheken“ und die „Social Networks“-Kooperationen, promotet. Zwar haben sich ARD und ZDF mit allen Programmen ihre Aufgaben der Volksbildung, der journalistisch-objektivierten Information und der Volksunterhaltung gesellschaftlich akzeptiert und gefordert erhalten können, aber ihre Nötiger sind ihnen über die privaten Fernsehanstalten und exotischen Parteienvertreter auf den Fersen. Umso wichtiger ist es, YouTube und Vimeo & Co. Marken entgegenzusetzen – wie etwa die „Mediatheken“. Dazu sind neue gute erfolgreiche Marken zu entwickeln und Themenfelder zu besetzen.
Im Jahr 2022 fährt der Sender, der zu Recht wegen seiner Dokufilmwettbewerbe mit Bewertungstricksereien der Einreicher ins Gerede kam und der auch sonst keine Distanz zur dilettantischen und politisch unprofessionell beeinflussten Medien- und Filmgesellschaft sowie der Film- und Medienakademie Baden-Württemberg einhält, mit Babara Schöneberger ein selbstbewusstes Geschütz auf. „Verstehen Sie Spaß“ wird mit ihr wohl weniger als Frage, denn als Aufforderung gestellt. Schön. Warum nicht?  Dazu passt natürlich nicht Gniffkes Gesicht, der allen Ernstes im Zusammenhang mit der vielleicht zu späten Informationsproblematik zur letztjährigen Ahrtal-Katastrophe auch vortrug: „Der SWR  ist Heimat und Geborgenheit.“ Dabei konnte er an anderer Stelle durchaus belustigt grinsen.
Local thinking?! Als Marke? Ja und Nein. Glücklicherweise ist Gniffke eine uneitle Person von der Prägung „think local/regional, work global“ – der die größere Fahne allerdings nicht sehr sichtbar machen will.

Man merkt (was Gniffke nicht weiß): Nicht umsonst begleiteten die technisch leitenden SWR-Mitarbeiter Manfred Sorn und später Dieter Gehrlicher mehr als 30 Jahre als lernende Medienexperten und Juroren den europäischen Meisterwettbewerb „Corporate Media“ in dem Bereich Tools, Systeme, Hardware (www.corporate-media-masteraward.com), der 1999 von Stuttgart zunächst Jahre nach München auswanderte. Zu Corporate Media wurden erstmals auch Entwicklungen zur Prüfung eingereicht, die Jahre später als neue Techniken bei den Fernsehanstalten, Studios und Anwendern sowie in der Wirtschaft durchschlugen. Schon im Jahr 2000 hätte die CDU-Bildungsministerin Susanne Eisenmann vom FWU-Chef Dr. Uwe Haass auch lernen können, dass ein nutzbares funktionierendes digitales Distributionsnetz für Schule und Schüler entwickelt wurde und die föderalistische Inkompetenz dies aushebelte. Mit der Wissenschaftsministerin Theresia Bauer und ihren Beratern ist das „Länd(le)“ kaum kompetenter aufgestellt, nachdem viele Uni-Rektoren die Politik über den Tisch gezogen haben, als sie kleine Nebeneinkünfte ohne bildungsgesellschaftliche Bedeutung verdeckten. Viele eigens gegründete Mäntel wurden rechtlich vorsätzlich unkontrollierbar gemacht und werden bis heute nicht vom Landesrechnungshof kontrolliert. Länd-Macher Winfried Kretschmann hält mit seinem politischen Freund Thomas Strobl offenbar Andreas Müller’s Berichte immer noch für einen gesamtsichtbaren Eisberg.
Mit Freude war festzustellen, dass Sender und Journalisten keineswegs das Handling der heutigen Pressekonferenzschaltungen durchgehend sicher beherrschen – vergleichbar wie Lehrer bei der Programmentwicklung und Anwendung geeigneter Lehr-Programme und Strukturen im Corona-Fiasko. Dennoch: Ein Lob für die Ablaufsteuerung und Moderation der Pressekonferenz – mögen solche Pressekonferenzen den Betroffenen und allen kommunizierenden Institutionen, Medien und Firmen nächstes Jahr als Notstandsprogramm erspart bleiben. So wollen Menschen nicht miteinander umgehen. Sie wollen Fürsten und Trottel und deren Spreu vom Weizen trennen. Auch Journalisten sind Menschen.
Rolf G. Lehmann MR-UIPRE. Alle Bildrechte MR11022022.




Nicht zu empfehlen – regt die Fachvereinigung der Medienberater (VFM e.V.) an

Der Medienreport schließt sich der bebilderten Anregung in www.fdm-ev.de an: „Wer das Image für Immobilien, Kommunen oder Parteien öffentlich durch die sichtbare Realität oder Abbildung pflegt, sollte die Assoziationen der Rezipienten untersuchen lassen. Pointierte Nutzungs-Abbildungen erregen mangels Ernsthaftigkeit manchmal unerwünschte Verwendungsassoziationen.“ Schließlich penetrieren und offerieren  Journalistenkollegen über Jahre immer wieder die gewünschten Sichtweisen.

Wer diese Meldung und die darin vertretene Geschichte verstehen will, lässt sich vom Jahresleitmotiv des 34. europäischen Meisterwettbewerbes Corporate Media 2022 leiten: „Start your story before start Storyboard (www.corporate-media-masteraward.com ). Die von der Medienreport Verlags-GmbH betreuten Vereinigungen und Verbände der Presse und Medien sind im Netz unter eigenen Adressen mit eigener redaktioneller Thematik zugänglich. 1986 gründeten die Medienverbände cAVcom Centrum-AV-Communication e.V. (1976), FdM Fachverband der Medienberater e.V. (1982) und ITVA International Television (DACH) e.V. (1983) den Verein zur Förderung der Medienkommunikation e.V. (http://www.fdm-ev.de/VFM_Satzung_10022010.pdf).  Ihre Aufgabe war und ist die Begleitung des gemeinnützigen deutschsprachig-europäischen medialen Qualifizierungsgeschehens. Der Verein finanzierte als Gesellschafter und Beiratsverantwortliche die Medienakademie der Fachverbände GmbH, Mannheim, nach Begehrlichkeiten obskurer umstrittener Netzwerke, abgelöst durch die Medienakademie der Medienberater MDM.  Seit 1993 ist Rolf G. Lehmann Vorsitzender des VFM e.V. und betreibt ebenso lange mit der Medienreport Verlags-GmbH die Vereinsgeschäftsführung – die wiederum die substanziellen Ziele der Gründerverbände cAVcom e.V., ITVA e.V. und FdM e.V. und der hinzugekommenen FAC Fördergemeinschaft Audiovisual Communication u.a. mit dem BDVT e.V. oder dem internationalen Journalistenverband UIPRE bis heute verfolgt.




Corona-Hilfe in Baden-Württemberg 2020 – Wie die vorgeblichen Helfer den Bock zum Gärtner machten

Seit Jahren steht die Landesbank Baden-Württemberg wegen der Verteilung der Corona-Hilfen in der Kritik. Seit Wochen kommen für zehntausende Antragsteller unsägliche Kontrollbriefe und Rückzahlungsaufforderungen. Sie sollen nicht nur unsinnigste Auskünfte geben, die Anschreiben der L-Bank und deren Auftraggeber aus dem Finanzministerium drohen auch kriminalisierende Wertungen und Verfolgungen sowie strafrechtlich Bedrohungen an. Und hier sind keineswegs mehr die zumeist erwischten Betrüger gemeint, sondern die, die Hilfe brauchten und auf mitverdienende  Steuerberater verzichteten. Mit heutigem Tag laufen diktierten Termine und Auskunftsbegehren ab. Dabei steht der Vertreter der L-Bank, Rainer Neske, ob seines Gebarens hinsichtlich rechtswidriger Zinsinkassos, diverser kostenträchtiger Wirecard-Einmischungen, Zwangsdigitalisierung durch auf Kunden verlagerte Dienstleistungen, neue unprüfbare Kundenverträge  und den Abbau von Filialen und Mitarbeitern in scharfer Kritik. Bisher immer ohne Konsequenzen, nachdem er nicht nur Kretschmann-Strobl-Gastgeber bei der Regierungsgründung war und sich nun auch den Stuttgarter CDU-OB als neueb Aufsichtsratsvorsitzende der zur L-Bank-Gruppe gehörenden BW-Bank leistet. Dessen schwere Kontrollarbeit ist der Gruppe gut 60.000 Euro im Jahr wert. Ob der OB ähnlich wie sein OB-Vorgänger Fritz Kuhn kleine Brötchen backt, wird sich zeigen. Jedenfalls braucht er nicht mit trickreichen Zwangsversteigerungsaktionen rechnen. Die zu den Thema wiederholt berichtende Stuttgarter Zeitungsgruppe fand bisher keinen Platz für einen Leserbrief: Die Medienreport Verlags-GmbH hat die Landesbank wegen ihrer Methoden der ersten und zweiten Helferangebote vor dem Verwaltungsgericht unter dem Az.: 18 K 3945/20 verklagt und ein Normenkontrollverfahren angestrengt. Dazu liegt bis heute kein Ergebnis vor. Dies könnte insbesondere Konsequenzen für tausende Antragsteller haben. Im Gegenzug strengte die L-Bank 2021 zwei neue Forderungsverfahren vor dem LG Stuttgart (Az.: 12 O 132/21) und AG Waiblingen (Az.: 1 C 435/21) mit abenteuerlichen Begründungen an. Berichte über Wucherzinsen und Nötigungen sind u.a. bei www.medienreport.de nachzulesen. Hinweise zur Normenkontrollklage und zur letzten Berichterstattung von Journalisten der Stuttgarter Zeitung sind nachzulesen.

Hier abrufen: BW-Länd fordert Corona-Hilfen zurück - Normenkontrollklage gg L-Bank & Länd offen 16.01.2022.pdf




Wie rechter Terror unsere Gesellschaft bedroht – beschrieben von Alexander Roth

Am 12.01.2022 hatte der Club Manufaktur Schorndorf zu einer Reflektion „Menschen im Fadenkreuz - Wie rechter Terror unsere Gesellschaft bedroht“ in sein Kulturzentrum eingeladen. Seine Expertise referierte Alexander Roth, im wahren Leben Journalist. Ein Team der SWR Fernsehredaktion „betrifft…“ begleitete die Veranstaltung. Außen patroullierte dezent zurückhaltend die Polizei – aber innen ging es hoch her. Trotz Kretschmanns verschärfter Corona-Gebote war der Große Saal rappelvoll und dicht. Draußen in der Kälte hielten die örtlichen Vertreter/innen von Antifa und DIE PARTEI Stellung. Richtige Menschen, zwar maskiert, aber unbewaffnet.
Der RMK Rems-Murr-Kreis, bekannt und bevorzugt von rechtsnahen Kreisen der freien Wähler, die gern einem OB Andreas Hesky folgten, den sie jetzt mit einem unbekannten und ungefragten FW-CDU-Namen austauschen, unterhält mit dem Club Manufaktur seine einzige Missgeburt. Der Club Manufaktur ist das beispiellose gallische Dorf des kulturellen und politischen Widerstandes weit und breit östlich Stuttgarts.
Rechtsextremismus sei die größte Bedrohung für unsere Demokratie, behauptete dort nun Alexander Roth. Er riskiert damit fast die Akzeptanz seines Verlegers und dessen politische Freunde jenseits eines entrückten linksdemokratischen Lagers, das weder den Willen noch die Fortune zu eigenen und geeigneten Repräsentatoren hat.
Anhänger rechter Ideologien bilden Netzwerke, legen Feindeslisten an, horten Waffen und Munition, so Roth plakativ zur Realität. Sie überziehen das Land mit Hass, Hetze und Gewalt. Roth hat in den letzten Jahren zur rechten Szene recherchiert, zuletzt im Verbund mit Journalisten aus dem gesamten Bundesgebiet. Der Journalist gab Einblick in die „perfiden“ Methoden der Akteure und skizzierte das Ausmaß der Bedrohung aus seiner Sicht: Vom regionalen Ku-Klux-Klan-Ableger zu lokalen Reichsbürgern, vom Rems-Murr-Rechtsrock zum Hass-Superspreader Telegram. Es fehlte nicht viel, auch hochrangige polizeiliche Hin- und Weggucker zu benennen. Im Rahmen des Projekts „Menschen – im Fadenkreuz des rechten Terrors“ hatte Roth unter Leitung von „Correctiv“ zuletzt eineinhalb Jahre lang mit Kollegen weiterer renommierter Regionalmedien zu rechtsextremen „Feindeslisten“ recherchiert. Wenn man Roth und dessen Recherchekreis lässt, wird er in der zweiten Runde sicher analysestärker auf die Kultur der Mittelmäßigkeit,  instrumentalisierbare nützliche Bürgernetzwerke, Aufsichtsratsmandate, wirtschaftliche Abhängigkeiten und subtile Nötigungen, Diffamationskonstruktionen, Ursachen und Auswirkungen abheben. Die beobachtende Polizei meldete keine besonderen Vorkommnisse – und zivile Umgangsformen. „Wir dürfen nichts sagen.“ Und wir zeigen nur Wirklichkeiten.

Hier abrufen: Fotoszenen Club Manufaktur Schorndorf und RMK-Demokratie 12.01.2022




Fest- und Weihnachtsgeschenk - Fotoszenen zur Erinnerung für bildaffine Menschen

Bildaffine Film- und Medienmacher alter und neuer Mobil-Generationen rufen hier Erinnerungen als Weihnachtsgruß ab. Und wer 150 Jahre der technisch-medial-mobilen Lebenswirklichkeit selbst erleben möchte, merkt sich das private Fahrzeug- und Technikmuseum der Familie Reichert in Marxzell, Neuenbürgerstr. 1, vor und übernachtet im Kronenhotel Bad Liebenzell bei Udo Kickbusch.

Hier abrufen: Fotoszenen Film & Bild Rares von gestern und vorgestern 12.12.2021



Gütersloh: Neuer Eigentümer von 6.000 Film- und Medienrechten will seinen Bertelsmann-Fundus versteigern – Reinhard Mohn und mediale Hinterlassenschaften aus dem Rechtearchiv - Anmeldeschluss und Start 01.03.2022

Wie Medienreport aus gut unterrichteten Quellen erfuhr, steht nach der Bertelsmann-Microsoft Content-Kooperation mit Microsoft im November 2021 nunmehr eine Versteigerung von rund 6.000 „unbekannten“ Film- und Medienrechten bevor. In einer Nachmeldung wurde bekannt, dass Ersteigerungsinteressenten gebeten wurden, ihr Interesse an einer Versteigerungsein- ladung bis zum 28. Februar 2022 mitzuteilen. Der erste Präsentationstermin soll für einen geschlossenen Kreis am 01. März 2022 stattfinden. Der seit dem 14. Juni 2021 rechtsver- traglich durch das Bertelsmann-Management gesicherte neue Inhaber erlaubt dem bisherigen Hüter und Wahrer der Bertelsmann-Rechte heute eine Veräußerungsfreiheit, die nach dem Microsoft-Deal zumindest für einen neuen Inhaber Erfreuliches und Überraschendes bietet. Die exklusiven Nutzungsrechte und Medien basieren teilweise auf digitalisierten Trägern sowie Non-Print- und Printvorlagen. Die Bandbreite der Film- und Mediendateien beginnt mit ersten Filmaufnahmen vom Beginn des 20. Jahrhunderts und reicht bis zu unveröffentlichten Gesprächsszenen mit Reinhard Mohn. Der Hüter und heutige Rechteinhaber gehörte zum leitenden fachlichen Stab des Hauses und wurde mit der Übernahme des Archivs auch aus der Geheimhaltungspflicht des ab 1965 geführten Archivbestandes entlassen.
Als bankpolitische Angelegenheit prüfen derzeit einige Finanzinstitute, wie förderlich sie den Verkauf von 6.000 exklusiven Medienrechten aus dem Fundus von Bertelsmann begleiten oder blockieren sollen. Daher hat sich der neue Inhaber entschlossen, zum Jahresbeginn 2022 eine Versteigerung der Medien mit der vorhandenen Medientechnik nach einer Präsentation von Inhaltsauszügen und Listungen arrangieren zu lassen. Potentielle Interessenten sind Medienverlage, Wirtschaftsstiftungen, das Haus der Geschichte und erste nationale und internationale Adressen von Medienhäusern bis  zu Googles Youtube, Vimeo oder eine der Zuckerberg-Adressen. Nach einem vorläufigen Experten-Gutachten beginnt die Versteigerung nach Vorlage der Grund- und Rechtsdaten und ausgewählter Einspielungen und Sichtungen an geladene Gäste mit einem Startgebot von 1,5 Millionen Euro plus administrativer Kosten mit dem Ziel der Abgabe an eine Hauptadresse.

Kommentar von Rolf G. Lehmann: Dass die beiden ppa-Vertragsunterzeichner der Gütersloher Bertelsmann SE & Co. KGaA erklärten, „der Bestand, Umfang und der konkrete Inhalt des Archivmaterials sind Bertelsmann nicht bekannt“, verwundert ebenso, wie das „Nichtwissen über Geheimhaltungspflichten“, die zwischen Reinhard Mohn und Dritten oder dem heutigen Rechteinhaber vereinbart waren. Dass und wie die Unternehmen VIT Videoproduktions-GmbH und die Telemedia GmbH in Gütersloh zu Bertelsmann gehörten und bis 1994 eng zusammenarbeiteten und als „Bertelsmänner“ agierten, könnten zweifellos die frühen Top-Manager Christoph Mohn und Dr.  Franz Netta bestätigen. Reinhard Mohn hat tatsächlich vertrauliche Absprachen getroffen, die nicht immer in Besitz- und Firmenakten dokumentiert wurden, wenn er nicht zustimmte. Ende der 70er Jahre kompensierte Mohn den erwartbaren Abbau des Buchclubgeschäftes durch den verstärkten Verbund von Print- und Nonprint und kombinierte richtungsweisende Medienverbundentscheidungen, die sich in der ersten Bildplatte (1982) oder in seinem RTL-Engagement sowie vernetzten Dienstleistungen ausdrückten. Liz Mohn, zweifellos ebenfalls exzellente Zeugin, war zudem 1986/87 Schirmherrin in einem von mehreren VIT-Medienverbundprojekten: hier „Schwangerschaft und Baby’s 1. Jahr”.  Die damalige Drehbuchschreiberin und Regisseurin Helga Ahrens war eine begehrte Adresse solcher Projekte von der VIT Film- und Fernsehproduktions GmbH der Bertelsmann AG. Sie verstarb als letzte Ahrens-Adresse leider im letzten Jahr und hinterließ ihr Hab und Gut einem Tierheim. 6.000 exklusive kleine und große Rechte-Juwelen bis zu lexikalischen Grundzusammenstellungen aus 100 Jahren übernationaler Film- und Mediengeschichte aus dem Fundus eines der weltgrößten Medienkonzerne an Dritte zu versteigern, ist zweifellos denkwürdig. Zu Bewertungen dieser Arbeitsweise im Mediengeschäft gehört Vision, Herz, Verstand und verlässliche Berechenbarkeit. Wie man den öffentlich uneitlen Reinhard Mohn auch erlebte, den heutigen Vertretern fehlte es offenbar an irgendeiner Stelle.

Hier abrufen: (mit Foto Reinhard Mohn) Medienreport-Meldung Bertelsmann Versteigerung Medienarchiv 06.12.2021.pdf
Hier abrufen: Bertelsmann VIT-Referenzauszüge Partner & Kooperationen 2020.pdf




Goethe 1783 Menschlichkeit & Versagen - Der Aufstand im KZ Sobibur 1943 01.12.2021

Als nach den ersten 180.000 unter Johann Niemann ermordeten Juden und Mitmenschen jeden Alters in Sobibur ein Aufstand entstand, fand Niemann selbst am 13.10.1943 seinen gewaltsamen Tod. Gegen die auch heute wieder zu findende mentale öffentliche und verdeckte Biederkeit im Fürstentum der Verdecker und Rechthaber hatte bereits 1783 Goethe zu verbalen Maßstäben der  Menschlichkeit veranlasst. Auf den Gabentisch aller Anständigen, Zukunftsmacher und Demokraten werden die abgebildeten gestandenen Bücher empfohlen. Bekanntermaßen finden Medienexperten, Historiker und Journalisten aufgrund von vorsätzlichen Zerstörungen von Filmkopien auch aus KZs, die erste NS-Auftraggeber in Auftrag gaben, angeblich keine einzige Kopie mehr. Die nachstehenden Bücher und Adressen kompensieren manches.

Spannend mit einer Vielzahl von unglaublichen Daten und Informationen sind die Bücher des Alexander vom Hofe, Rechtsanwalt in Madrid und Enkel des Prinz Heinrich zu Schaumburg Lippe. Sein Bruder „Christian“ war Joseph Goebbels Adjutant und wie andere Familienmitglieder außer Heinrich auch Mitglieder der NSDAP. Der seit 1936 tätige Hofjurist und Geheimrat, Stahlhelm-Abgeordneter und ebenfalls NSDAP-Mitglied Dr. Wolrad Schwertfeger löste Freiherr Kurt von Plettenberg nach einem „suizidalen“ Unfall vor Kriegsende ab und nahm nach seiner „Entnazifizierung“ der Stufe 5 am Hofe wundersamerweise auch das höchste Amt der Landeskirche ein und übte weitere Jahrzehnte in umfangreichster Weise in der EKD Generalsynode der evangelischen Kirche höchste Ämter aus. Noch bis Ende der 50er Jahre war Schwertfeger „Gönner“ eines im Haus der Gräfin Gisela zu Münster geborenen Knaben, dessen Eltern im gräflichen Haus des Bundeslandes Schaumburg-Lippe bei dem damaligen „Polizeipräsidenten“ und Mitmieter unterhalb des Heinrich-Palais eine Wohnung bekamen. Seine letzte Ruhe fand Schwertfeger in Obhut der evangelischen Kirche. Der Friedhof wird von ihr verwaltet. In Kürze soll sogar ein Grab in der Nähe des Gönners wieder auferstehen, nachdem eine gewisse mentale Distanzierung und genauere Recherchen nicht nur zur AfD-Frau Beatrix von Storch offenbar Unbekannte zu einer beauftragten Grabentfernung veranlassten.

Hier abrufen: Goethe 1783 über Menschlichkeit - Sobibur KZs T4 Niemann Judenmorde & NS-Realität 01.12.2021




Fotoszenen Südwest - The Länd'le über Löcher, Arschlöcher und Menschen S21 21.11.2021

Am 6. und 20. November 2021 hat sich Medienreport und UIPRE-Report in der Region seines Waiblinger Sitzes umgesehen. Während am frühen regnerischen Samstagnachmittag am 6. November viele Bürger nahezu vollständig unbemasket in die Stadt eilten, um den örtlichen Handel zu retten und sich an Attraktionspunkten von S21-Löchern bis zu einem Riesenrad vor dem neuen Schloss zu ergötzen, fand am 20. November das Volk bereits erste Weihnachtsmärkte in der Stadtmitte verteilt – und dortselbst eine echte Schlittschuhbahn.

Bereits am 20. November hatte sich das Volk auf Covid 19 und die neuen Corona-Zahlen und einige Überraschungen eingestellt: Der Gästefluss war nur unwesentlich geringer – aber immerhin trug gut mehr als die Hälfte der Bürger Masken – die Fehlzahlen am 20. November waren einfach geklärt, die ersten Mutigen vom 6. November waren nur wegen Corona erkrankt.
Während der traditionelle Landeshauptstadts-Flohmarkt gut besucht war und sich auch diesmal zahlreiche Handelsretter betätigten, labten sich erschöpfte Gäste entweder an den Weihnachtsständen oder beim Lions-Stand der Region – natürlich weitgehend ohne Masken, auch wenn fleissige Securitys sich punktuell um eine Selbstinfizierung bemühten. Konnte der Südwesten vor zwei Wochen noch neben seinen traditionellen Fiasko-Themen um S21, mit seinen in die mentale Querdenkerei getriebenen Bürgern und mit seinem Bahnhofsloch glänzen, ist das Loch jetzt ganz weg. Anders gesagt: Das Loch wurde in Gegenwart der K21-Mahnwache abgerissen, siehe Foto. Stabil blieb dagegen die L-Bank mit seinen Sparkassen fast bis auf Höhe von Scientology.  Dieses Haus hilft auch sich immerhin mit so nützlichen Schriften wie „Wie Sie die Ausbreitung von Krankheiten durch Isolation verhindern“ oder „Erkennen Sie sich selbst“ – etwa mit der Frage: „Neigen Sie dazu nachlässig zu sein?“ Während Breitling am Marktplatz mit etlichen anderen Geschäften rund um das Nopper-Rathaus liquidiert wurden, reißt das größte Haus am Platz, Breuninger, alle Bürger nun in die Zukunft mit: Das Land hatte 22 Millionen Euro für die Zukunft der vielen Breuningers locker gemacht. Seitdem glänzte das Haus mit „Hällo“ und „The Länd(`le)“.  Alle angebotenen PDFs sind viren- und abruffrei in nutzbarer Auflösung zur Nachrecherche.

Hier abrufen: Bildszenen Südwest  über Löcher, Arschlöcher und S21 – 21-11-2021

Fortsetzung: 2. Photoscenes from THE LÄND and the mobile corona-people 27.11.2021

Die Fortsetzung der obigen Reportage ist ein kleines Weihnachtsgeschenk mit den schönsten sachpolitischen authentischen Corona-Weihnachtsfotos und aktuellen Themen aus der Hauptstadt des südwestdeutschen BW-Länd. Es ist auch eine auszugsweise Plattform für berühmte Namen, Institutionen, Menschen und Wesensarten, die nicht oder kaum genannt werden. Und alle wirken in der Bild-Collage am diesjährigen Corona-Weihnachtsmärchen über Ökonomie und Gesundheit mit. Wer ein eigenes Gesicht findet, darf es behalten. „The second photoscenes“  zeigen und bilden landestypische Ansichten und Bewegungen.

Hier abrufen: 2. Photoscenes from THE LÄND – Die schönsten Corona-Weihnachtsfotos 201121  27.11.2021

Hier abrufen: Eilmeldung - Die Unia-Black-Power-Koalition hat 64,6% 12-10-2021.pdf



Medienreport, UIPRE und FdM/VFM e.V. warnen vor Bank- & Volksbankfälschungen
24-10-21 - Vorsicht - SOCIAL ENGINEERING im vorgeblichen und realen Bank- und Geldumfeld

24.10.2021 – N. Schreiber. Zur nachstehenden Meldung hat sich neben neuerlichen ausländischen Zugriffen von kriminellen Social Engineering-Netzwerken aus dem Bank- und Geldumfeld auch eine Methode  „Geldsicherung eines Gewinns“ gesellt. Wegen seiner methodisch und kommunikationsauffälligen Besonderheit wurde auch ein aktuelles Verlangen der BW-Bank aus der L-Bank-Gruppe aufgegriffen. Unter dem Aufsichtsratsvorsitzenden des OB Dr. Frank Nopper ersuchte die Bank ausschließlich über eine automatisierte personalisierte Vorrangmeldung im Online-Zugang die Zustimmung zu 17 Geschäftsänderungen nach der neuerlichen BGH-Urteilspleite einer anderen Bank. „Falls Sie nicht zustimmen möchten, müssen wir prüfen, ob wir die Geschäftsbeziehung mit Ihnen dauerhaft fortführen können oder beenden müssten“, heißt es in Zusatzinformationen. Andere OB-Kandidaten hätten dem zweifellos nie zugestimmt. Nicht von ungefähr fanden auch Kretschmann-Strobl-„Landes-Koalitionsgespräche“ 2020 in der L-Bank statt. Rainer Neske, vormals Deutsche Bank und Postbank-Vorstand, leitet als Vorstandsvorsitzender seit 2016 die LBBW. Die Besonderheit: Er ist zuständig für Kommunikation und Marketing, Personal und Informationstechnologie - und damit verantwortlich über den unsäglichen kommunikativen Umgang mit Kunden und der Durchsetzung der Zwangsdigitalisierung von Kommunikationsprozessen. In dem von ihm ebenfalls verantworteten Bereich „Recht“ lässt er nach Medienreport-Reklamationen gegen überhöhte rechtswidrige Zinsforderungen – letztlich auch zum Nachteil tausender KMU-Unternehmen und Selbständige - gegen Medienreport und Gesellschaft klagen. Der L-Bank-Neske-Kreis verlangte 2018 Stillschweigen über angebotene Rückzahlungen und bediente sich aus Gesellschafter-Rücklagen. Die Prozesse sind mit Vergleichsoption am 11.11.2021 (LG Stuttgart, Az.: 12 O 132/21) und 16.11.2021 (AG Waiblingen, Az.: 1 C 435/21) terminiert. Auf die Anwaltsvertreter und die Gerichte darf man in der Bankenwelt gespannt sein, wie objektiv und professionell sie mit „Social Engineering“, verantwortlichen Verursachern, Beihelfern und Medien umgehen. An den Bank- und Volksbankfälschungen via Netz scheitern offenbar hiesige Polizeien dauerhaft.

Hier abrufen: Vorsicht - SOCIAL ENGINEERING im vorgeblichen und realen Bank- und Geldumfeld 24-10-21.pdf
Hier abrufen: Postbank-Fälschung Sicherheitscode Warnung Mail und Quelldaten 23-10-2021.pdf
Hier abrufen: BAFIN Tiedtke - Postbank-Doku und deliktische Konteneingriffe 20-11-18 2011-2021.pdf


06.10.2021 – N. Schreiber. Wie „kriminelle Medien- und Hackerexperten“ im In- und Ausland selbst und im Auftrag Dritter arbeiten, zeigen Medienreport, UIPRE und die Medienberater des VFM e.V. anhand eines Fallbeispieles mit Quelldaten nicht das erste Mal auf. Identische Anschreiben von unterschiedlicher Mail-Herkunft aber letztlich einer Hauptadresse wurden über einige Wochen penetrierend an eine Vielzahl von Adressen von Medienreport, FdM (VFM e.V.) und UIPRE ff geschickt. Nachdem unter diesen Adressen deliktische bzw. obskure Mitarbeiter-Ein- und Angriffe der  Deutschen Bank, der Postbank und der Landesbank  Baden-Württemberg sowie dem Multi-Posteninhaber Rainer Neske redaktionell aufgegriffen wurden, meint die L-Bank-Gruppe sich mit seiner Karlsruher Rechtsvertretung CL Caemmerer Lenz, RA Dr. Michael Artner gewappnet. Artner ist ein Hintergrundmann in einer Hintergrundkanzlei für Spezialfälle. Sie stellt wahrnehmungsirritiert fest: diesseitige Vorträge zu einem von der Bank initiierten Rechtsverfahren seien „selbst bei einer analytischen und exegetischen Lektüre nicht ersichtlich“. Dem Angebot, das BAFIN statt dem Bundesverband deutscher Banken mit seinen Ob-Frauen einzuschalten, gewinnt die Finanzwelt offenbar keine Freude ab. Natürlich sind dem Kreis keine wirkungsvoll agierenden kriminellen Social Media-Experten als Auftragnehmer nachzuweisen. Methoden und Story sind nicht nur medial abenteuerlich. Ein noch abenteuerlicher Kontext zu anderen Bank-, Finanz- und Immobiliengeschäften mit tatsächlichen kriminellen Vereinigungen hinter einem Schutzschild des Rechtes ist im nächsten Absatz nachzulesen

Bereits das Anklicken des Volksbank-Raiffeisenlogofotos hätte Auswirkungen. Erst recht, die Aufforderung. Kontenschließungen zu beenden. Aufgrund der gezielten Ansprache an eine Vielzahl diesseitiger Mailadressen mit penetrierenden Wiederholungen und mit ähnlichen Lancierungsmethoden weiterer Mails ist eine indizielle gezielte Ausforschung und Sabotierung der Mail-Kommunikation zu unterstellen! Insbesondere, wer ungeklärte Erbbetrügereien mit erbanrechenbaren Schenkungen aus 1978 und 1983, eine Erbauseinandersetzung 1999 und einen Todesfall im gleich Jahr kennt, könnte Motive ableiten. Andere deliktische Zufälle im obigen Fall sind jedoch auch nicht ausgeschlossen. Über mögliche Motive berichtet PDF Nummer 2.Volksbanken-Raiffeisenbanken, Polizei und Staatsanwaltschaften ermitteln. Nicht. Der einzige diesseits bekannte aktuelle Volksbanken-Kontakt im Rahmen einer Recherche vom 09.11.2020 an die Volksbank Direktion Stuttgart ff hat tatsächlich stattgefunden und verlief im Sande: Die örtliche Volksbank sollte deliktische Eingriffe auf das Konto eines Richard Rühle durch einen umstrittenen Generalbevollmächtigten untersuchen und sperren. Die Bank blockte und verständigte sich mit anderen Betroffenen. Gleiches Anliegen wurde der hiesigen Sparkasse mit enger Verbindung zur L-Bank-Gruppe vorgetragen. Rühle verstarb zwei Tage lang -  vom 17. – 19. Oktober 2020 - mit ungeklärter Ursache. Trotz deliktischer Hinweise verweigerten Kripo Aalen/Waiblingen und Ordnungsamt sowie Banken Ermittlungen und ließen zu, dass der Leichnam Rühle sofort verbrannt wurde. Kein Wunder? Der Landwirt Rühle hatte sich bis 2010 geweigert, der hiesigen Stadt trotz schon seinerzeit angedrohter Zwangsversteigerungen durch seine Schwester sein Land für ein Baugebiet in Hohenacker „Bäumlesäcker“ im Gesamtschätzwert von 80 – 100 Mio. Euro zu verkaufen. Mit weiteren Zwangsversteigerungsklagen seiner Schwester H. R. sorgten seine vorgeblichen generalbevollmächtigten Rechtsvertreter W. Kaupp und H. Böhringer als Vertraute von allen mit einem obskurer Notar Kh. M. und der neubeauftragten RAin E. R. ab 2014 für eine Erbauseinandersetzung, auf deren Weg laut hiesigem Nachlassgericht weitere Millionenbeträge verschwanden. Bekannt wurde, dass der von seiner Dienstaufsicht geschützte Notar Kh. M. auch für ein Unternehmen der L-Bank-Gruppe gegen Medienreport-Gesellschafter tätig wurde. Am 02.10.2021 fand sich eine auf dem Postweg geöffnete dicke Akte vom Grundbuchzentralarchiv Baden-Württemberg im Briefkasten. Das Amt hatte mehrere Monate gebraucht, die Rechtmäßigkeit und die Folgen der Datenoffenlegung zu prüfen. Ein Schelm, wer Böses denkt oder vermutet und Quelldaten in der nachstehenden PDF zu Recherchezwecken nicht lesen kann. Schlimmer: Der „Verstorbene“ hätte noch leben können.

Hier abrufen: Neu New 09.11.2021 Digitale Erpressung - BKA-Tipps - real reality of digital international forger
Hier abrufen: Medienreport UIPRE FdM-VFM e.V. warnen vor Bank-Betrugsmails Doku 06-10-2021
Hier abrufen: Richard Rühle und die Geschäfte der Ortsbanken Stadt & Generalbevollmächtigten Waiblingen
Hier abrufen: Umgang mit Volksbank-Raiffeisenbank-Fälschungen u.a.m. 08-10-2021
Hier abrufen: Sparkassen Fälschungen Finanzabteilungen Quelldatenanalyse nach Volksbanken & HypoVereinsbank 22-10-21




Angela Merkel und die Medien-, Messe- und Kommunikationskultur der IAA mobility 2021

Waiblingen, 21.09.2021. Zu ihren besonderen Engagements zählten nicht nur Promotionaktionen etwa für die Automobilindustrie, für den Wettbewerb „Start Social“ von Allianz, Atos, Deutsche Bank, McKinsey & Co., ProSiebenSat1 oder für Wirecard: bis zum letzten Amtsatemzug eröffnete die Bundeskanzlerin Angela Merkel zumindest all jene Messen, die besonderen volkswirtschaftlichen Sachverstand ihrer Redenschreiber bei maximaler öffentlicher Wirkung verlangten. Ihre letzte Reise führte Frau Merkel am 07.09.2021 nach München. Getrieben auch von wahlpolitischen Anforderungen segnete sie dort das Opening der ersten IAA Mobility vor vollem Haus mit vollem Applaus. Dass lobbykonforme Gefälligkeitsreden Zukunftsausblicke enthalten, die nicht immer mit der Realität jeweiliger Wirtschaftscluster zu tun haben, enthebt Beteiligte nicht von Mithaftungen für fahrlässige oder vorsätzliche Fehleinschätzungen. Oder anders gesagt: Tätigkeiten dieser Art verlangen höchste Genauigkeit und das Unterlassen von Dummschwätzerei. Die ehemals wichtigste Weltmesse der Digitalwirtschaft CeBIT lässt grüßen.

Bevor die IAA, die internationale Automobilausstellung des VDA, Verband der Automobilindustrie, von Frankfurt nach München umzog, zeigte sie ein letztes Mal ihr kommunikatives und mediales Können. Nicht mehr ganz so überzeugend und kompetent, wie in den Jahren zuvor – und dies keineswegs den zunehmenden Klimaprotestanten geschuldet.
Es war dann auch nicht allein den kaum nachvollziehbaren Konzepten und Ideen der Consulter fischerAppelt oder dem extrem inkompetent wirkenden Messe- und Presseservice, den Eventdesignern und den Hallenständen und  kilometerentfernten Subausstellungen allein geschuldet, dass die IAA mobility 21 in die Hose ging. Zusätzlich diktierte und behinderte Corona das Messegeschehen von Interaktionen und Kontakten über alle Erwartungen hinaus.
Die IAA mobility erfüllte immerhin die höchsten Sicherheitserwartungen: gesundheitlich und sicherheitspolitisch. „mobility“ umfassend so zu interpretieren, dass letztlich keine messefähigen und repräsentativen Produktlinien mehr erkennbar sind und dies auch noch in unpassenden Hallen zu präsentieren, die fast nicht verdunkelbar sind, lässt Zweifel an Eventkompetenzen des VDA und seiner Unternehmen aufkommen. Niemand beherrschte mit der IAA Frankfurt vergleichbare Lichtsetzungen. Lust- und lieblos rauschte austauschbares audiovisuelles Content-Blabla über exzellente Projektionstechniken in bester Auflösung und vernachlässigtem Ton. Nur wenige Lösungen würden im 33. europäischen Meisterwettbewerb Corporate Media die Masterebene erreichen (www.corporate-media-masteraward.com). Youtube muss keine Qualitätsstandards erfüllen. Keine Ideen, keine medialen Ansprüche und nachvollziehbare Perspektiven, keine faszinierenden, erinnerungsbindenden mediengestützte Storys, keine Kommunikationsbrücken, mieseste dialog- und kontaktferne Pressearbeit ohne Anreize. Damit sind nicht einmal mehr inländische Besucher aufzuschließen. Nicht nur dieser Messe sind Event-, Messe-, Kommunikations- und Wirtschaftskultur sowie Orientierung abhanden gekommen. Aber der IAA mobility 21 besonders.

Hier abrufen: IAA Fotoszenen München - e-mobility & mediale  Phantasielosigkeit 2021




Nachtrag: 20.07.2022: Volksverhetzung - Ist Wahn heilbar? 19.07.2022
Nachtrag: 05.02.2022 Mailauszüge: Beten für Prof. Dr. Max Otte - Über den Missbrauch elektronisch-gestützter Kommunikation
Meißner's Scientology-CIA-Psychologen-Ärzte-Richter-Verfassungsschutz-Netze

Seit vielen Jahren beobachtet UIPRE als internationaler, aber europäisch geprägter Berufsverband von Journalisten Aspekte des technologischen, gesellschaftlichen, lehrenden und kulturellen Wandels im Rahmen seiner Konzentration auf das Cluster „Elektronik“.
Während journalistische Fachexperten verschiedener Disziplinen hier ihr Zuhause finden – mit welchen Mediendistributionen auch immer, sucht die gewählte Vertretung Wirkungs- und Vernetzungsaspekte zu beschreiben. Klima, Mobilität, Redaktion von Kulturtechniken, Zukunftsveränderung, Wohlstand, Sozialität und Solidarität, Gerechtigkeit, Sicherheit und erwartbare besondere gesellschaftliche und berufliche Auswirkungen finden hier neben berufsnahen Informationen ihren Platz. 
Es sind nicht allein die Entwicklungen und Erfindungen aller Subcluster der Elektronik, sondern ihre Einbettungen, Lösungen, Auswirkungen und Nutzungen in wirtschaftlichen, kommunikativen, medialen und gesellschaftlichen Prozessen. Informativ? Für Nach- und Eigenrecherchen Ja! Anstrengend? Manchmal! Exotisch und exklusiv? Ja! Wahrhaftig, kritisch und ungefärbt? Ja! Ernsthaft? Nicht immer! Besserwisserisch und meinungsmanipulierend? Nein, sondern zurückgenommene faktengestützte Bewertungen ohne Bonus und Malus!
Zu den exotisch-missionarischen Blüten des Eingreifens und Gestaltens gesellschaftlicher Wahrnehmungen gilt natürlich auch UIPRE als wichtiger Adressat und als versteckter fast täglicher BCC-Mitleser. Einem studierten Psychologen und Mediziner in bayerisch-thüringischer Allianz seit Jahren Berufsverbot zu erteilen, erinnert an die Berufsverbote kritischer Lehrer und Journalisten der 60er, 70er und 80er Jahre. Aber in den 2000er Jahren?  Wer macht so was und wer fühlt sich so bedroht? Aus bei UIPRE unbekannten Gründen verschwinden Mails des Dipl. med. Wilfried Meißner mit Megabyte-Kilos fast regelmäßig im Spam. Meißner’s „Spezialgebiet“ ist „Totalitarismus, die Scientology-CIA-Allianz, Psychologie und Dokumentation, Verdächtigungen von Ärzte, Richtern, Politikern und Verfassungsschützern sowie gemeinsame Vernetzungen“.  Beschuldigungen und anschuldigende Ansprachen in offenen Versänden wirken direktiv, beleidigend und diffamierend, faktisch relativierend, verallgemeinernd und abstoßend – und sie spiegeln definitiv nicht die unterstellte Lebenswirklichkeit wider. Wenn man keine psychische Erkrankung unterstellt, wird spannend, welche Ziele für wen vertreten werden, warum wer medial einschränkend be- und verhindernd eingreift und welche Parteien Heimat (nicht) bieten.
Natürlich wird Scientology seit Jahren immer mehr unberechtigt verharmlost. Natürlich wird die Dokumentationsproblematik bei Psychiatern, Coaches, Polizeien, Gerichten und Staatsanwaltschaften immer mehr mit datenschutzrechtlichen Scheinargumenten zur Haftungsvermeidung umgangen. Natürlich verdecken CIA und andere Polizei- und Nachrichtendienste ggfs. gesellschaftsfeindliche Eskapaden. Aber wer diesbezüglich ohne Fakten mit durchaus erkennbarer Absicht verallgemeinert, verursacht Fragen und Zielprüfungen, wenn er sich in die Nähe identitärer, autoritärer  oder reichsbürgerähnlicher Terminologien und Nähen begibt.  Kritische Freigeister  können zwar sehr lästig sein – aber 2021 noch ein unbegründetes Berufsverbot?

Hier abrufen: Nachtrag: 20.07.2022: Volksverhetzung - Ist Wahn heilbar? 19.07.2022
Hier abrufen: Meißner Kampffront gg Scientology&CIA & Lauterbach Steinmeier v.d. Leyen Merz Adenauer Laumann Mohn Maaßen pro Otte. pdf
Hier abrufen: Meißner's Scientology-CIA-Psychologen-Ärzte-Richter-Verfassungsschutz-Netze 14.09.2021




Endlich vereinigt - Die Titanicer, die AfD-QWahlen und der Bananenstaat

Als die derzeitige Führungsvertretung der Alternative für Deutschland AfD das Verlangen einer „renitenten“ Mitgliederbasis auf Offenlegung der Bilanzdaten 2018 und 2019 sowie auf Neuwahlen jetzt mit 52,17 % zu 47,83 % abschmetterte, gehörte Prof. Dr. Jörg Meuthens Stimme vielleicht schon zu den abgegebenen 371 Stimmen. Der baden-württembergische Landesparteitages der AfD vom 11. bis 12. September 2021 in der Messe Stuttgart sollte eigentlich im frühen Frühjahr 2021 mit 800 Mitgliedern stattfinden. Gesundheitspolitische Forderungen des Landes und der Landesmesse Stuttgart setzte jedoch zunächst unerfüllbare Bedingungen, sodass jetzt nur noch knapp 500 Mitglieder ihren Besuch avisieren wollten.

Mittags am 11. September erwartete eine Einlassbetreuerin jedenfalls auch noch den Besuch des B-W-Mitgliedes und vormaligen B-W-Landessprecher der AfD, den AfD-Bundessprecher Prof. Dr. Jörg Meuthen.  Ob seine Position in den regen „ermunternden“ parteilichen Wahl- und Motivationsreden  sowie wahlgegnerischen Beschimpfungen am Samstag von Dr. Alice Weidel dargestellt wurde, war nur indiziell abzuleiten. Ob die stellvertretende Bundessprecherin Weidel auch die Position des gewählten Bundessprechers Meuthen vertrat, mag außen vorbleiben. Die Parteirepräsentantin, die um die Ecke von Reinhard Mohn 1979 geborene Gütersloherin Alice Weidel, war zweifellos das hübscheste Frauengesicht der in Stuttgart vertretenen Führungsriege. Ostwestfalen-Lippe beherbergte schon immer den gehobenen intellektuellen Mittelstand, der seinen Pendant im hiesigen aufgeschlossenen Schwäbischen rechts von aufrechten Grünen findet. Die stellvertretende Bundessprecherin hatte am Samstagvormittag jedenfalls Feuer im Hintern und offenbar den Witz der Partei, die sich „Die Partei“ nennt, im Kopf. Jedenfalls bekam sie sogar von parteiinternen Protestanten Beifall, als sie den eigenen „Maulhelden“ übers Maul fuhr und ernsten Blickes andere Regierungsparteien und eigene Mitglieder/innen hinterfragte, „wo sind wir eigentlich?“, „das hier ist eine ganz klare Bananenrepublik – und das darf man den Leuten nicht durchgehen lassen…“.  

Hier abrufen: Fotoszenen mentaler Bananenstaat Allianzen - Die Partei und AfD und BW-Landesmesse 12-09-2021.pdf

Als sich der UIPRE-Journalist und Nachrichtendienstler auf Hinweis seines Heizöllieferanten spontan entschied, am Samstag, den 12.09.20221 unangemeldet den baden-württembergischen Landesparteitag der AfD in der Stuttgarter Messe zu besuchen, hatte er den letzten Besuch des Bundesparteitages der AfD 2017 - ebenfalls in der Stuttgarter Messe – in Erinnerung. Bombastische Polizeipräsenz schützte den gesamtdeutschen AfD-Event, der sich innen sichtbar manierlich und aufwendig gesteuert gab. Medien und Presse waren zugelassen und im Gegenzug beobachtetes journalistisches Agieren blieb zumeist unauffällig. Informationen waren via begleitender Ausstellung zugänglich. Zeitweise zogen „draußen“ einige Piraten und Protestler am stacheldraht-gesperrten Messehallenplatz vorbei – keineswegs drohenden AfD'lern ausgesetzt, sondern bewaffneten staatlichen Polizei-, LKA- und Nachrichtendienstvertretern. Natürlich mit Wasserwerfern, Überwachungskameras auf umliegenden Dächern und besonders wirksamen Bewaffnungen im Qualitätslevel regelmäßiger früher S21-Abwehrausstattungen. 

„Na ja“, so der Heizöllieferant und ein weiteres AfD-Mitglied sinngemäß, „wir hatten die Landesmesse Stuttgart zur Coronazeit als Veranstaltungsort auch wegen der politischen Unterstützung vor und nach 2017 ausgesucht. Dass uns „die Corona-Diktateure“ und Vertreter der Landesmesse Bedingungen aufdrückten, war zweifellos dem staatlich genutzten Corona-Debakel, den Landes- und OB-Wahlen und den Bundestagswahlen geschuldet. Wir haben dann aus organisatorischen und rechtlichen Überlegungen doch noch das Messeangebot genutzt, das uns jetzt mehr als eine Millionen Euro kostet.“

Die parlamentarische Kauffrau Dr. Weidel konnte also nicht umhin, von AfD-Mitglieder, Gästen und Journalisten auch noch sechs Euro Parkgebühr abzuverlangen,  sie musste die Ausgabe von Informationen und minimalsten Service ausschließen und eine Gastronomie betreiben lassen, die für einen halben Liter stilles Wasser € 3,70 (7,30 Altmark) verlangte. Unlustig ob dieses Ansinnens begab sich eine SWR-Journalistin zum einsamen polizeilichen Vertreter und Notfall-Reiter am Rande eines mit etlichen Edelkarossen von AfD-Mitgliedern bestückten Parkfeldes. Die hier gegen Null reduzierte Polizeipräsenz war mutmaßlich den neuen politischen Südallianzen von CDU, CSU, Freien Wählern und Grünen geschuldet. In München wurden bis zum 12.09.2021 immerhin rund 5.000 Polizisten gebraucht, um Klimagegner der IAA Mobility in Schach zu halten. Manche von Angelika Merkel und ihren lobbynahen Redenschreibern falsch eingeschätzten neuländischen Entwicklungen haben volks- und weltwirtschaftliche Pleiten gekrönt: der CeBIT Hannover soll die IAA nach der VDA-Präsidentin Hildegard Müller noch nicht in zwei Jahren folgen. So ist zu verstehen, dass gern journalistische Schönschreiber mit Auflagengarantien und ungern breiterer Beobachterkompetenz gefragt sind. Die Partei und die AfD vertreten ihre Wahrheit und Meinung selbst dann zu Recht, wenn sie noch erwartungsgemindert Teile deutscher Rechtsprecher, Rechtsvertreter und Rechtsbrecher in der korruptiven Rangskala begünstigen. Volkswirtschaftlich gesehen muss auch die Korruption einer Bananenrepublik, die uns eine ZDF-Anstalt regelmäßig präsentiert, bezahlbar bleiben. Selbstverständlich sollten dann auch Profiteure angemessen herangezogen werden.

Im Rahmen ihres gesellschaftlichen Auftrages und der politischen Aufmerksamkeitsabwertung  hatten die baden-württembergischen Polizeireserven  in ihren Groß-LKWs diesmal lediglich Pferde zur „Raumüberwachung“ geladen. Die vorgenannte SWR-Dame fragte die Polizeireiter tatsächlich, ob und wo eine Gegendemonstration in Echterdingen stattfinde und wie sie dort hinkomme. Auf weitere Nutzung  ihrer sechs Euro teuren Parkgebührkarte müsse sie ja wohl verzichten. Die Polizeivertreter antworteten artig richtungsweisend und ließen sie ganz unpolitisch zwecks ausgleichender Berichterstattung gehen. Dass die dortigen Protestanten in Echterdingen zahlenmäßig nur ein Fünftel Besucher des AfD-Mitgliederevents erzielten, wird die Wahlergebnisse nicht beeinflussen. Die Sonne schien um diese Zeit - noch.  

Die Szenerie des AfD-Landesparteitages  geschönt oder ungeschönt oder kritisch zu würdigen, ist ausgeschlossen. Eine Tatsachenbeschreibung ist nur bebildert möglich, selbst  bemühte zitierende Bildausschnitte eines SWR sind untauglich. Schon bei der Einfahrt in das Messegelände gab es keine Hinweise auf das AfD-Ereignis oder auf organisatorische Bedingungen für Außenstehende. Ein versteckter Hinweis auf dem Vorplatz zum eher noch unsichtbaren Parkplatz begann vor der musternd begleiteten Weiterfahrt mit der Nachfrage „Mitglied“ oder „Gast“ und einer Ausweisvorlage, ehe man einen Parkplatz mit Fahrzeugen des gehobenen Mittelstandes erreichte. Gleich neben der L-Bank-bewerbenden Messehalle wurden die Hallen 3 und 5 für die AfD mit speziellen Aussenzu- und Abgängen reserviert. Wie in alten DDR-Zeiten wiesen vorgefertigte Stellgitter-Gänge die Laufwege zur Taschen- und mehrfachen Corona-Kontrolle von Impfausweisen mit der Option eines Coronatestes. Die alphabetischen Schalter endeten mit „Presse“ und „Gäste“. Jeder Besucher bekam  ein Bändchen mit einer zugewiesenen Stuhlnummer, nachdem Ausweise vorgelegt und gescannt wurden. Es wurde nach der Telefonnummer gefragt. Dann durfte man  zur Parteitagshalle weitergehen. In einer abgezäunten Vorfläche mit zwei Bewirtungsplätzen befand sich gegenüber dem Zugang eine Pressearea, in der niemand saß. Um in das eigentliche Versammlungsgeschehen zu kommen, war ein neuerlich kontrollierter Einzeldurchgang  erforderlich, der eine verblüffende und ungewöhnliche Szenerie struktureller Leere  eröffnete. Überall immer wieder eigene Sicherheitskontrolleure. Weit hinten in der Halle waren zwei Leinwände und Menschen sichtbar und ein kleines Podium für drei TV-Kameras. In Zwischengängen hielten einige Standmikrofone Wache. Die von offenbar AfD-Mitgliedern dünn besiedelten Sitze hatten weder Schreib- noch Notizflächen, dafür war die Beschallung professionell und laut genug, die Bildprojektionen etwas blass und auflösungsarm und am Rednerpult fehlte ein Namensschild jeweiliger Sprecher – man kennt sich offenbar gut. Namensschilder hatten dagegen die Koordinatoren und Sprecher der ersten Reihe, im Rücken die Projektionsbühne und in Blickrichtung auf gleicher Höhe die Mitglieder und der Blick in die Leere unbesetzter Stühle vor sich – ganz hinten rechts und links besorgten zwei unbesuchte Stände der Jungen Alternativen und der Christen, Vertriebenen, Aussiedler und deutschen Minderheiten beruhigende Augenblicke. Beide boten immerhin diverse Printauslagen. Die Bereitstellung eines harmonisierenden stimmungsaufhellenden Presse- und Organisationscounters sind bei der Budgetplanung selbstbewusster Wahlgewinner und Schwaben nicht zielführend. Die zunehmend unterstellte informatorische Holschuld, die Steuerung des informatorischen direktiven Outputs und eigene Datenbeschaffungen benötigen keine affektiven Stimulanzien und Bindungen. Oder? Dieser Beitrag wird bereichert durch:

Hier abrufen: Wahlzettel 264 Waiblingen RMK 26-09-2021.pdf
Hier abrufen: IAA Fotoszenen 12-09-2021.pdf




Gequirlter Schwachsinn & Betrug - Example of international email-scammers 29.08.2021 – Die digitalisierte Asozialisierung mentaler Klima- und Kulturtechniken

Wer mit Kommunikationsprozessen in die Öffentlichkeit geht, sollte auch stets elektronisch adressierbar, erkennbar und haftbar seine Erreichbarkeit via E-Mailadressen kommunizieren (können) – ohne dafür belästigt zu werden. Seit Jahren versagen jedoch Politik, Wirtschaft und alle Public-Institutionen bei der Entwicklung größerer Sicherheiten gegenüber Missbrauch  und entwickeln immer häufiger Netzwerke, die dem Bürger sprachlich, medial und kommunikativ versperrt sind. Beispielhaft: BeA oder andere elektronische bürgerferne Rechts- und Kommunikationsstrukturen. Den neuen Kommunikationsstrukturen sind mit einer gewissen gesellschaftlichen Asozialisierung wichtigste Kulturtechniken abhanden gekommen. Nicht nur Recht geht rechts und links am Bürger vorbei. Zukunftsantworten von Kultur- und Kommunikationsstrategen aus der Lehre und Kommunikationswissenschaft: man sucht sie unter Egozentrikern mit Sicherheit aber auch unter den meisten Wissenschaftsminister innen vergeblich. Im Gegenzug werden vielen Vorgenannten und sehr viel umfangreicher mafiösen Datenkriminellen und –ausforschern Tür und Tor geöffnet. Nationale und europäische Konzepte der sicheren und offenen digitalen Bürgerkommunikation reklamieren Medien-Experten, Wissenschaftler und ein überschaubarer Kreis von differenzierten digitalen Datenwiderständlern zumeist ungehört. Nicht einmal Ethik-Kommissionare - oder Verfassungsrichter innen werden kompetenzauffällig. Wer die Welt- und Volkswirtschaften, das Klima, die Pandemien und die Organisation des gesamten Miteinanders im humanistischen Zukunftssinn zu gestalten sucht, braucht als gemeinsame Basis kompatible Kultur- und Kommunikationstechniken. Dem gegenüber stehen Jahr für Jahr neue rassistische Isolierungen, die Bestandssicherung von „Fürstentümern“, das Verdecken und Sichern von rechts- und gesellschaftswidrigen Eingriffen und das Marginalisieren von Ab- und Ausgrenzungen – auch mittels Digitalisierung von Kulturtechniken. Jedem seinen stultus ratio, jedem seinen Suizid. Wir gendern nicht, wir forschen nicht. – AUS! Immerhin bietet zu den deutschen Wahlen 2021 eine Partei, „Die Partei“, eine alternative folks-deutsche Option:

Verschärfungen von Video-, Audio- und Datenüberwachungen und komplexe Bürgerausforschungen bis zum letzten Spargroschen, haben nicht nur die markantesten Singvögel und Whistleblower Julian Assange, Chelsea Manning und Edward Snowden aufgezeigt. Niemand kann mehr die Rechtsvereinbarungen und Haftungsbefreiungen der größten ersten Digitalmarktadressen nahezu aller Couleur  lesen, verstehen oder sich durch Verweigerung entziehen, weil ihm sonst digitale Teilhabe verweigert wird. Den obigen Singvögeln wird ja nur die Lebensteilhabe bestritten. Schon lange diktieren die neuen Digitalen, wie ihre Produkte bezahlt werden. Wirecard ist nur eine entdeckte marginale Sumpfblüte der Großen der Finanzwirtschaft gewesen. Dass einige Parteien diesen Kreisen auch weiterhin nicht auf die Finger schauen werden, wurde etwa in den grünschwarzen Koalitionsgesprächen im Zentrum der L-Banksparkassen nicht thematisiert. Als Gast weiß man ja, was sich gehört. UIPRE, Medienreport und Vertreter der Fachvereinigung der Medienberater haben deshalb in das einfache pure Leben der Realität und der Unterhaltung gegriffen und zeigen in der nachstehenden PDF auf, wie normale Digitalbürger an humanistisch geprägten „Stilblüten“ teilhaben und profitieren - und wie man neuen kriminellen Kulturtechniken begegnet.

Hier abrufen: Gequirlter Schwachsinn & Betrug - Example of international email-scammers 29.08.2021




„Le Concert de Paris 2021“ zum Sturm auf die Bastille – Die kulturellen und sportlichen Weltereignisse und die Understatement-AG LAWO

Aus dem von Peter Lawo in Rastatt 1970 gegründeten Ingenieurbüro für elektronische Geräte wurde eine der weltweit renommiertesten Unternehmen für Mischkonsolen und Steuerungen und Equipment für Audio/Video/TV/Daten für Broadcast, Radio und Theater/Live-Events. Das bei weltweiten Experten seit 50 Jahren bekannte Unternehmen heißt heute LAWO AG und hat rund 200 Mitarbeiter. Es gibt wohl weltweit kein Event-, Kultur- und Sportereignis ohne LAWO. Dabei tritt LAWO sehr bescheiden auf und ist heute noch am ehesten auf der holländischen IBC zu finden. Zur Zeit ist LAWO nicht einmal über seine Adresse www.lawo.com  erreichbar. Insider und UIPRE-Journalisten, von denen etliche „Alte“ - wie der GF Vorstand - in diesem Electronic-Cluster  unterwegs waren und sind, kennen selbstverständlich die letzten Auftrittsdaten: http://web.archive.org/web/20151208191806/https://www.lawo.com/de/unternehmen.html.

Die auf der letzten Frankfurter IFA 1959 gegründete Union Internationale de la Presse et Electronique und Radiotechnique hat sich aufgrund der Verbundenheit zur europäischen Kultur auch europäisch-demokratischen Ansätzen der Presse- und Kulturfreiheit geöffnet und verfolgt diese Werte nachhaltig gegen jede Art von Eingriffen. Europa und Lawo und allen beteiligten Spitzenkünstlern und Technikern ist zu einem europäischen Meisterstück am 14. Juli 2021 in Paris mit weltweiter Resonanz zu gratulieren. Ein technischer „Master of Communication Europe“ wäre ihnen sicher, wenn sie das Gesamtkonzept zum 33. Europäischen Meisterwettbewerb „Corporate Media“ (www.corporate-media-masteraward.com)  melden würden.

Hintergrund:   Am 14.Juli 2021 gedachte Frankreich direkt vor dem Eifelturm dem Sturm auf die Bastille 1789, dem Staatsgefängnis im Osten von Paris. 1789 steht für den Beginn der französischen Revolution des 3. Standes und die Verfolgung von Liberté , Egalité und Fraternité. Das bombastische Konzert verfolgten 10 Millionen Menschen direkt. Bild, Ton und Ablaufregie in exzellentester Qualität. „Le Concert de Paris 2021“ ist abrufbar bis 12.11.2021 unter https://www.3sat.de/kultur/musik/le-concert-de-paris-2021-104.html (Bildrechte 1 LAWO, 2 und 3 Medienreport/UIPRE 2021).




Amoklauf Winnenden & FdM-Doku-Öffnung 2021
Völkischer RMK & Vorlauf Kwick 2007 - 19-03-09
40 Jahre Medientrends - Medienkompetenz 2021
Heikles aus dem FdM-Archiv

Seit der FdM 1982 erstmals Experten unterschiedlicher akademischer Disziplinen zusammenführte und für Gesellschaft, Wirtschaft und Lehre Kompetenzqualifizierungen auf Basis demokratisch-kultureller Grundlagen organisierte, können sich seine 40jährigen Leistungen sehen lassen. Der FdM trennte Spreu vom Weizen - n eigenen Reihen mit notwendigen Qualifizierungen - und angemessenen deutlichen Distanzierungen. Nach außen wirkten einige Mitglieder an der Bewertung von weit über 5.000 europäischen Medien- und Kommunikationslösungen bei Corporate Media mit  FdM, heute Bestandteil des VFM Verein zur Förderung der Medienkommunikation e.V.,  setzt bis in jüngste Zeit Maßstäbe von gesellschaftlicher und gesellschaftspolitischer  Auswirkung - um Jahre früher. Als am 21. Juni 2007 der Elternsprecher an der Friedensschule Waiblingen-Neustadt, Rolf G. Lehmann, das Leitreferat "Das Schweigen der Kinder - Folgen der virtuellen Informations- und Mediengesellschaft" referierte, zeigte er auch die erwartbaren Folgen auf. Das Winnender Schulattentat kam tatsächlich - zwei Jahre später.  Aus heutiger Sicht eine Folge polizeilicher und sozial-, schul-  und medienpolitischer Inkompetenz auch des rechtsanfälligen RMK-Kreises und nicht nur ein Versagen des Elternhauses von Tim K.  

Mindestens die polizeilichen und richterlichen Inkompetenzen haben seitdem  zugenommen. Diffamationen, Unterlauterkeit und nachweisbares deliktisch wirkendes handwerkliches Versagen expandieren in Ego-Fürstentümern, denen Kulturtechniken und Dialogfähigkeit auch dank Grün-Schwarz verloren gingen. Bei der explosionsartigen Änderung von Kulturtechniken sind Dialogfähigkeit, Grundwerte und humanistische und geistige Freiheiten auf der Strecke geblieben - auch wenn Haus-, Bibel- und Finanzkreise sowie Gesetzgeber ihr Diktat der Digitalisierung sich bestenfalls noch durch BGH und BVG bremsen lassen. Aber auch die Verantwortlichen überzeugen seltener. Kompetenz und Verstand werden inkompatibel. Die FdM-Vertretung hat sich entschlossen, einige Archiv-Dokumentationen von medien- und gesellschaftspolitischer Brisanz zur persönlichen und wissenschaftlichen Auf- und Nachbearbeitung  offenzulegen. Alle Rechte liegen bei FdM und der Medienreport Verlags-GmbH. Die Fotorechte liegen bei Medienreport/RGL. Die Daten dürfen nach Zitierrecht und Beleg verwendet werden. Weitergehende und andere Nutzungen bedürfen der schriftlichen Zustimmung. Hinweise, Beiträge und Korrekturen sind an die Impressum-Adresse zu richten.

Wen die Vertiefung der RMK-DFB-Freie Wähler-Warnungen  und die Fürstentumsproblematik und das abartige Rechtstreiben von hiesigen Anwälten und Gerichten interessiert: Als Fallbeispiele von Beratungs- und Coaching-Aufgaben finden sich unter www.fdm-ev.de zahlreiche Original-Belege und einige abgründige Details zu Diffamationsmethoden und Gegenmaßnahmen aus dem realen RMK-Leben, in dem Medien, Recht und Demokratie an ungarische und türkische Lehrmeister erinnern. Nur polizeiliche Ermittlungsvorgehen entsprechen belarussischen Qualitäten.

Hier abrufen: Fotoszenen und Sichtweisen - Amoklauf von Tim K. - Nichts ist vergessen 05-08-2021.pdf
Hier abrufen: Amoklauf Winnenden & FdM-Doku-Öffnung 2021 Völkischer RMK & Vorlauf Kwick 2007 19-03-09.pdf
Hier abrufen: ZfP Winnenden - Wohin bringt IHR uns 12-08-2021.pdf
Hier abrufen: Dokuauszug Umstrittene Netzwerke Flechsig VFF DPMA SWR Zimmermann iepa 01-01-08 2021.pdf
Nachtrag: Hier abrufen: Wie Presse und Medien missbraucht und Medienberater bedroht werden - Recherche-Doku 2021.pdf.




Start with the EMC European Firstclass-Format 2021
33. Corporate Media 2021 – online-registration starts now
Jahresleitthema - Annual theme 2021:  „Reset to the future!“

Invitation/Einladung 33. Europäischer Meisterwettbewerb Corporate Media
The german market – aus deutschen Medienlanden

127.500 Unternehmen der Software, Social Media- ITK- und TV- und Filmbranche bespielen nach den Geschäftspartnern Firmenwissen.de und Creditreform allein den bundesdeutschen Markt. Mit vorgeblich 2 Personen (im Durchschnitt). Ein Zehntel, 12.975, seien der Filmbranche zuzuordnen, die jeweils einen Mitarbeiter haben. Konzentriert man diese auf die Dokumentarfilm, Fernseh-, Film- und Videoproduktion, verbleiben 5.723. Die bestehen im Schnitt aus zwei Mitarbeitern. Was die 2020 machten und verdienten, machen wir Ihnen hier zugänglich. Was hier nicht nachzulesen ist: Dass und wie Einreicher und Juroren zum SWR-Dokumentarfilmfestival durchaus betrügerisch Preise vergeben (Stuttgarter Zeitung 24.03.2021 Lovemobil 2000) oder wie und in welcher Form etwa die HDM Hochschule der Medien oder die Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg wettbewerbswidrig durch eigene Dienstleistungen und „Wettbewerbsgestaltungen“ – wie manche andere gesamtdeutsche Ausbildungsstätten ganze Markentwicklungen ruinieren und freie Märkte unterlaufen. Corporate Media wird genau von diesen Unternehmen des Marktes und mancher seiner Verbände getragen, die angesichts solcher Marktverzerrungen, dem Ideenklau und den Verdeckungsdiffamationen sowie der Nachlässigkeit der Landesrechnungshöfe und Wissenschaftsminister/innen stärker ruiniert werden, als dies Covid 19 schaffte. Die Corporate Media-Macher sind und bleiben dem Anspruch verbunden, Marktentwicklung beginnt mit Marktqualifizierung – und dazu gehört Correctness bei Auftraggebern, Politik und der Lehre. Man wird darüber nicht nur bei www.uipre-internationalpress.org hören und lesen.

Lesenswertes und alle Ausschreibungsdaten zum 33. Corporate Media – The European Masterclass finden Sie hier:

Hier abrufen: Marktvolumen Zahlen Umsätze zum Corporate Media-Markt 2021-2022.pdf
Hier abrufen: 33. CorpMedia Termine Bewertungsbögen Anmeldung medien app tools hardware interactive 2021.pdf
Hier abrufen: 32. CorpMedia Preisträger und Expertenehrungen - DSW21 glänzt mit KISSA21 12-2020.pdf




Als Rainer Neske 2013 vergaß, die Deutsche Postbank und kriminelle Eingriffe zu kontrollieren. Anstifter, Helfer, Kriminelle, LBBW.

BAFIN an UIPRE am 02.01.2017: „Ich hatte Ihnen bereits mitgeteilt, dass sich das Institut (Anm.: die Deutsche Postbank vertreten durch Strauß und Neske) schadensersatzpflichtig machen könnte, wenn es an einen Nichtberechtigten auszahlt.“
Genau dies hat das Amtsgericht  Müllheim 2013 rechtlich zutreffend festgestellt. Seitdem kann man von allen Neskes lernen, was das Oberhaupt der kriminellen Baseler Vereinigung iepa allen Kunden und Nachrichtendiensten in http://web.archive.org/web/20151015132310/http://www.fa-shoot.de/ lehrte: Liquidieren von Politiker und Journalisten, die dem Schießverein nicht folgen.
Hier die Geschichte:

Als Medienreport in einer Pressemeldung die Amtsbeendigung des Stuttgarter OBs Fritz Kuhn vor dem Hintergrund des Stuttgarter Politik-, Rechts- und Bankenklüngels begrüßte, fehlte die politische Aufdeckungsbereitschaft, auch gleich die Regierungs- und Bankverantwortlichen zu entlassen, die seit Jahren als Lobbyisten vorgewärmte Stühle in Berlins guten Politikstuben  beanspruchen. Deutsche Banker – geprägt von Schweizer kapitalistischen Tricksern und hier und da von deliktischen Gesellschaftsgefährdern umgeben, sind Medienreport und zehntausenden KMU-Kunden aufgefallen, auf deren Kosten sich die Bankenwelt bereicherte und „krankschrumpfte“.  War noch das Aufsichtsratssalär von OB Fritz Kuhn persönlich verführerisch, gab es auch mal rotgrüne Anstandszeiten, nachzulesen unter https://dserver.bundestag.de/btd/17/123/1712332.pdf. Ein Kreis, darunter der nicht mehr wiederberufene Stuttgarter RA Richard Pitterle von den Linken, erhielt die keineswegs ganz ergiebige Auskunft  zu „Beziehungen von Geschäftsbanken und Investmentbanken zur Bundesregierung“. Der Einfluss von Rainer Neske und den Strategien seiner DB- und L-Bank-Klicke, die nicht nur von dortigen Abteilungsleitern Markus Füeß und Doris Kaschel  später anweisungsgemäß penetriert wurden, war zu dem Zeitpunkt zwar nur marginal sichtbar, aber den Nachfragern fehlten offenbar auch Netzwerkhintergründe und die Fähigkeit, zieldefinierte Bösartigkeiten und Relativierungen nachzuempfinden. Pitterles Kanzlei, nicht immer von seinen Mandanten als Glücksgriff erlebt, musste sich vielfach dümmster und widerlichster Angriffe erwehren.

Hier abrufen - Langfassung: Rainer Neske LBBW Dt Bank Postbank BAFIN iepa - nix Pressefreiheit 7-2021.pdf
Hier abrufen: Die Neske-LBBW - Der Aufsichtsrat OB Kuhn und die KMU-Geschaedigten 13-01-2020.pdf
Hier abrufen: Rainer Neske LBBW Dt Bank Postbank - BAFIN-Doku Krimineller 07-2021.pdf




Die Redaktionen von UIPRE- und Medienreport warnen vor Bitcoin-Fakes und Geldwäsche

Wer durch eine „falsche Recherche“  bei Google oder ähnlich „gemarkert“ wurde und weiter recherchiert, stößt in späteren Informationsangeboten u.a. auf vorgebliche Berichte erster Mediennamen und erster Adressen sowie Empfehlungen und Angebote, die es niemals gegeben hat. Die Bitcoin-Promotoren „PatternTrader“ schreiben abschließend (Originalzitat): „Alle auf Dieser Webseite dargestellten Personen, Informationen und Ereignisse sind vollständig fiktiv. Jegliche Ähnlichkeit zu tatsächlichen Ereignissen oder lebenden oder toten Personen ist rein zufällig.“

Würden hiesige Journalisten den umfangreichen Fälschungen folgen und solche Sätze überlesen, würden sie „unverschuldet“ Fake News verbreiten.

Auffällig  l: Deutsche Staatsanwaltschaften, deutsches Recht und deutsche Medien priorisieren mit einseitigen gesellschaftspolitischen und unwissenschaftlichen „Missbrauchsthematisierungen“ Wahrnehmungen, in denen die volkswirtschaftlichen und deliktischen Missbrauchs-Einwirkungen durch die Banken- und Finanzwirtschaft kaum vorkommen.
Auffällig ll: Presse, Medien und Recht ignorieren die sichtbaren öffentlichen Täuschungen noch zu oft – offenbar im Blick auf ihre Geschäftsmodelle, Anzeigenkunden und Rechtserwartungen.  Ermittlungen und Erörterungen bleiben dazu weitgehend unbekannt. Die Betreiber der international agierenden Erpresser und der Bitcoin-Netzauftritte, deren Verantwortliche nicht einfach feststellbar sind, dringen in Computer ein und verwenden Bilder, Namen, Daten, Bild- und Urheberrechte und Zitate ohne Autorisierung; die  Auftritte verstoßen mindestens gegen das deutsche TMG-, Wettbewerbs-, Urheber- und Strafrecht. Auffällig geworden sind diese und ähnlich agierende Betreiber durch ihre Eingriffe in Server mit der Folge ganzer Datenzugangssperrungen oder ihre Kooperationen mit kriminellen Anbietern von normal zugänglichen pornografischen Medien. Sie verlangen für ihre Freischaltung oder ihr Stillschweigen Euros und Dollars in Bitcoin umgetauscht. Andere Handlungsempfehlungen können jedoch bei geprüften Medienberatern hinterfragt werden (www.fdm-ev.de). Fragen Sie Ihre Zeitung, TV-Sender, Betroffene und Staatsanwälte nach den Gründen, warum Sie die Klappe halten, sich nicht wehren und warum sie Bitcoin-Zahlungsmittel damit letztlich promoten. Bitcoin ist häufig die Währung für Kriminelle und auch Zahlungsmittel zur Auflösung von Serverblockaden und Porno-Schweigegeldern sowie für Geldwäsche ff. Rufen Sie hier einfach ein paar Zusammenstellungen ab.
Der UIPRE-Report und Medienreport distanzieren sich von allen dargestellten Rechercheinhalten der abrufbaren virenfreien PDFs. Dies gilt auch für die redaktionell ungeprüfte „Empfehlung etoro“ von https://finanzsache.com/kryptowaehrungen/bitcoin/betrug/. Diese Netzseite enthält eine der umfassendsten Betrügerzusammenstellungen. Weitere Informationen sind ggfs. bei seriösen Medien und LKAs abzurufen.

Hier abrufen: UIPRE-Warnung vor Bitcoin-Fakes und Geldwäsche 04-05-2021.pdf
Hier abrufen: Bild - Höhle der Löwen-Bitcoin-System Fake & Verarschung 04-06-21.pdf
Hier abrufen: Bitcoin-Warnung The Pattern Trader 04-06-21.pdf
Hier abrufen: Netzakquise Bitcoin Pro 04-06-21.pdf
Hier abrufen: TM-Magazin Bitcoin-Fake Boris Becker neue Methode über 17 Mio € um Sat.1-Frühstücks-TV & Süddeutsche.pdf
Hier abrufen: ZDFmediathek - Die jüngste Investition von Lena hat Experten beunruhigt und große Banken zittern lassen 04-05-21.pdf
Hier abrufen: Betrug mit Bitcoin 06-2021 Bitcoin Code und Co. Quelle FINANZSACHE.com 06-2021.pdf




Musk & Bitcoin – Über den betrügerischen Missbrauch von Namen, Marken, Medien und Suchdiensten

Zunächst: Nach regelmäßigen webwiki.de-Überwachungsprüfungen sind Nutzer aller UIPRE- und Medienreport-Web-Adressen absolut sicher, wenn sie darin enthalteneTexte, die enthaltenen Bilder und die enthaltenen PDFs nutzen und abrufen. Alle Sicherheits- und Genauigkeitskriterien werden jederzeit 100 % rechtssicher erfüllt. Dafür sterben wir seltener in datenmedialer SQL- und CRM-Schönheit. Wir sind einfach einfach. Prüf- und nachvollziehbar und für Korrektheit korrigierbar.

Wer im Rahmen von uipre internationalpress.org oder www.medienreport.de recherchiert, bekommt von Google diverse Seiten angeboten. Dazu gehören Bilder  u.a. auch einer Konstruktion von „Der Hausfreund Stoert Nicht - cercei-dana-design“. Der vorgebliche Blog existiert jedoch nicht nur nicht, er hat eine Kontaktkonstruktion von Esoterik, Sekten und diversen Pornoangeboten bis zu scheinrealen Bitcoin-Storys bebildeter namhafter erster Medienadressen und Wirtschaftsvertreter, die es allesamt nicht geschafft haben, diese großangelegten Betrügereien abzuschalten. Sie werden vielmehr verschwiegen. Wer sich ungeschützt solchen gefälschten Auftritten über Umwege nähert, um Kommentare zu echten investigativen Nachrichten von UIPRE oder Medienreport zu lesen, fängt sich Viren- und Datenausforschungsprogramme in einem Umfeld der vorsätzlichen Diffamierung ein.

Hier Fakten und Daten abrufen: Musk und Bitcoin – Missbrauchsbeispiele von Namen Marken Medien Suchdiensten 16-05-2021



Zum Tag der Pressefreiheit – IFPA-Award Fälscher-Nominierungen 2019 – 2021:
DEUTSCHE BANK, Deutsche Postbank, L-Bank-Gruppe Baden-Württemberg
Veranstalter: UIPRE, FAC Fördergemeinschaft Audiovisual Communication mit FdM, Medienreport ff

2005 hat die UIPRE-Generalversammlung die Mitträgerschaft am europäischen Meisterwettbewerb von Corporate Media beschlossen. 2011 wurde in der Berliner UIPRE-Generalversammlung ein spezieller eigener zusätzlicher Wettbewerb mit weiteren Mitträgern diskutiert und entwickelt. Seit 2012 nominiert UIPRE mit Mitträgern aus Medienwirtschaft, Wirtschaft und Institutionen nun einmal im Jahr eine durchrecherchierte Adresse für den Negativ-Preis „IFPA-Award“ der internationalen Journalistenvereinigung. Soweit Nominierungen nicht genügen, gibt es sogar eine richtige Auszeichnung zum Aufhängen. Die Themen und Zugänglichkeiten sowie Betroffene sind breiter aufgestellt. Dass und wie auch größte erste Adressen des Bankwesens mal in kleinen, mal in beachtlichen Milliarden-Dimensionen täuschen, lügen, tricksen und sich etwa durch ihre Zinspolitik bereichern, beweist nicht nur die neue Wirecard-Story, sondern auch gravierende Einmischungen in Medien-, IT- und allen Elektronikthemen und deren Finanzierung oder Blockierung. UIPRE verweist auf aktuelle redaktionelle Beiträge aus dem Umfeld der L- und BW-Bank (www.medienreport.de).

Das hier nur als Schlagwort aufgegriffene „Wirecard“-Wesen der Deutschen Bank ist – relativ gesehen – schon uralt.  Ein „institutionelles“ Projekt „startsocial“ des Münchener Vereins startsocial e.V. war eigentlich nur ein Instrument von und für interessierte Verkehrskreise, frühzeitig mittels Kommunikations- und Medien-Business und der neuen Wortassoziation aus dem Umfeld von „Social Media“ die strategische Markt- und Imagevorbereitung ihrer Vereinsmitglieder zu bereichern. Hier war vor Jahren offenbar die nützliche Verbindung und Benutzung zum europäischen Meisterwettbewerb Corporate Media unter zu Hilfenahme eines liebenswerten fleißigen und naiven Fotografen als Dienstleister angezeigt. Für das Bank- und Finanzwesen war etwa entscheidend, die bevorstehende deutschlandweite Zwangsdigitalisierung mit Leistungsreduzierungen, Geschäftsstellenschließungen und der Entlassung eher zehntausender als tausender Mitarbeiter vorzubereiten und zu nutzen. Dafür gab es von getroffenen Kreisen und „Sponsoren“ Strategien und gestellte Multiplikatoren, die sich im hier behandelten Fall harmlos „Coachs“ nannten und sogar Juroren für den startsocial-Preis stellten, etwa eine Deutsche Bank-Direktorin Petra Stange, die im eigentlichen Amt ganz andere Funktionen wahrnimmt. Die auch staatlich geförderte unreflektierte Zwangsdigitalisierung, die Dienstleistungsreduzierung und der ermöglichte Daten- und Identitätsmissbrauch entspricht keineswegs gesellschaftlichen Bedürfnissen, den interessierte Verkehrskreise im Einvernehmen mit Bank- und  „Bertelsmannstiftungen“ Glauben machen wollten und radikal durchsetzen. Die Deutsche Bank, im 2. Coronajahr laut Christian Sewing mit rund einer Milliarde Quartalsgewinn glänzend,  beschrieb 2013 ihr Wirken und ihre Ziele in einer startsocial-Broschüre (siehe PDF-Dokumentation). Selbst die Macher der „Familie Gassenhauer“ glaubten noch das Sozialisationsinteresse ihrer Förderer und der sie unterstützenden Merkel, so die Bewertung aus Außensicht. Solche Hilfestellungen wurden bei Wirecard 2019 durch höchste Politik besonders plakativ. Beides, Wirecard und Bankcard-Stange, kommen aus dem gleichen Kulturhintergrund. Dabei bedarf es solcher sozialen und sozialisationsfördernden Projekte tatsächlich – jedoch kaum nach der Strickart von Allianz und Deutsche Bank, die sich von wertenahen Leitenden wie viele erste Wirtschaftsadressen bereits in den 90 Jahren getrennt haben. Dass und wie politisch-gesellschaftliche Kontrollen versagen, ist zweifellos jenen Beratern und Lobbyisten zu verdanken, die nicht Lauterkeit und gesellschaftlichen Bedarf zulassen, sondern solche Aktivitäten weg- und ausfiltern und eigene Positionen dank wirtschaftlicher Macht oder gemeinsamer politischer Interessen durchsetzen. Dies geschieht tatsächlich auf allen Ebenen und selbstverständlich auch in allen (Bundes-) Ländern. Corporate Media vertritt dagegen allein in der Expertenbewertung von Tools, Systemen, Medien und Kommunikationslösungen im Gegensatz zu beeinflussbaren Juroren üblicher Festivals – wie kürzlich das Stuttgarter MFG/SWR-Dokumentarfilmfestival, in dem Beitragseinreicher Veranstalter und Juroren immer wieder täuschen und bescheißen können. Der Entschuldigung der Filmemacherin Elke Margarete Lehrenkrauss für verschwiegene inszenierte Prostituierten-Darstellungen in „Lovemobil“ nach dem Erwischtwerden fehlt – wie den relativierenden Aussagen der Veranstalter, jede Glaubwürdigkeit. Tatsachen und Inszenierungen mit oder ohne Beherrschung handwerklicher Fertigkeiten erzeugen in jedem Rezipienten Wirklichkeitsbilder, die hinterfragen lassen müssen, was war bzw. ist die Absicht, bestimmte Bewertungsklischees zu erzeugen oder zu bedienen. Wenn gerade einem Dokumentarfilm eine „Unschuldsvermutung“ zum Zwecke der Glaubwürdigkeit dient, müssen sich auch die Veranstalter und Festival-Promotoren an sich fragen lassen, wessen Meinungsmache sie eigentlich vertreten und fördern wollen. Das es politische Förderer und Kompetenzen von zweifellos notwendigen korrekten und sachgerechten Bewertungen gibt, darf nicht im Umfeld des MFG-Kreises, naher Verbände, lehrender Medienakademien und erheblich beschränkter Festivalmäzene gesucht werden. Oder sollten etwa sie Ziele und Inhalte nahegelegt oder mit ihrer ganzen Kompetenz von gesellschaftlicher Inkompetenz vorgegeben haben? Mit den relativierenden Aussagen der Veranstalter verlieren letztlich auch sie jede Glaubwürdigkeit und machen ihr „Filmfestival“ zu einer Gefälligkeits- und Businessveranstaltung von geringem gesellschaftlichen Wert. Warum nicht die Wahrheit sagen, dass die Geldhonorierungen von Auszeichnungen nicht handwerklichen Beruf und Kreativität würdigen und attestieren, sondern als ein seit Jahrzehnten gepflegtes Geschäftsmodell zum Absatz des „Filmproduktes“ gleichermaßen den Veranstaltern und Einreichern dient. Und das wissen auch die Juroren und Förderer, die keineswegs professionelle objektivierte Maßstäbe vertreten, sondern „Gefallen“ beurteilen und lieber „Gefälligkeiten“ folgen und mit Diffamationen verteidigen. Tatsachen und Inszenierungen mit oder ohne Beherrschung handwerklicher Fertigkeiten erzeugen in jedem Rezipienten Wirklichkeitsbilder, die zu hinterfragen sind. Wenn gerade einem Dokumentarfilm eine „Unschuldsvermutung“ zum Zwecke der Glaubwürdigkeit dient, müssen sich auch die Festival-Promotoren an sich fragen lassen, wessen Meinungsmache sie eigentlich vertreten und fördern wollen. Dass es politische Förderer und Kompetenzen von zweifellos notwendigen korrekten und sachgerechten Bewertungen gibt, darf allerdings nicht im Umfeld des MFG-Kreises, naher Verbände, lehrender Medienakademien und erheblich beschränkter Festivalmäzene – eben „Wettbewerbe“ begünstigende Banken – gesucht werden. Filmakademien, Medienhochschulen, Politiker, Auftraggeber und Bankförderer dieser Konfigurationen schädigen obendrein Jahrzehnte den freien Filmmarkt durch preisgedrückte Auftragsproduktionen aus trickreichen Vertuschungsarbeiten, Diffamationen und Sanktionen. Sogar 2020 durch Landesrechnungshöfe gesichert. Die IFPA-Macher belegen Zusammenhänge und sind in die Tiefe gegangen.

Objektivität, Präzision, Schärfe und Medienwirkung sind vielleicht gewichtiger und kulturbildend, als Wettbewerbsrankings. Corporate Media (www.corporate-media-masteraward.com) vertritt mit Public Media und Science Media im vierten Jahrzehnt diese einzigartige Sicht auf transparente und demokratische UE- und Wirtschaftskultur. Die Veranstalter, die  Mitträger und die exzellenten Juroren waren und wurden stets der Wahrheit verpflichtet. Sie verzichteten grundsätzlich auf nicht objektivierbare Rankings und Tricks und traten niemals um der Bezahlung und der falschen öffentlichen Meinungsbildung Willen Überlegungen anderer Wettbewerbe und späterer Plagiatoren von Cannes, Wien, Berlin, Stuttgart und Hamburg nahe, um publizistischen und wissenschaftlichen Ansprüchen zu genügen und sich abzugrenzen. Für die innere Hygiene standen jeweils hochseriöse Namen als Jury-Sprecher wie Werner van Appeldorn, Richard Schöps, Prof. Dr. Helmut Niegemann, Egbert Gerauer und Jürgen Faust. Der IFPA-Award von UIPRE kontrastiert - vergleichbar mit Prüfentscheidungen des Deutschen Presserates - die kommunikativen und medialen Widerlichkeiten der gesellschaftlichen Täuschung durchaus erster Adressen aus Politik-, Wirtschaft-, Banken-, Lehr-  und Rechtswelt. Er hält aufgrund seiner Objektivitätsorientierung und seines Bewertungsmodells einen vergleichbaren wissenschaftlich-methodischen Ansatz. Die erste Auszeichnung mit dem IFPA-Award wurde 2012 an die kriminelle Schweizer Vereinigung iepa im Haus der Baseler St. Alban Anlage 58 vergeben (Originaldaten unter http://www.corporate-media-masteraward.com/mediapool/download/pdf/UIPRE_Pressemeldungen_zum_IFPA_Award_u_iepa_Preistraeger_27-02-2013.pdf ). Die bei dem Baseler Gastgeber Zanotelli AG für Guido Johannes Wasser untergebrachte Vereinigung iepa teilte 2015 dem Düsseldorf Landgericht für sein von Dieter Neumann, Bernhard Krieg und Wolfram Bangert betriebenes Verfahren Az. 2a O 265/14 seine angebliche „Vereins-Insolvenz“ mit.  Dem Rechtswesen war offenbar neu, dass kriminelle Vereinigungen, die seinerzeit von Vorständen des Kölner Akeur e.V. begleitet wurden, Insolvenz ohne Rechtsprüfung behaupten können. Der kriminelle Schweizer iepa-Kreis sorgte nicht nur für UIPRE-Kontensperrungen bei diversen Banken (u.a. Credit Suisse, Deutsche Postbank, Postfinance u.a.), er eignete sich auch mit Hilfe des DPMA Deutsches Patent- und Markenamt Markenrechte an, stellte gefälschte Presseausweise aus und klaute das gesamte UIPRE-Vermögen von Konten mit Hinweisen auf frühere Geldwäscheeingriffe und journalistische Ausforschungen. Auch um Wettbewerbe und Aufdeckungen zu unterbinden. Dies alles mit Wissen und fern jeder Verschwörungstheorie des damals höchsten Schweizer Heereskripobeamten Stephan Klossner in Sarnen und den informierten VBS-Nationalrat. In übelster Weise gefördert durch Ermittlungsversagungen diverser Staatsanwaltschaften, OLGs, dem BPatG und dem BGH sowie u.a. deutschen und Schweizer Ministerien – zuletzt am 22.01.2021 durch Versagung eines Ermittlungserzwingungsverfahrens. Das entschied das OLG München zugunsten der DPMA und die eigentlichen und bekannten Täter aus dem früheren Umfeld militärischer Abschirmdienste (Az.: OLG München 4 WS 214/20 KL-216/20KL; 201 ZS 3059/20 b und 123 Js 152495/20). Nachzulesen in den virenfreien PDF-Dokumenten. UIPRE, 1959 gegründet,  schreibt und publiziert mit seinem „Board of Director“ zumindest nach dessen Wahl und Arbeitsaufnahme am 03.09.2011 auch des Projektes „IFPA-Award“ grundsätzlich stets prüfbare Fakten, belegt sie und macht sie dann öffentlich, wenn Beteiligte, Recht und Politik versagen und vertuschen. UIPRE verfolgt klare journalistische Werte – nicht nur gegen vorgebliche Schreiber und Vertreter aus eigenen Reihen, sondern auch zugunsten von echten Kolleginnen und Kollegen sowie für Veranstalter und Verkehrs- und Rechtskreise. Grundlage ist prinzipiell geltendes Presserecht und die offene OSCE-Prägung sowie berufliche und demokratische Lauterkeit und Verlässlichkeit europäischer Kultur-Prägung.  Nützliche Recherchedaten sind abzurufen unter https://www.yumpu.com/la/document/read/21165029/uipre-pressemeldungen-zum-ifpa-award-u-corporate-media und unter http://www.medienreport.de/pdfdokumente/UIPRE%20Medienreport%20Special%20Fake%20News%202Q17%20382%2005-07-2017.pdf.

Hier Daten und Fakten abrufen: IFPA-Award Nominierungen Netzwerke Filmakademie-Tricks & andere Bösartigkeiten 2019-2021.pdf
Hier Daten und Fakten abrufen: UIPRE - Wenn MÜ-Staatsanwälte und Gerichte Akten herrichten 26-04-2021.pdf
Hier Daten und Fakten abrufen: UIPRE Ermittlungsklage DPMA-PBatG 10-12-2020
Hier Daten und Fakten abrufen: UIPRE OLG München lehnt Zwangsermittlung ab 22-01-2021
Hier Daten und Fakten abrufen: UIPRE Internationale Mitgliederverzeichnisse ab 2003 Nießbrauch Missbrauch.pdf




Fast eine Glosse – Über das Volk vereinigter Querdenker in Politik, Recht & Finanzwirtschaft und abenteuerliche Stuttgarter OB-Kandidaten

Der Stuttgarter OB-Kandidaten-Nachwahlwettstreit und die landespolitischen Machtabklärungen zwischen Grün-Schwarz werden nach Frühlingsbeginn 2021 ebenso mit harten Bandagen fortgeführt, wie die Kloppereien um die Führungsvertretung Deutschlands und den drohenden Machtverlust der CDU. Sind Glossenschreiber noch geneigt, das Auswechseln eines „oder“ mit einem „und“ einen satirischen Reiz zu geben, versagt ihnen bei den Namen Kretschmann und Strobl inzwischen jede Phantasie. Die Bundes-Idee war: Das Angebot heißt: Laschet und Söder. Der Kleinere bleibt der Größere ohne „oder“.  Laschet wird Kanzlerkandidat und  Söder wird Vizekanzler, der im Rahmen seiner fortgesetzten Dynamik den aus Altersgründen zurücktretenden Laschet ablösen wird, nachdem die CDU ihr Mandat in NRW an Rot-Rot verloren hat. Söder wiederum wird als Vizekanzlerin die ebenso energische Frau Weidel beiziehen, nachdem sie von der AfD amtslos zu den freien FW-Wählern wechselte und einen gewissen Herrn H. Seehofer ehelichte. A. Merkel weigert sich, Steinmeier abzulösen.

In Stuttgart sind sich die beiden K&S-Fürsten einig, ihre weiteren Ehe-Absprachen in den Räumlichkeiten von Rainer Neske’s L-/BW-Bank- und Sparkassengruppe, ihrem wirtschaftspolitischen Gönner, gleich neben dem auch 2021 umstrittenen S21-Projekt zu treffen. Über den Stuttgarter Klüngel und dessen Deckung nachteiliger KMU-Zins-Konditionen trauten sich weder CDU-Nopper noch Ballweg noch Rockenbauch zu positionieren – geschweige denn Aufsichtsratsvorsitzender Fritz Kuhn. Der grünen OB-Kandidatin Veronika Kienzle wurde der Zuspruch von Rot-Rot-Grün versagt. Diese gedankliche Option bestraften K&S durch Liebesentzug, den in Kürze auch Manfred Lucha trifft. K., Winfried Kretschmann, warnte nicht umsonst plakativ: „Sie kennen mich“. S., Thomas Strobl, hat gut lachen – in der Neske-Bank-Netzwerkerei. Neskes L-Bank-Methoden, zu solidarischeren Rechtsprüfungen vorgelegt, richten sich vergleichweise gegen Medienreport und aufmüpfige KMUs. Aber überall gilt: „Gleich und gleich gesellt sich gern.“

Unterhaltsam, störend und gesellschaftsfeindlich sind diese Entwicklungen für immer wieder neu Betroffene. Augenmaß, demokratische Grundgesetzregeln und Rechtsfrieden sind nun mal von jetzigen Institutionen nur dann zu erwarten, wenn sie demokratischen und ethischen Maßstäben genügen. Identitäre und ideologische Reichsbürgermentalitäten und missionarische Politsekten trumpscher und putinscher Couleur sowie polizeilicher und rechtlicher Kammerjäger scheinen sich nun auch immer mehr gerade um verschrobene Individuen zu sammeln, um deren nachgesagten oder tatsächlichen Wahn zu nutzen. Besonders getroffen hat dies die OB-Dauerkandidatin Friedhild (Fridi) Miller, die durchaus in gefährlichen neopolitischen Gefilden unterwegs ist, sich an Profilierungen und Klischees „Liebe, Friede, Freude, Eierkuchen“ erfreut und, wenn sie denn schon gejagt werden muss,dies ohne jede Öffentlichkeit zu geschehen hat. Jeder „gegnerische Mitbewerber“ blamiert sich so gut er kann. Friedhild Miller punktet inzwischen sogar, weil hiesiges Recht, Staatsgewalt und Psychiatrie sich selbst durch grobe Inkompetenz, Diffamierung  und mangelnde  Souveränität disqualifizieren. Wer Wahn wähnt, sollte seine Konditionierungen und Uneinsichtigkeiten prüfen. Nicht immer – aber immer öfter werden Presse und Öffentlichkeit und letztlich auch demokratische Wagnisse als Gefährdung des Eigenbestandes bekämpft. Nicht alle medialen und verlegerischen Geschäftsmodelle können und wollen dem folgen. Eigentlich ein Segen und eine Bürger-Perspektive, dass es entwicklungsoffene ZDF- und ARD-Sender und internationale Anbieter von UIPRE bis Medienreport als „Aufpasser“ gibt (die in ihren eigenen Reihen aufgeräumt haben und aufräumen).

Hier abrufen: Stuttgarter OB-Kandidatin Friedhild Miller - Rechts- und Unrechtseskapaden 15-04-2021.pdf
Hier abrufen: Stuttgart Gerichtspresse und Pressefreiheit 2020 - 2021.pdf




17.12.2021: Psychiatrie-Zwangseinweisung einer OB-Kandidatin Fridi Miller keine „Freiheitsberaubung“ – und was dahinter steckt

Die Stuttgarter OB-Kandidatin Friedhild Miller wurde im Frühjahr dieses Jahres unter ungeklärten Umständen mit Polizeigewalt in die Calwer ZfP-Psychiatrie des BW-Landes eingewiesen. Dort stellte sich heraus, dass Miller weder eine Bedrohung für Dritte oder für sich war und von unbekannten Denunzianten nur eine nicht aufklärbare Inszenierungsgeschichte angezettelt worden war.  Ob sie zu Recht unter Beiziehung obskurer Gutachten in diese Lage gebracht wurde, ist durch die Realität überholt, berücksichtigt man Gegengutachten oder die Lebensrealität.

Miller steht zweifellos für eine eigene Exotik von weit über 100 Bürgermeister-Kandidaturen und die mutmaßliche Nähe zu „Randgruppen“, die auch erklärtermaßen ein gesellschaftliches Randdenken vertreten und leben. Gesellschaft und Staat müssen nicht alles hinnehmen.  Umgekehrt muss allerdings auch Frau Miller nicht alles hinnehmen, was Gesellschaft, Staat und Recht in teilweise miesester Form unterster Schublade selbst oder mit parteilichen „Betreuern“ inszenieren. Mit freundlicher Genehmigung von F. Miller legen wir aktuelle Ermittlungsabweisungen der Stuttgarter Staatsanwälte vor: Die Verfahrenseinstellung einer angezeigten Freiheitsberaubung und weiterer deliktischer Eingriffe von namentlich Benannten nach § 152 Abs. 2 StPO - und von einer anderen Stelle die Verfahrenseinstellung, weil die im Verfahren benannten Täter 8 Js 34760/21 im Verfahren 106 Ujs 5731/21 angeblich nicht feststellbar waren. Auch in einem weiteren themennahen Verfahren verweigert die Staatsanwaltschaft Rechtschutz, weil sie die beantragte Anordnung der Betreuung durch einen Anwalt, verbunden mit dessen „subjektiv empfunden“ beleidigenden Beschuldigungen, nicht dem Anwalt, sondern dessen Mandanten zu Last legt. Dem Anwalt selbst seien keine bewusst falschen Darstellungen anzulasten, im übrigen ist Anwälte sinngemäß Narrenfreiheit zuzugestehen, wenn sie angeblich nur Mandantenbeschuldigungen wiedergeben. Diese Rechtssichtsweise beschädigt Geschädigte, bricht Rechtsschutz und Rechtsfrieden - und sie ist nachweislich gängig und ein politisches Instrument rechtspolitischen Missbrauchs der überwiegend regelmäßig sogar von kontrollierenden Dienstherren gedeckt wird. Schlimmer: Staatsanwaltschaften dieser Strickart verändern und missbrauchen bei Geschädigten durch abartige in keiner Weise nachvollziehbare Rechtsinterpretationen objektiv und subjektiv Rechtsvertrauen. Sie treiben Rechts- und Demokratiegläubige aber auch Randgeister jeder Coleur ins Abseits oder in die Isolation, wo doch Gehör und Respekt vor identitären und reichsbürgerischen Versuchungen schützen. Kein Wunder, dass sich die querulantorischen Rechthaber der Rechtshüter und Störer sowie jene Richter, die sich auf ihre Unabhängigkeit berufen, möglichst der öffentlichen Kontrolle und Haftung entziehen. Ihre Identifikation wird bereits seit Jahren durch Weglassen von Vornamen unterbunden.

Hier abrufen: Freiheitsberaubung F. Miller und rechtsblinde Staatsanwälte 09.12.20211.pdf




UIPRE – Eine kritische Reflektion zu journalistischen Standards und Arbeitsgrundlagen 2021 –
Plädoyer für Medien-, Presse- und Kommunikationskompetenz

Presse und Medien können nach UIPRE-Beobachtungen nationaler und internationaler Entwicklungen nach der Jahrtausendwende ihren öffentlichen Auftrag und die Kontrolle von Staat, Rechtswesen und Wirtschaft nicht mehr bzw. nur eingeschränkt und fremdkontrolliert erfüllen. Höchste politische Vertretungen, erste Adressen aus Wirtschaft und Institutionen, Innenministerien, Recht und Presseratsgremien haben das Diktat von gezielten und beeinflussten Informationswirkungen offenbar übersehen oder hingenommen und überwiegend jedoch gegen öffentliches Interesse durchgesetzt. Interessenvertretungen von Presse und Medien müssen sich berufspolitisches Versagen und das Verwässerungsdiktat der grundgesetzlich, presserechtlich und kulturell geschriebenen und gedachten Rechte anrechnen lassen. Eine Vielzahl freier, früher auch angestellter Journalisten/innen und thematische Experten aller Print-, Nonprint- und Digitalmedien sowie im Hintergrund tätiger Redakteure, Bildreporter, Archivare wurden nicht nur wegen des Wechsels medialer Geschäftsmodelle arbeitslos. Journalisten (geschlechtsneutral gemeint) und Presse werden beruflich und persönlich diffamiert, ausfilternd von Informationsvorgängen selektiv behandelt und ggfs. nach Nutzen- und Wirksamkeitsüberlegungen ausgeschlossen oder bevorzugt. Eine buntere Meinungs- und Informationsfreiheit sowie eine höhere individuelle Sachkompetenz sind damit nicht mehr gegeben. Das wirtschaftliche Überleben wird beschnitten, ein Heil in der Blogger-Welt gesucht. Social Media-Presse und Datendiebstahl werden für politisches und wirtschaftliches Social Engineering missbraucht. Journalisten werden selektiert, verfolgt, kontrolliert, gekauft, beklaut – so manche Erkenntnisse bei genauerem Hinsehen. Der Fachverband der Medienberater e.V. (www.fdm-ev.de) hat bereits in seinen Edenkobener Erklärungen 2003 und 2005 dazu kritische Anmerkungen und Folgeanalysen vorgestellt. Dem Diktat der Informationsgeber auch als „Verdeckungstäter” steht die vorsätzliche Schwächung und Beeinflussung der Informationsnehmer und der Öffentlichkeit gegenüber. UIPRE nimmt dazu Stellung:

1.) Wer journalistische Akkreditierungen in Abhängigkeit von Auflagenhöhe, vermeintlicher Bedeutung, gewünschter Berichterstattung, Be- und Vergünstigungen, Wohlverhalten, Bestechungen oder Anweisungen zur Medienwahl (Erlaubnis oder Verbot von Foto-, AV-, Ton- und Datenspeicherung) erteilt oder diktiert, verstößt, in aller Regel gegen den freien Zugang von Journalisten und Presse zu Informationen und Meinungsbildungen und nimmt auf Berichte und Bewertungen der unabhängigen Presse Einfluss.

2.) Presse erfüllt nach erworbenen fachlichen Standards die Einhaltung der publizistischen und/oder journalistischen Sorgfaltspflichten bei der objektivierten informatorischen und persänlich kommentierenden Berichterstattung entsprechend fäderalistischer und nationaler Auslegungen. Journalisten dürfen weder durch Nachstellung, extensiven Missbrauch von Persönlichkeitsrechten oder extensiven Missbrauch von Meinungsfreiheit eingeschrönkt werden.

3.) Nach allen Mediengesetzen verantwortlich tätige Journalisten und Presse sind in der Regel durch umfangreiche Qualifizierungen und Prüfungen ihrer Berufsverbände, durch eigene Ausweisdokumentation, durch tatsächliche aber zeitunabhängige Publikationen, durch Vor- und Archivrecherchen für die eigene und/oder fremde informatorische Distribution und für geeignete eigene und/oder fremde analoge und digitale Distributionskanäle legitimiert und gemäß der Presse- und Mediengesetze sowie der OSCE-Grundlagen geschützt. Dafür bedarf es auch eines materiellen übergeordneten Rechteschutzes nach dem Prinzip einer IVG Wort-Bild-Daten (übersetzt „Interessen- und VerwertungsGemeinschaft”) – durchaus noch mit einzelnen politischen Schmidt‘schen Denkelementen der KSK (Künstlersozialkasse).

4.) Jegliche Akkreditierungsbeschränkungen, jeglicher Ausschluss legitimierter Journalisten/Medien und jede rechtliche und wirtschaftliche Kontrolle und Überwachung von Presse/Medien sowie die Beschaffung, Speicherung und Verarbeitung ihrer Daten und Informationen sind mit Investigativ-Schutz insgesamt zu untersagen und rechtlich zu ahnden. (Quelle: UIPRE-Director-Board. Rolf G. Lehmann, GF Vorstand. 20.01.2021)



Was haben Wahl- und Stuhlgang gemein? - Parteien - Eine deutsche Farbenlehre am Fallbeispiel RMK-BW

Aus der anmutigen Hauptstadt der deutsch-amerikanischen Satellitenverbindungen und NSA-Datenlieferanten Signalhorn, Backnang, hat sich Dr. Frank Nopper aufgemacht, der Landeshauptstadt Stuttgart und damit dem Land Baden-Württemberg und seiner Partei Regierungshilfe zu geben. Auf Nopper, neuerdings auch parlamentarischer Berater seiner Partei, kommen nach den Wahlergebnissen am 14.03.2021 nun ganz neue Aufgaben zu. Wenn Kretschmann wirklich noch mal politische und gesellschaftliche Kompetenzen zulassen will, wird er „Grün” für die Zukunft nur ohne „Schwarz” und einer Verabschiedung mindestens zwei, drei seiner Minister/innen stabilisieren, so ein parlamentarischer Berater. Noch verweist Nopper auf vorläufige Softthemen wie Kultur, Wohnungsbau und Klimaschutz. Noch muss er auf Rechtsentscheidungen warten, die ihm Mitbewerber um den Posten bescherten – und die ihm noch Stimmenmehrheiten des Stadtrates gegen sich bescheren werden. Aber Frank Nopper wird jetzt gebraucht. Von der CDU. Immerhin ist Nopper noch der verbliebene Gewinner der volksparteilichen Verlierer, nachdem ihr berechtigtes Berliner Aushängeschild ihr Amt richtigerweise beendet. Strobl, Wolf und Eisenmann sowie Merz und Laschet haben ihres dazu getan.

OB Kuhn scheiterte bereits an der mangelhaften Kontrolle des hauseigenen Finanzwesens wie der L-Bankgruppe und der hauseigenen Betriebe. Kuhn lieferte keine neue plausible strategische Standortentwicklung, er scheiterte an der Förderung von Qualifizierung, Schulen und Bildungsstätten, ließ alte Amtsfürsten gewähren, versagte an der Befriedung von S21, der Verbesserung jeglicher Rechts- und Bürgerkultur sowie an den interkulturellen Aufgaben und Mitsprachen bei kleinen und großen Anliegen. Schon jetzt wird ersichtlich: OB Nopper denkt nicht einmal im Ansatz an eine objektivierte Statuserhebung mit kompetenten Beratern, was in Hauptstadt und Land gut oder schlecht läuft. Objektive Interessen sind zweifellos weiterhin von ersten Adressen aus Wirtschaft, Politik und Dienstleistung zu erwarten, kaum aber übergreifend wirksame vernetzte Bürgerinteressen. Parteifarblich neutrale übergeordnete Fachkompetenzen haben wie bei Kuhn mutmaßlich nichts zu sagen, sie könnten und müssten dem guten Ruf „erster” Adressen nicht immer gefällig sein. Kommunikatives Versagen ist jedoch noch nicht ausgemacht – und wenn, hausgemacht. Derzeitige BW-Wahlgewinner werden allerdings über kurz als lang bei Mitnahme ihrer Inkompetenzen, bei einem „weiter so” und der Abkehr von „mehr Demokratie wagen” -– gründlich abmagern – inklusive Winfried Kretschmann. Professionalität, Anstand, Recht, Respekt und mediale-kommunikative Kompetenz – eben vereinigte Kompetenz – sind immer gefragt.

Hier abrufen: Eine deutsche Farbenlehre - Fotoszenen der RMK'ler in BW 14-03-2021.pdf
Hier abrufen: Fotoszenen - Stuttgart - Kultur-Los 21 14-03-2021.pdf



Wie es Stuttgarter OB-Kandidaten/innen ergehen kann – Neues von F. Miller

Wie Gericht respektvoll laufen kann, konnte sogar die verbal hauptbeteiligte Friedhild Miller im Rahmen einer Klage gegen ihre Grundgegner Stadt und Kreis Böblingen/Sindelfingen lernen und erleben. Wenn …, ja wenn nicht Öffentlichkeit und Presse sowie die Klägerin Helene Dunz und Friedhild Miller kurzfristig erneut mit übelsten einschüchternden Kontrollsanktionen konfrontiert worden wären. Und diese waren den miesen und trickreichen Umgangsformen von Stadt und Kreis westlich Stuttgarts sowie dem Stuttgarter Miller-Mundtot-Prozess am 2. Dezember 2020 vor dem Stuttgarter Landgericht mehr als ebenbürtig, obwohl die Beklagten BW-Kreisvertreter weitgehend schweigsam – von verächtlichem Lachen abgesehen – ihre Interessen bescheiden vertraten.

Positiver Star zweier Verfahren war der berichtende Richter Mench. Miller ist zweifellos für ihre Lage und ihrer Nahestehenden mitverantwortlich. Sie handelt und spricht pointiert, wirkt in ihren Auftritten engagiert, selbstbewusst und wach – und zu ihrem Nachteil manchmal emotional hysterisch. Dafür hat Miller ihr Lieblingsaufpasser und CDU-Parteigänger Robert Keller mit Hilfe der örtlichen Polizei versuchsweise in die „Geschlossene” des ZfP Calw unterbringen wollen. Vergeblich. Miller, die auch gern dem VFB mit einem Künstlernamen vorsitzen will, sieht und sagt offenbar ihre und objektivierbare Wahrheiten wenn sie sichtbar und für Betroffene unangenehm werden – und sie dokumentiert dies, um Tatsachen prüfbar zu machen und ihr Handeln darauf auszurichten. Nur: Recht und Psychiatrie wollen wie Politik und viele andere die Freiheit von Inkompetenz und Haftung – auch unter Verhinderung demokratischer Kontrollfunktionen. Die auffallende Art der Notwehrdokumentation haben ihr zweifellos die nochmals verschärften Kontroll– und Einschüchterungsmaßnahmen eingebracht. Millers Auftritte wirken manchmal naiv, manchmal überzogen, öfter jedoch argumentativ nachvollziehbar. Ja, für ihre scheinbare Exotik und ihr Leben, auf das andere negativ eingewirkt haben, braucht es die Würde (und Geduld und Nachsicht), die das Grundgesetz nach Artikel 1 (1) garantiert. Es wird auch Zeit, dass Presse ihre grundgesetzliche Funktion zurückbekommt.

Hier abrufen: Gegen Presse und Oeffentlichkeit - Das Versagen von Recht und Psychiatrie 23-02-2021.pdf

Der OB-Kandidat Marco Völker ist – wie andere OB-Kollegen/innen – von anderem Kaliber. Im Gegensatz zum strategischen Dilettantismus der Ob-Kandidaten-Kollegen Schreier, Rockenbauch und Frau Kienzle vertritt er seine, auch absichtlich von Dritten niedrig gehaltenen Rechtschancen, mit nachvollziehbaren Argumenten. Sie sind hier nachzulesen.

Hier abrufen: Verpflichtungsklage OB-Kandidat Marco Voelker 23-02-2021.pdf




Coronahilfe-Fiasko - Medienreport Verlags-GmbH beantragt Normenkontroll-Prüfung

Im zehnten Monat verwahrt die Medienreport Verlags-GmbH mit ihren verschiedenen Bereichen ihre beantragte Coronahilfe 1. Sie wurde ihr verweigert, dann ausgezahlt, dann zurückgefordert. Ein Normenkontrollverfahren nach § 47 VwOG soll nun für zehntausende Antragsteller die baden-württembergische Politik und die hiesigen Bankbehörden Klarheit bringen. Die Story.

Hier abrufen: Das Corona-Fiasko - Medienreport erhebt Normenkontrollklage 17-02-2021.pdf

Die USA und Stuttgart wählen ihre Obersten – Sechs von 14 Stuttgarter OB-Kandidaten sagen, warum sie die beste OB-Wahl in Aufsichtsratsämtern sind

Aktualisiert mit Stuttgarter Wahlszenen vom 08.11.2020. Spannend. Nach dem nächtlichen Clinch zwischen den US-Präsidenten-Kandidaten Joe Biden und Donald J. Trump kann Medienreport nun auch unter dieser Netzadresse Auskunft geben, wer aus eigener Sicht die beste Chefin oder der beste Chef der baden-württembergischen Hauptstadt Stuttgart wird. Kriterium ist der Bezug der Wahrnehmung von Bürger- und KMU-Interessen in Aufsichtsräten.

Medienreport fragte: „Was ist Ihr Amtsverständnis zu bürgerfreundlicheren demokratischeren Aufsichtsratskontrollen und Kontrollen städtischer Unternehmensbeteiligungen, wie verhindern Sie künftig Fürstentümer und wie legen Sie öffentlich Rechenschaft ab?” Befragt wurden alle Kandidatinnen und Kandidaten. Geantwortet haben in dieser Reihenfolge:

Statement OB-Kandidat Dr. Ralph Schertlen (parteilos)
Statement OB-Kandidat Dr. Malte Kaufmann (AfD)
Statement OB-Kandidatin Friedhild Miller (parteilos)
Statement OB-Kandidatin Veronika Kienzle (Grüne)
Statement OB-Kandidat Marco Völker (parteilos)
Statement OB-Kandidat Dirk Wolfgang Jordan (parteilos; Nachtrag 28.10.2020)

Nicht bekannt wurde die Sicht von Martin Körner (SPD), Hannes Rockenbauch (SÖS), Frank Nopper (CDU), Marian Schreier (Einzelbewerber), Sebastian Reutter (Einzelbewerber), Werner Ressdorf (Einzelbewerber), Andreas Engelhard (Einzelbewerber), Issam Abdul-Karim (Einzelbewerber), Michael Ballweg (Einzelbewerber) und John Heer (Einzelbewerber). Von insgesamt 17 Bewerbern wurden 14 zugelassen. Die Hinterfragung, wer bürgerfreundlichere und demokratischere Kontrollfunktionen einnehmen würde, haben Medien etwa aus der Stuttgarter Zeitungs-Gruppe (SWM-Holding) oder dem SWR nicht priorisiert. Soweit aus den abgegebenen Kandidaten-Statements Rechenschaftsberichte, öffentliche Kontrolle und die Verhinderung von Fürstentümern erkennbar ist und messbar wird, darf man zumindest einen dieser Kandidatinnen und Kandidaten wählen. Die Medienreport-Fragestellung hat für Bürger und KMU-Vertreter zweifellos eine besonders hohe Relevanz, betrachtet man die Anstrengungen der Verhinderung von Transparenz und Kontrollen einiger betroffener städtischer Betriebe und Institutionen. Die ausgewählten Bilder zeigen einige indirekte und direkte plakative Beziehungen. Eine besondere Aufgabe kommt zweifellos auf den OB als Aufsichtsratsvorsitzenden der L-Bank-Gruppe mit den breiten Sparkassen- und Versicherungsvernetzungen und deren datenschutzrechtlichem Austauschs- und Missbrauchsoptionen zu. Das ahnen oder wissen natürlich die Befragten, die nicht antworteten. Das Besondere an diesem Beitrag: die hier aufgezeigten Strukturen und Einflüsse sowie die von den meisten Wählern individuell frei gegebenen Datenaustauschoptionen sind auf alle Landeshauptstädte und auf ganz Deutschland zu übertragen. Nicht nur für die Finanzwirtschaft. Rufen Sie hier die OB-Statements mit Bildern und das Daten- und Firmennetzwerk des L-Bank-Kreises und der Sparkassen ab.

Hier abrufen: Statement OB-Kandidatinnen und Kandidaten Stuttgart 23.10.2020.pdf
Hier abrufen: Verbundpartner aus der Sparkassen- und L-Bank-Finanzgruppe 07.10.2020.pdf
Hier abrufen: LBBW Auszug aus der Bilanz 2019 vorgelegt 2020.pdf
Hier abrufen: OB-Kandidat Eil-Antrag Wahlabsage an Regierungspraesidium Stuttgart 04.11.2020.pdf
Hier abrufen: OB-Wahl - Exklusive Stuttgarter Fotoszenen vom 08.11.2020.pdf
Hier abrufen: 1. und 2. Oberbuergermeisterwahl Stuttgart 2020.pdf
Hier abrufen: Verstand einschalten - OB-Wahlen Stuttgart 29.11.2020.pdf

Die 2. Wahl zur 2. Wahl? Verschweigen Zeitungen und Medien Fakten zu Stuttgarter OB-Wahlen und „marginalen” Kandidaten mit Vorsatz?
Erst aus einem Antrag einer OB-Kandidatin wurde am 22.11.2020 bekannt, dass in der zweiten Stichwahl nicht nur die OB-Kandidaten Dr. Nopper, Schreier und Rockenbauch kandidieren, sondern sechs weitere Kandidaten. Sie kommen praktisch in keiner Pressepublikation mehr vor, zu PR-Präsentationen werden sie auch nicht eingeladen. Keine Rede von gleichen Präsentationschancen. Es sind dies in der Wahlreihenfolge Miller, Abdul-Karim, Völker, Ressdorf, Dr. Schertlen, Ballweg. Die OB-Kandidatin Miller hat die Landeshauptstadt Stuttgart, Statistisches Landesamt, am 21.11.2020 angeschrieben, die Wahlaussetzung beantragt und in einer nachvollziehbaren Begründung dargestellt, warum die Ex-Kandidaten Ballweg, Dr. Nopper und Reutter aus rechtlichen Gründen bereits zur ersten Wahl nicht zugelassen werden durften und aus dem 2. Wahl-Angebot entfernt werden müssen. Sie steht damit nicht allein. Eine gravierende Besonderheit: Frau Miller wurden von ihrem „Betreuer” Robert Keller, CDU, untersagt, von ihrem privaten Vermögen € 10.000,- für ihre Wahlwerbung einzusetzen. Heimlich still und leise soll am 02.12.2020 – also nach der zweiten Wahl – eine Gerichtsverhandlung vor dem Landgericht Stuttgart unter dem Az.: 19 T 240⁄20 um 14.00 h im Sitzungssaal 022 EG stattfinden. Dort will das Gericht zwei Gutachten zum „Fall Miller”erörtern: eines aus dem „gegnerischen” Umfeld, das besagt, Frau Miller braucht einen Betreuer, eines von einem Dipl. Psychologen und Experten, der sagt, Frau Miller brauche keinerlei Betreuung. Richter Brand droht allen, die die Gutachten kennen, mit strafrechtlichen Sanktionen, wenn sie darüber berichten. Kein Wunder, dass niemand mehr über Tatsachen berichtet, wer einfache Tatsachen der Diffamation nicht recherchiert, wenn er bedroht wird? Und sei es aus nur aus Gründen rechtlich-politisch-wirtschaftlicher Opportunität und Gefälligkeit. Dabei gibt es viele anständige Kollegen⁄innen in baden-württembergischen Medien – und sogar in Gerichten und bei Staatsanwälten soll häufig eine Kultur der Rechtsethik, Rechtsmoral und Rechtskompetenz ohne Bonus und Malus gepflegt werden – auch wenn dem Justizministerium noch der Objektivität zur Erlangung von Rechtssprache und Rechtsfrieden mangelt und Richtern jegliche (Haftungs-)Freiheit durchgeht.

Hier abrufen: Fakten zur 2. Stuttgarter OB-Wahlrunde - Fallbeispiel CDU & F. Miller.pdf

Nachtrag 26.11.2020: Die OB-Kandidatin Friedhild Miller teilte am 26.11.2020 mit:

„Bezüglich meinem Antrag auf Verschiebung/Absage der Wahl habe ich vorhin mit Hannah Kreuzinger vom RP Stuttgart telefoniert, diesbezüglich wird morgen spätestens übermorgen eine Entscheidung gefällt.”

Entgegen dem Antrag der OB-Kandidatin Miller am 18.11.2020 zu den Verfahren vom 02.12.2020 vor dem Stuttgarter Landgericht, 19 T 240/20 und 19 T 300/20, auf eine öffentliche Verhandlung und öffentliche Anhörung hat der Richter Brand nach seiner Sanktions-Drohung der Erörterung konträrer Gutachten etwa durch die Presse am 20.11.2020, beglaubigt am 23.11.2020, verfügt, jede Öffentlichkeit nach § 170 1. GVG zu untersagen. Er unterbindet damit nicht nur Öffentlichkeit und ggfs. Rehabilitation der Frau Miller, sondern auch das Bekanntwerden des CDU-Betreuers von Frau Miller, der ihr die Verwendung eigenen Vermögens für die Kandidatur-Werbung untersagte.

Die Stuttgarter Zeitung vom 26.11.2020 konnte es sich nicht verkneifen, vorgebliche Streitereien zwischen den Kandidaten Nopper, Rockenbauch, Schreier vermischt mit in die Wählerstimulanz eingreifenden Prognosen unter dem Verschweigen einer größeren Zahl weiterer Kandidaten, auf ihre Art in das Wahlgeschehen einzugreifen. In vielen ö Veranstaltungen und in letzten Berichterstattungen kamen die tatsächlichen Kandidaten nicht einmal mehr namentlich vor. Explizit genannt wurde lediglich Frau Miller als „Dauerkandidatin”mit „fehlender Geschäftsfähigkeit”. Vergleichbar diffamatorisch und unanständig hatte sich vor etlichen Jahren der Spiegel eine Woche vor einer Wahl den Kandidaten Steinbrück vorgenommen. Auch der Stuttgarter Zeitung sind diese Tatsachen zugänglich. Nach dem Verständnis des internationalen Journalistenverbandes UIPRE Union Internationale de la Presse Electronique und anderen Journalistenverbänden sind derartige Eingriffe in demokratische Wahlprozesse in höchstem Maszlige unanständig. Sowas tut korrekte Presse von Anstand nicht, die die Wirkung von Wort, Bild und Texten sowie Konfigurationen von Informationen und Reportagen kennt.

Hier abrufen: LG Stuttgart verbietet Oeffentlichkeit im Prozess um OB-Kandidatin F. Miller 23-11-2020.pdf
Hier abrufen: Fotoszenen Landgerichtliche Anhoerung der Stuttgarter OB-Kandidatin F. Miller 03-12-2020.pdf
Hier abrufen: Fotoszenen Nopper-L-Bank-Kultur oder Buergerkultur Stuttgart 02-12-2020.pdf
Hier abrufen: OB-Kandidat Marco Voelker Strafanzeige zu OB-Wahl-Spenden 27-11-2020.pdf

Nachtrag 29.11.2020: Fiasko. OB-Wähler setzen auf Briefwahl und verzichten auf Wahlspaziergang.

Hier abrufen: Fotoszenen 2. Stuttgarter OB-Wahl 29.11.2020.

Nachtrag 12.12.2020: OB-Kandidaten verhindern Inthronisierung von Dr. Frank Nopper im Januar 2021. Marco Völker und Friedhild Miller haben aktuell dazu beigetragen. Ihre Fragen und Reklamationen und die aller OB-Kandidaten/innen gerade zu dieser OB-Wahl bestehen zu recht.
Dr. Frank Nopper wird im Gegensatz zu Donald John Trump‘s Mitbewerber-Diffamation nicht der Wahlfälschung verdächtigt, vielmehr stechen die Argumente der (finanziellen) Struktur und Einflussnahme Dritter sowie der Gleichbehandlung im Corona-Umfeld. Natürlich ist es auch kein Zufall, warum und wie sich Medien mal mehr, mal kaum selektiv zu Kandidaten äußerten oder in eine freie Plattform einräumten. Für ein Wahlgelingen genügt dies keineswegs – selbst bei eingenommenen Positiv-Positionen. Hier sind exklusiv die in der sonstigen Presse nicht sichtbaren Argumente von M. Völker und ein dazu passendes Anschreiben-Thema an den Aufsichtsratsvorsitzenden der L-Bank-Gruppe OB Fritz Kuhn zu lesen und neue Fotoszenen zu finden. Kuhn hat – wie das gezeigte Fallbeispiel enthüllt – gemeinsam mit seinem Auftraggeber zum Nachteil der BW-KMUs und der Kunden der L-Bank-Gruppe agiert. Warum Dr. Frank Nopper auch aus grün-schwarzer L-Bank-Sicht willkommener Nachfolger von Fritz Kuhn wird, wird er beweisen können, wenn er demokratische Kultur versteht und sich bemühend schafft, seine demokratischen Mitbewerber zu respektieren und ihnen angemessene Mitwirkung und Mitgestaltung einzuräumen. Dazu müsste er freilich bei Recht, Regierungspräsidium, Banken und städtischen Firmen aufräumen, Verhinderer und Fürsten verrenten und die Netzwerkereien differenzieren. Und er müsste auf alle Kandidaten zuerst zugehen, ehe er sich mit seinen Lokalpartei-Ratsmitglieder anlegt. Ein traditionell hoffnungsloses Unterfangen?
Medienreport steht und beschreibt seit Tätigkeitsbeginn neue demokratieoffene objektivierbare Umgangskulturen, alte und neue Medienentwicklungen und -technologien, gesellschaftliche Kommunikationswirkungen und Zukunftsanforderungen, und nachvollziehbares Recht und Transparenz. Auch für KMUs und L-Bankkunden, die Finanzwirtschaft sowie für Politik und Presse. Damit wurde bereits fast 40 Jahre undogmatisch durch Qualitätsprüfungen Einfluss auf neue Kommunikationskultur in der (europäischen) Wirtschaft genommen. Dies weist die europäische Leitplattform Corporate Media (www.corporate-media-masteraward.com) seit 1979 mit über 7.000 Bewertungen von Tools, Systemen, Konzepten, Innovationen und Netzlösungen sowie Non-Printmedien aus. Zum tatsächlichen dauerhaften EMC-Kreis (European Masterclass Community) zählen freilich gerade Mal knapp zwei Dutzend Adressaten. Aus Deutschland sind zuletzt nach Jürgen Faust 2013 dazu gekommen: Dr. Uwe Haass, Dipl. Ing. Rolf-Dieter Klein, Prof. Dr. Helmut Niegemann, Michael Rocker und Thomas Steffen. Würden Ministerin Susanne Eisenmann (CDU) und ihre Berater Experten, Bildungsprobleme und Qualifizierungsmärkte wirklich kennen, würden sie und ihre Ministerkollegen/innen diese Namen kennen. Oder nachfragen.

Hier abrufen: OB-Kandidat Marco Voelker Klage gg gruen-schwarze CDU-Fuehrungsspritze Presse Wahlgelder Geldwahlen 12-12-2020.pdf
Hier abrufen: Strafanzeige gg. OB Fritz Kuhn 16-12-2020.pdf




Ein Geburtstagsgeschenk zum 03. Oktober 2020 - 30 (31) Jahre immer wieder Vereinigung

Als der Sprecher von Medienreport am 09. November 1989 mit dem Zug von Prag nach Stuttgart zurückfuhr, begleitete er die ersten Deutschen im ersten Zug nach Deutschland, denen es erlaubt war, unkontrolliert von der Deutschen Botschaft in Prag via Hauptbahnhof Prag den Eisernen Vorgang legitim zu überwinden.

Beigetragen hatte dazu das diplomatische Geschick eines gewissen westdeutschen Außenministers und Vizekanzlers namens Hans-Dietrich Genscher, dessen Partei immer weniger Menschen wählenswert fanden, nachdem sie Helmut Schmidt gegen Helmut Kohl getauscht hatte, um weiter ein Wörtchen mitzureden und sich ihre Ämter zu sichern. Seine einflussnehmenden Gegenpartner, die den Staatspräsidenten Gustáv Husák Ende 1989 ausschalteten, hatten bereits staatliche Ämter inne und unterstützten das Umfeld der "Samtenen Revolution" 1989. Husák wurde vom ehrenwerten Vaclav Havel abgelöst. Die Geschichte der "Samtenen Revolution" hatte natürlich bereits eine längere Vorgeschichte, die der Öffentlichkeit und den republikflüchtenden Grit Schulze und Diego Kohls unbekannt blieb.

Hier abrufen: Wieder Vereinigung - Geburtstagsgeschenk zum 03.10.2020
Hier abrufen: Geburtstagsbilder 30 Jahre Wieder Vereinigen MR 03-10-2020



32. Europäischer Meisterwettbewerb Corporate Media und WebAnalytics Status

Spannend. Wie angekündigt, findet der 32. Meisterwettbewerb von Corporate Media in diesem Jahr mit allen bekannten Jury-Experten dezentral online statt. Bitte gleich online bei www.corporate-media-masteraward.com anmelden. Gesichert bleiben die weltweit hohen objektivierten Maßstäbe, der beste Ruf und natürlich die vielen fundierten fachlichen Berichte und Hintergrundmeldungen in www.corporate-media-masteraward.com, www.fdm-ev.de und www.uipre-internationalpress.org für eigene Recherchen. Medienreport erreicht auch für Corporate Media weltweit über 60 Länder und weit über 60.000 Abrufer/Jahr. Werfen Sie einen Blick in die August-aktuelle WebAnalytics und WikiWeb-Bewertung.

Hier abrufen: WebAnalytics Auswahl Medienreport-CorpMedia-FdM-UIPRE TopTen 14-08-2020



Rot am See – Tod am See – Das 3. Kapitel – Das Urteil und die Nachwehen

Am frühen Freitagnachmittag, am 10. Juli 2020, wurde planmäßig der Roter Mordprozess im größten Prozesssaal in der 1. Schwurgerichtskammer des Landgerichts Ellwangen im Corona-Schnelldurchgang mit 15 Jahren Forensik beendet. Eine Vielzahl von Zeugen hatte im Tenor überwiegend gegen den Beklagten Adrian Schurr, jetzt 27, und zu kriminaltechnischen Erkenntnissen ausgesagt. Schurr‘s mentaler Zusammenbruch-Zwischenfall nach Hyperventilation hatte hinsichtlich der gerichtlichen Zeitplanung keinerlei Konsequenzen. Seine abschließend noch mal bekundete Teilreue und die Entschuldigung für die unkontrollierte Ausuferung wurden registriert - und das Ermittlungsversagen durch Ermittlungsverzicht öffentlich negiert. Nicht regstriert werden konnte, welche Denkstrukturen den Schurr-Sachverständigen wirklich leiten. Oder die des “ziemlich intelligenten” Täters. Die Kontaktnähe von Carola Fuchs, Stuttgarter Zeitung und Zeitungen der SWMH-Gruppe (siehe 3. Kapitel), zum Sachverständigen Dr. Peter Winckler wurde erst am 15. Juli 2020 mit Zitaten zum Vorgang “Oppenau-Story” sichtbar. Die mediale Unart, “unabhängige Experten”auszuwählen und sie für sich und sich zu Wort kommen zu lassen, ist nicht nur trefflich für die Analyse von Wahrnehmungssteuerungen geeignet. Wie würde Dr. Winckler - keineswegs diffamierend und stigmatisierend gemeint - ohne jede Fallnähe zum “Oppenauer Ganovenstress”zur Volksentstressung sagen: “ ...wenn Sie über eine paranoide Grundausstattung verfügen, großem Misstrauen gegenüber dem Staat ... erzeugt das natürlich einen Druck”. So gehts leider umgekehrt auch polizei- und staatsvertretenden missverstandenen Leuten, die nur über eine “rassistische Grundausstattung” verfügen und Dritte als “wirr”, “paranoid” “wahnhaft” oder “Kanaken” oder vergleichbar etikettieren. Die medizinisch-wissenschaftliche Wahrheit für Gesunde und Kranke etwa im ZFP Zentrum für Psychiatrie: Es gibt “keine paranoide Grundausstattung” von Gesunden und Kranken - und nur “äußerst selten” asoziale vorsätzliche Hetzer, Kriminelle und respektlose vermeintliche Definitoren mit rassistischer Grundausstattung und gehobener Eitelkeit. Und die Einen wollten gegebenenfalls so wenig erwischt werden wie die Anderen. Die “paranoide Grundausstattung” gehört als unwissenschaftliche diffamierende Worterfindung auf die Ebene von Sittenstrolchen, Querulanten, Sektenfanatikern und Lügenpresse, vielleicht auch ICD-wahnkranke Diagnostiker. Andererseits: Gibt es vielleicht doch bei polizeilichen Institutionen, Politikern und Kriminellen den paranoid-schizophrenen Verfolgungswahn als berufliche paranoide Grundausstattung?

Hier abrufen: Rot am See - Tod am See - 3. Kapitel mit Fotos - Das Urteil 15-07-2020.pdf
Hier abrufen: Rot am See - Tod am See - 3. Kapitel Fotoszenerie Images 15-07-2020.pdf
Hier abrufen: Rot am See - Tod am See - 3. Kapitel - Gericht & Pressegrundlagen 15-07-2020.pdf



Rot am See – Tod am See – Das 2. Kapitel – Der Prozess

Die Ahndung des Roter Todes-Tsunami hat mit der Erfassung und Aufarbeitung unterschiedlicher Wirklichkeiten und Realitäten begonnen. Wie Presse und Medien ihrem gesellschaftlichen Auftrag nachkommen, kann trotz Corona keiner Gefälligkeit und Rechtsopportunität folgen. Was wir hören und sehen wollen und sollen, ist stets zweierlei. Realität ist beides nicht oder nur bedingt. Immerhin helfen, beeinflussen und täuschen Realitätsplausibilität, unkenntliche Informations- und Wirkungsziele, Vor-Urteile und indizielle Realitätsnähe. Das gilt für alle Kommunikationsprozesse und deren benutzten spezifisch-verschiedenen Netzwerk-Standards. Und das gilt vor allem für Wahrnehmungsinszenierungen mit alternativen Fakten. Dies hier zu vermeiden, wird mit gegensätzlichen aber auch kontrastunterstreichenden Bildbotschaften vorgelegt. Unempfindlich realitätsfern bleibt die Sprache und der rücksichtslose Duktus, wenn Presse sie unhinterfragt weiter transportiert. Auch Polizeien, Gutachter und Rechtsvertreter sind nicht seriöser und glaubwürdiger, wie in dem nachstehenden Journalisten- und Bürgerspecial exklusiv zu lesen und zu sehen ist. Offiziöse eigene Formregeln und Kontentprioritäten sind Recht, Presse und Medien, Medizin, Wirtschaft und Politik keineswegs unbekannt. Dass sie jeden Einzelnen und die Gesellschaft durch inkompatible missverständliche Fremd-, Anbiederungs-, Ab- und Ausgrenzungssprachen nicht mitnehmen, ist “Dank vermeintlicher Autorität” eher Vorsatz als fehlende Empathie oder Wahrheitsliebe. Respekt ist auch, Kompetenzen anzuerkennen und bei Lernverweigerung im Zweifel aberkannt zu bekommen.

Hier abrufen: Rot am See - Tod am See - 2. Kapitel - Der Prozess 03-07-2020.pdf



“Halten Sie bitte die Fresse … wir sind hier in Deutschland … ”

Ob das Cem Özdemir am 21. Juni 2020 als Folge der Stuttgarter Kriegswirren oder als Nachfolger von Winfried Kretschmann von sich gegeben hat, ist unerheblich. Er hat es von sich gegeben. Ob auch Stuttgarter Polizisten im Rahmen der Aktionen revolutionärer Partyszenenkrieger quasi in Abwehr übergriffig geworden sind, ist unerheblich. Die ungeliebten möglichst zu verbietenden Bilddokumentationen geben andere Hinweise. Dass mindestens einer der überforderten Polizisten die unkontrollierten Drogisten und randalierenden übergreifer als “Kanaken” beschreibt, ist unerheblich. Er hat diese als Kanaken bezeichnet, wie sogar der Waiblinger Polizeirat a.D. und CDU-MdL Baden-Württembergs Siegfried Lorek am 27. Juni 2020 bestätigte. Erheblich ist, was Politiker, Polizei- und Rechtsbehörden und Medien daraus gemacht haben, statt unsägliche Machenschaften in eigenen Polizei- und Rechtskreisen zu prüfen, Respekt, Achtung und Dialog zu leben, haftend zu korrigieren und Bürger- und Presserechte wirklich zu respektieren. Die nachstehende Belegdokumentation schließt mit dem Bericht über eine exklusive bildbelegte Reportage einer Gegendemonstration, die regionale Publikationen als “Mahnwache” verschönten. Wer dann immer noch einen Sicherheitsjob sucht, bedient sich bei After-Brexit-Jobs.

Hier abrufen: Stuttgarter Corona-Partynacht & Bürger- und Polizeigewalt 29-06-2020.pdf
Hier abrufen: After-Brexit Jobs by RAF-Police 01-05-2020.pdf




Tod am See in Rot am See - Eine Medien- und Bürgerreportage

Waiblingen, 03.02.2020. Am 1. Februar 2020 wurden in Rot am See vier von sechs am 24. Januar 2020 erschossenen Mitgliedern der Familie Schurr beerdigt. Zwei ebenfalls erschossene Halbgeschwister des Täters wurden nach Lahr überführt.

Medienreport hat in Zusammenarbeit mit UIPRE eine besonders weitreichende Arbeit aus vielen unveröffentlichten Bild- und Recherchedaten vorgestellt und legt sie heute als exklusive kritische Medien- und Bürgerreportage vor. Sie spiegelt auch gesellschaftliches und institutionelles Versagen wider.
Der Titel: Tod am See in Rot am See - Den deutschen Kaiser gibt´s nicht mehr.
Nichts ist vergessen und niemand - Die Sache von der Angst und den Angstmachern.

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BGH sagt Geld zurück: In eigenen und fremden LBBW-Bank-Angelegenheiten - Ein Medienreport-Beitrag für Politik, Staatsanwälte, KMUs, Medien und Verbraucher

Nach Jahren von Missmanagement und absolut kapitalistischer Exzentrik der Finanzwirtschaft brach 2008 das deutsche und internationale Bankensystem zusammen. Bereits zur Jahrtausendwende führte von Banken promotete vorgeblich brillante Entwicklungsoptionen im Bereich "Neuer Medien" nicht nur zu Fehleinschätzungen, sondern zu riesigen persönlichen Verlusten. 2008/09 wurde nur durch die Wiederbelebungsaktionen der Rettungssanitäter "Politik" auf Kosten aller Verbraucher und insbesondere KMUs Banken reanimiert. Das nächste Fiasko zeichnete sich Mitte September 2019 ab. Innerhalb von zwei Wochen musste die amerikanische Notenbank weit über 700 Mrd. Dollar in den Markt pumpen. "Die Zeit" berichtete am 01.10.2019 von einem "Kurzschluss im Finanzsystem". Politik ist auch bis heute Rettungssanitäter der Banken- und Finanzwirtschaft geblieben. Mit Renditen und Ausschüttungen insbesondere der Landesbanken und Sparkassen, die wieder in kommunalen Töpfen landeten. In den letzten Jahren glänzten Banken und gro├če Landesbanken, vorneweg die LBBW, durch Konzentrierungsinvestitionen und Beteiligungen, durch massiven Niederlassungs- und Mitarbeiterabbau, durch "Schröpfung" jedes einzelnen Kunden mit einer annähernden Nullzinspolitik, durch horrende Gebühren- und Zinserhühungen und die Erzwingung, ja Vergewaltigung von Kunden zum Digitalhandling kostensparender Arbeitsabläufe und durch mieses Marketing. Die Folgen von Missmanagement und Cum-Ex-Geschäfte wurden "vergesellschaftet". Die rücksichtslose Arroganz blieb. Da ist es schon bemerkenswert, dass der Stuttgarter OB Fritz Kuhn demnächst sein Amt als Aufsichtsratsvorsitzender noch vor Absetzung von Vorstand Rainer Neske beendet. Verantwortliche mit Höchstgehalt können sich offenbar unbeschadet mit passenden Polit-Figuren arrangieren - und IHK-Kakteen werden mundtot gemacht.


Von leitenden Mitarbeitern der Deutschen Bank, der Deutschen Postbank, der Credit Suisse und anderen Banken wurden Medienreport und UIPRE ebenfalls abenteuerlichste Eingriffe bekannt. Selbst gerichtliche Rechtstitel gegen eine Direktorin bei der Deutschen Bank konnten wegen ihrer DB-Lohnkontenpfändungen bisher nicht eingetrieben werden. Die Deutsche Postbank behauptete bei BAFIN, sie habe bei einem Münchener Amtsgericht ein UIPRE-Guthaben zur Auszahlung hinterlegt. Bei intensiver Hinterfragung stellte sich heraus, der virtuell hinterlegte Betrag liegt weder dort vor noch wurde er seit acht Jahren ausgezahlt. Credit Suisse sperrte vier Jahre Kontenoffenlegungen, bis nach massivsten Insistierungen festgestellt wurde, die Bank hat das UIPRE-Vermögen vier Jahre zuvor auf Anweisung eines Urkundenfälschers auf das Geheim-Konto bei der UBS für einen militärischen Ex-Nachrichtendienstler überwiesen. Medienreport muss konstatieren, sechsstellige Verluste von zwei, drei kriminellen "Kunden" und umstrittenen Netzwerkern sowie ihren Beihelfern, gegen die Staatsanwaltschaften (noch) nicht ausreichend vorgehen, nunmehr durch Öffentlichkeit einzutreiben. Wie eng der Deckungs- und Interessenverbund von Politik, Banken und Recht ist, hat Medienreport nach diversen BGH-Urteilen ab 2015 der LBBW aufgezeigt, die Rückzahlung der rechtswidrigen Sonderzinsen verlangt und einen Bruchteil mit der Auflage zugesagt bekommen, darüber zu schweigen. Tatsache ist, dass tausende bis zehntausende deutschlandweite Bankkunden Zinsrückzahlungen in vier- bis sechsstelliger Höhe bekommen müssten - und bekommen haben, wenn sie selbst oder mit Anwälten die Forderungen gestellt haben. Dies alles ist Politik, Banken und ihren Verbänden, Rechtsanwälten, IHKs, Gerichten bekannt. Das und wie man vorgehen muss und was jemand von Banken, Rechtsanwälten, Gerichten und sogar Staatsanwälten und Politik zu erwarten hat, ist hier nachlesbar. Abenteuerlich, unanständig, kriminell und asozial - auch Groß- und Landesbanken mögen diese Vorwürfe nicht. Schließlich sind sie die Finanziers kommunalpolitischer Projekte.

Hier abrufen: Geld zurück - in eigenen und fremden LBBW-Bank-Angelegenheiten 20-01-2020



MS-Betriebssysteme - Legenden & Wahrheiten aus fünf Erdteilen - Exklusiv & neuester Stand 2020

Medienreport und UIPRE räumen exklusiv mit allen Phantasien und Warnungen von Fernsehen und Publikationen sowie den Microsoft-Promotion-Aktionen zum Jahresbeginn 2020 über die Realität der Computer-Betriebssysteme auf. Es wäre allen ein Leichtes, die Wahrheiten für die eigenen Google- und Webanalytics-Programme zu lesen und darzustellen. Dass und warum Microsoft grösstes Interesse daran hat, sein aktuelles Betriebssystem und seine sonstigen Software- und Dienstleistungscluster zu promoten, ist verständlich. Die Art und Weise, wie das getan wurde und wird und welche Folgen das für alle Nutzer, Institutionen und Unternehmen hatte und hat, ist substanziell, unverfälscht und in aktuellster Form nachlesbar und interpretierbar. Vielleicht mag ja ein Erdteil Freiheiten als neues Geschäftsmodell zurückgeben und Android oder WIN10 bezahlen. Hier ein Auszug für Medienmacher und Mediennutzer aus 1&1-WebAnalytics, Stand 2020:


Hier abrufen: WebAnalytics MS-Betriebssysteme Legenden & Wahrheiten aus 5 Erdteilen 16-01-2020



Initiative "Medien- und Informationsgesellschaft, Solidarität und Werteentwicklung"


Medien- und gesellschaftspolitische Erklärung des Fachverbandes der Medienberater e.V. und der Medienakademie der Medienberater


Medienreport Verlags-GmbH - Medienberatung

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