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Medienreport, 1974 von Rolf G. Lehmann erstmals herausgegeben, hat sich im weiteren Sinne als Mittler zwischen Anwendern audiovisueller und neuer Medien in Wirtschaft und Verwaltung sowie Unternehmen und Institutionen dieser Medienbranche entwickelt.

Neben der publizistischen Tätigkeit zählen u.a. die Organisation und Durchführung von Fachveranstaltungen in Medien- und Kommunikationsfragen für die Wirtschaft und AV-Branche sowie Verbandsgeschäftsführungen und Studien zu den Dienstleistungen.



Ihr Gesprächspartner

Rolf G. Lehmann, Journalist und Medienberater
1979-1987 Lehrbeauftragter für Medienplanung und -kalkulation non-print an der Hochschule für Druck und Medien Stuttgart, FHD.
Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Fachverbandes der Medienberater e. V., FdM.
Sprecher der Fördergemeinschaft Audiovisual Communication, Sektionsvorsitzender Medientechnik des Fördervereines FHD e.V.
Vorsitzender des Vereines zur Förderung der Medienkommunikation e. V. (mit FdM seit 2009)
Geschäftsführer der Medienakademie der Medienberater, MDM.
Mitgliedschaften: Union Internationale de la Presse Electronique UIPRE, Deutsche Journalisten Union DJU, Deutsche Gesellschaft für Photographie DGPh.
Stand 12/2018 - Weitere Informationen: www.corporate-media-masteraward.com, www.fdm-ev.de, www.uipre-internationalpress.org



Tod am See in Rot am See - Eine Medien- und Bürgerreportage

Waiblingen, 03.02.2020. Am 1. Februar 2020 wurden in Rot am See vier von sechs am 24. Januar 2020 erschossenen Mitgliedern der Familie Schurr beerdigt. Zwei ebenfalls erschossene Halbgeschwister des Täters wurden nach Lahr überführt.

Medienreport hat in Zusammenarbeit mit UIPRE eine besonders weitreichende Arbeit aus vielen unveröffentlichten Bild- und Recherchedaten vorgestellt und legt sie heute als exklusive kritische Medien- und Bürgerreportage vor. Sie spiegelt auch gesellschaftliches und institutionelles Versagen wider.
Der Titel: Tod am See in Rot am See - Den deutschen Kaiser gibt´s nicht mehr.
Nichts ist vergessen und niemand - Die Sache von der Angst und den Angstmachern.

Hier abrufen:Tod am See in Rot am See - Eine Medien- und Bürgerreportage

BGH sagt Geld zurück: In eigenen und fremden LBBW-Bank-Angelegenheiten - Ein Medienreport-Beitrag für Politik, Staatsanwälte, KMUs, Medien und Verbraucher

Nach Jahren von Missmanagement und absolut kapitalistischer Exzentrik der Finanzwirtschaft brach 2008 das deutsche und internationale Bankensystem zusammen. Bereits zur Jahrtausendwende führte von Banken promotete vorgeblich brillante Entwicklungsoptionen im Bereich "Neuer Medien" nicht nur zu Fehleinschätzungen, sondern zu riesigen persönlichen Verlusten. 2008/09 wurde nur durch die Wiederbelebungsaktionen der Rettungssanitäter "Politik" auf Kosten aller Verbraucher und insbesondere KMUs Banken reanimiert. Das nächste Fiasko zeichnete sich Mitte September 2019 ab. Innerhalb von zwei Wochen musste die amerikanische Notenbank weit über 700 Mrd. Dollar in den Markt pumpen. "Die Zeit" berichtete am 01.10.2019 von einem "Kurzschluss im Finanzsystem". Politik ist auch bis heute Rettungssanitäter der Banken- und Finanzwirtschaft geblieben. Mit Renditen und Ausschüttungen insbesondere der Landesbanken und Sparkassen, die wieder in kommunalen Töpfen landeten. In den letzten Jahren glänzten Banken und gro├če Landesbanken, vorneweg die LBBW, durch Konzentrierungsinvestitionen und Beteiligungen, durch massiven Niederlassungs- und Mitarbeiterabbau, durch "Schröpfung" jedes einzelnen Kunden mit einer annähernden Nullzinspolitik, durch horrende Gebühren- und Zinserhühungen und die Erzwingung, ja Vergewaltigung von Kunden zum Digitalhandling kostensparender Arbeitsabläufe und durch mieses Marketing. Die Folgen von Missmanagement und Cum-Ex-Geschäfte wurden "vergesellschaftet". Die rücksichtslose Arroganz blieb. Da ist es schon bemerkenswert, dass der Stuttgarter OB Fritz Kuhn demnächst sein Amt als Aufsichtsratsvorsitzender noch vor Absetzung von Vorstand Rainer Neske beendet. Verantwortliche mit Höchstgehalt können sich offenbar unbeschadet mit passenden Polit-Figuren arrangieren - und IHK-Kakteen werden mundtot gemacht.


Von leitenden Mitarbeitern der Deutschen Bank, der Deutschen Postbank, der Credit Suisse und anderen Banken wurden Medienreport und UIPRE ebenfalls abenteuerlichste Eingriffe bekannt. Selbst gerichtliche Rechtstitel gegen eine Direktorin bei der Deutschen Bank konnten wegen ihrer DB-Lohnkontenpfändungen bisher nicht eingetrieben werden. Die Deutsche Postbank behauptete bei BAFIN, sie habe bei einem Münchener Amtsgericht ein UIPRE-Guthaben zur Auszahlung hinterlegt. Bei intensiver Hinterfragung stellte sich heraus, der virtuell hinterlegte Betrag liegt weder dort vor noch wurde er seit acht Jahren ausgezahlt. Credit Suisse sperrte vier Jahre Kontenoffenlegungen, bis nach massivsten Insistierungen festgestellt wurde, die Bank hat das UIPRE-Vermögen vier Jahre zuvor auf Anweisung eines Urkundenfälschers auf das Geheim-Konto bei der UBS für einen militärischen Ex-Nachrichtendienstler überwiesen. Medienreport muss konstatieren, sechsstellige Verluste von zwei, drei kriminellen "Kunden" und umstrittenen Netzwerkern sowie ihren Beihelfern, gegen die Staatsanwaltschaften (noch) nicht ausreichend vorgehen, nunmehr durch Öffentlichkeit einzutreiben. Wie eng der Deckungs- und Interessenverbund von Politik, Banken und Recht ist, hat Medienreport nach diversen BGH-Urteilen ab 2015 der LBBW aufgezeigt, die Rückzahlung der rechtswidrigen Sonderzinsen verlangt und einen Bruchteil mit der Auflage zugesagt bekommen, darüber zu schweigen. Tatsache ist, dass tausende bis zehntausende deutschlandweite Bankkunden Zinsrückzahlungen in vier- bis sechsstelliger Höhe bekommen müssten - und bekommen haben, wenn sie selbst oder mit Anwälten die Forderungen gestellt haben. Dies alles ist Politik, Banken und ihren Verbänden, Rechtsanwälten, IHKs, Gerichten bekannt. Das und wie man vorgehen muss und was jemand von Banken, Rechtsanwälten, Gerichten und sogar Staatsanwälten und Politik zu erwarten hat, ist hier nachlesbar. Abenteuerlich, unanständig, kriminell und asozial - auch Groß- und Landesbanken mögen diese Vorwürfe nicht. Schließlich sind sie die Finanziers kommunalpolitischer Projekte.

Hier abrufen: Geld zurück - in eigenen und fremden LBBW-Bank-Angelegenheiten 20-01-2020



MS-Betriebssysteme - Legenden & Wahrheiten aus fünf Erdteilen - Exklusiv & neuester Stand 2020

Medienreport und UIPRE räumen exklusiv mit allen Phantasien und Warnungen von Fernsehen und Publikationen sowie den Microsoft-Promotion-Aktionen zum Jahresbeginn 2020 über die Realität der Computer-Betriebssysteme auf. Es wäre allen ein Leichtes, die Wahrheiten für die eigenen Google- und Webanalytics-Programme zu lesen und darzustellen. Dass und warum Microsoft grösstes Interesse daran hat, sein aktuelles Betriebssystem und seine sonstigen Software- und Dienstleistungscluster zu promoten, ist verständlich. Die Art und Weise, wie das getan wurde und wird und welche Folgen das für alle Nutzer, Institutionen und Unternehmen hatte und hat, ist substanziell, unverfälscht und in aktuellster Form nachlesbar und interpretierbar. Vielleicht mag ja ein Erdteil Freiheiten als neues Geschäftsmodell zurückgeben und Android oder WIN10 bezahlen. Hier ein Auszug für Medienmacher und Mediennutzer aus 1&1-WebAnalytics, Stand 2020:


Hier abrufen: WebAnalytics MS-Betriebssysteme Legenden & Wahrheiten aus 5 Erdteilen 16-01-2020



Initiative "Medien- und Informationsgesellschaft, Solidarität und Werteentwicklung"


Medien- und gesellschaftspolitische Erklärung des Fachverbandes der Medienberater e.V. und der Medienakademie der Medienberater


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